Hamburg Trust führt „domicilium“-Reihe fort

(fw/kb) Die Wohnanlage umfasst insgesamt 160 Mietwohnungen mit einer Wohnfläche von knapp 12.000 Quadratmetern, die sich auf sechs voneinander unabhängige Gebäude verteilen. Der Baubeginn ist im November 2009 erfolgt, die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2011 vorgesehen.

Projektpartner ist die GWH Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH Hessen, Frankfurt am Main, die insgesamt rund 47.000 Wohnungen verwaltet.

Hamburg Trust bietet geschlossene Immobilienfonds für private Investoren sowie Spezialfonds für institutionelle Investoren an. Neben der Konzeption und dem Vertrieb umfasst das Leistungsangebot auch die Bereiche Fondsmanagement, Investorenbetreuung sowie Asset-Management.


www.hamburgtrust.de

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1. BRBZ-Rechtsberatungskongress

(fw/mo) Zum Leistungsangebot der Finanzberater und Versicherungsmakler gehören meist die Erstellung von Versicherungsangeboten sowie von versicherungsmathematischen und betriebswirtschaftlichen Gutachten. Darüber hinaus werden nicht selten sämtliche Vertragsunterlagen zur Versorgungszusage rechtlich gestaltet und steuerrechtlich betrachtet. Der Berufsfachverband BRBZ geht davon aus, dass die wenigsten Marktteilnehmer die notwendige Erlaubnis für eine derartige Rechtsberatung haben.

Damit werde das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) verletzt, das der Gesetzgeber zum Schutz der Verbraucher geschaffen hat. Zudem hat der Bundesgerichtshof in einem Urteil im März 2008 definitiv klargestellt, dass Rechtsberatung im Bereich der bAV nur durch zugelassene Rechtsberater erfolgen darf. Andernfalls drohen haftungsrechtliche Konsequenzen (BGH-Urteil vom 20.03.2008 - IX ZR 238/06; DB vom 02.05.2008, S. 983 - 985).

Der Vorstandsvorsitzende Uckermann erklärte dazu weiter: "Die wenigsten Versicherungsmakler wissen, wie dünn das Eis ist, auf dem sie sich bewegen. Denn sobald die Beratungstätigkeit überwiegend rechtlicher Natur ist, wie im Bereich der GGF-Versorgung, zieht ein möglicher Beratungsfehler die persönliche Haftung nach sich. Mit diesem Vorgehen verkennen die meisten Berater das eigentliche Aufgabengebiet der bAV, das interdisziplinär zwischen Rechts-, Steuer- und Versicherungsberatern durchgeführt werden sollte. Denn nur so können im Sinne der Versorgungsträger und -berechtigten verlässliche Konzepte gestaltet werden."

Aus diesem Grund hat der BRBZ ein Kooperationsmodell entwickelt, das Gegenstand des "1. BRBZ-Rechtsberatungskongresses zur betrieblichen Altersversorgung 2010" sein wird, der Anfang Juni in Köln stattfindet. Hochkarätige Rechtsexperten und Repräsentanten der Assekuranz zeigen, wie durch eine strikte Kompetenzverteilung in einem Netzwerk aus Rechts-, Steuer- und Versicherungsberatern rechtssicher gearbeitet werden kann.

Weitere Informationen über den Kongress finden Sie unter: http://www.brbz-kongress.de und http://www.brbz.de

Jetzt auch die Bewertung tariflicher Leistungen im PKV Lotse online 2.0 von Softfair

finanzwelt: Herr Brauch, zunächst sei die Frage erlaubt: Was hat Sie dazu bewegt, nun auch als Analysehaus aufzutreten?

Brauch: Im Prinzip machen wir ja die letzten 22 Jahre nichts anderes, als Tarife und Versicherungsunternehmen zu analysieren und diese Informationen den Anwendern verdichtet in einem Vergleichsprogramm aufzuzeigen. Dazu sitzen in Hamburg und Köln viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit dem Leuchtstift die Bedingungen und Geschäftsberichte bearbeiten sowie die Informationen sammeln und interpretieren. Was uns bisher von anderen Analysehäusern unterschieden hat, war die Öffentlichkeitsarbeit und die Darstellung dieser Leistungen nach außen. Z.B. in Form von sehr starken Verdichtungen, wie Ratings oder Gütesiegel. Man hat uns daher bisher immer nur primär als "Softwarehaus" wahrgenommen. Das ist aber nur eine entscheidende Komponente, aber längst nicht alles!

finanzwelt: Das heißt, Softfair möchte nicht nur als reines Softwareunternehmen wahrgenommen werden, sondern auch fachlicher Ansprechpartner für die Versicherungsunternehmen und Fachmedien sein?

Sevin: Wie Herr Brauch schon sagte, sind wir das doch schon längst. Unsere Ranglisten und unser fachliches Know-how werden von Redaktionen wie Versicherungsunternehmen gleichermaßen auch außerhalb unserer Vergleichsprogramme in Anspruch genommen und geschätzt. Hierbei orientieren wir uns immer sehr stark an dem Feedback unserer Nutzer und vor allem auch aus deren Kundengesprächen. Wir laufen hier auch nicht jedem Tagestrend hinterher, sondern bewerten auch einzelne Merkmalsausprägungen nach Relevanz für die Beratung und v.a. auch nach Relevanz für die Endkunden.

finanzwelt: Was versprechen Sie sich von dieser neuen Ausrichtung?

Brauch: Bessere Orientierung für unsere Kunden und damit eine erhöhte Attraktivität unserer Programme sowie eine verbesserte Öffentlichkeitsarbeit von Softfair. Wir wollen in Zukunft den Diskurs über die Entwicklung von Tarifen und Leistungsmerkmalen mitbestimmen, um etwas mehr Sachlichkeit in die vielfältigen Diskussionen hinein zu bringen. Es kann doch nicht sein, dass eine der meistgestellten Fragen bei Akquisegesprächen oder Schulungen zu unseren Programmen die Frage nach einem Merkmal wie die "Vertragl. Mitversicherung von angeborenen Geburtsschäden" ist. Die Regelungen des §198 VVG zur Mitversicherung ab Geburt gelten jedoch selbstverständlich auch für Kinder mit angeborenen Geburtsschäden. Soweit einzelne Versicherer ihre Leistungen im Bereich der Kindernachversicherung besonders herausstellen, kann es sich nur um Klarstellungen handeln, nicht jedoch um das Herausstellen von Leistungen, die andere Versicherer nicht bieten. Unsere Kunden, das sind die Vermittler, werden durch diese "Vergleichsmerkmale" der Mitbewerber verunsichert und Softwareanbieter geraten in Erklärungsnot, weil sie dieses Merkmal nicht liefern können oder besser: wollen. Da wollen wir gegen halten und verstärkt, auch in einer öffentlichen Diskussion, aufzeigen, was relevant ist und was nicht.

finanzwelt: Können Sie uns Ihre Vorgehensweise für die Leistungsbewertung der PKV-Tarife genauer beschreiben?

Sevin: Für unsere Leistungsbewertung wurden für 25 Leistungsthemen aus den Tarifbereichen Ambulant, Stationär, Dental und Allgemein Bewertungspunkte vergeben. Grundlage der Bewertung sind die in unserer Datenbank gepflegten Leistungsmerkmale. Dabei fließen die Leistungsthemen mit differenzierter Gewichtung in die Gesamtbewertung ein. Außerdem werden ggf. zusätzliche Leistungen oder Einschränkungen, die nicht durch unsere Leistungsmerkmale erfasst sind, bewertet.

finanzwelt: Wo ist Ihrer Meinung nach der Unterschied zu sehen zwischen der Vorgehensweise von Softfair und der anderer Anbieter in diesem Segment?

Sevin: Wir setzen neben unserer fachlichen Erfahrung auch auf empirische Fakten, die wir durch Auswertung des Nutzungsverhaltens unseres PKV Lotse online von über 15.000 Nutzern im Jahr 2009 in einer Studie gesammelt haben und in Kürze veröffentlichen werden. Wir haben sämtliche "Klicks" auf jedes einzelne Merkmal gesammelt und können daher über mehr als eine Million Berechnungen! aufzeigen, welches Merkmal wie häufig für welche Kundenklientel verwendet und beraten wurde. Eine sehr interessante Auswertung, so viel kann ich schon einmal verraten. Darüber hinaus werten wir auch aus, ob tatsächlich immer nur die Tarifwerke auf den ersten Plätzen der Ranglisten verkauft werden. Diese Studie wird nun jedes Jahr erscheinen und dabei ständig um weitere Merkmale erweitert werden.

finanzwelt: Wie kann der Vermittler von der neuen Leistungsbewertung profitieren?

Brauch: Der Vermittler bekommt mit unserer Leistungsbewertung eine neue eindeutige und aussagekräftige Orientierung im Tarifdschungel der PKV, und zwar ausschließlich auf die Leistungsinhalte der Tarife bezogen. Natürlich werden unsere "Eulenaugen" (in anderen Rankings sind es oft "Sterne" oder "Punkte") niemals die individuelle Beratung des Interessenten ersetzen. Dennoch geben unsere "Eulenaugen" auf einer stark verdichteten Ebene eine gute Orientierung über die Leistungsstärke der Tarife. Damit wird unsere PKV-Leistungsbewertung die Beratungsqualität der Vermittler optimieren.

finanzwelt: Können Sie uns etwas zu weiteren zukünftigen Entwicklungen von Softfair sagen?

Brauch: Mit PKV beschäftigen wir uns nun seit 22 Jahren. Es war nur folgerichtig, dass wir in dieser Sparte auch den ersten Schritt Richtung Positionierung als Analysehaus gehen. Freuen Sie sich in Zukunft aber schon auf ein ähnliches Verfahren für die Biometrischen Risiken, die Altersvorsorge sowie die Komposit-Sparten. Auch im Bereich der Softwareentwicklung wird Softfair neue Geschäftsfelder beschreiten. Zum einen mit dem Kfz Lotse online, der dieses Jahr stark erweitert wird, des Weiteren mit der ganzheitlichen Finanzanalyse "FinanzLotse24", die wir mit der Firma "FSH GmbH" zusammen entwickelt haben und zum Dritten mit einer Erweiterung unseres LV-Vergleichsprogrammes um zusätzliche Beratungskomponenten für die Altersvorsorge. Dazu noch zahlreiche Erweiterungen unserer anderen bestehenden Programme. Ich denke, niemand, der uns kennt, wird uns vorwerfen können, dass wir uns auf Bestehendem ausruhen. Wir entwickeln seit 11 Jahren Online-Programme und sind im Bereich der Entwicklung webbasierter Programme unseren Mitbewerbern mehr als eine Nasenlänge voraus. Und diesen Vorsprung, den wir haben, wollen und werden wir nicht mehr hergeben.

Das Gespräch führte Marc Oehme

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Condor Versicherungsgruppe: Starkes Wachstum in 2009

(fw/kb) Die Condor Lebensversicherungs-AG trug mit 236 Millionen Euro gebuchten Bruttobeiträgen dazu bei (Beitragszuwachs von 6,4 Prozent). Der Neubeitrag stieg um 34,4 Prozent gegenüber 2008.

Die Condor Allgemeine Versicherungs-AG verzeichnete 2009 ein Beitragsplus von 4 Prozent, die Optima Versicherungs-AG von 2,1 Prozent. Maßgeblich zum Erfolg in Komposit beigetragen haben laut Condor die Kfz-Sparten beider Gesellschaften, die insgesamt um 2,4 Prozent zulegten.

Die Condor Versicherungsgruppe wurde 1955 gegründet und 2008 von der R+V Versicherung in Wiesbaden erworben. Sie beschäftigt nach eigenen Angaben rund 500 Mitarbeiter und unterhält mehr als eine viertel Million Kundenverbindungen.

www.condor-versicherungsgruppe.de

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Renninger wechselt von E.ON zur DCM AG

(fw/mo) In dieser Position ist er zuständig für neue Assets, die Prüfung, Vertragsverhandlung und Mitwirkung bei der Produkterstellung und Prospektierung. Renninger begeistert sich mittlerweile seit zehn Jahren für das Thema Erneuerbare Energien und war unter anderem für die E.ON Climate & Renewables sowie für das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) tätig.

Seine berufliche Laufbahn begann er 2003 beim E.ON-Konzern in München und sammelte dort umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen der Projektentwicklung und technischen Betriebsführung von Wind- und Solarenergieanlagen auf nationaler und internationaler Ebene. Er war dabei eingebunden in die Umsetzung mehrerer Großprojekte in Deutschland, Frankreich und Italien und verfügt über ein umfassendes, internationales Netzwerk. In seiner Funktion soll er insbesondere die Produkt-Pipeline der DCM im Bereich Erneuerbare Energien füllen und begleiten.

"Wir begrüßen mit Michael Renninger den Zugang eines anerkannten Spezialisten im Erneuerbare-Energien-Bereich, der sowohl praktische Projekterfahrungen wie auch den nötigen wirtschaftlichen Background mitbringt", meint Claus Hermuth als DCM-Vorstandsvorsitzender. Die Entscheidung für Renninger beweist einmal mehr den hohen Stellenwert, den DCM dem Bereich Erneuerbare Energien im Rahmen ihres Produktportfolios einräumt. Auch in diesem Jahr plant die DCM AG die Auflage von mindestens zwei weiteren Solarfonds. In 2007 war das Münchner Emissionshaus mit dem ersten Solarfonds, der unter anderem Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Einzelhandelsketten von Aldi Nord und Aldi Süd installierte, aus dem Stand zum Marktführer von Solarfonds in Deutschland avanciert.

Weitere Informationen unter: www.dcm-ag.de

Canada Life bietet garantierte Rentensteigerungen von bis zu 23 Prozent!

(fw/mo) "Durch die Markterholung seit dem letzten Jahr hat sich die Garantie Investment Rente für Kunden bereits bezahlt gemacht", sagt Günther Soboll, Hauptbevollmächtigter der Canada Life für Deutschland. "Egal, für welches Risikoprofil sich die Versicherten entschieden haben - außergewöhnliche Zuwächse sorgten bei für eine höhere Rente." Der Grund hierfür liegt in der Tarifstruktur, die die besondere Wertentwicklung des vergangenen Jahres für den Kunden nutzen kann. Die Garantie Investment Rente ist eine fondsgebundene Rentenversicherung gegen Einmalbeitrag, die entweder sofort gezahlt oder um bis zu 20 Jahre aufgeschoben werden kann. Die Versicherung nach Art der Variable Annuities kombiniert eine hohe, lebenslang garantierte Rente mit zusätzlichen Renditechancen und flexibler Verfügbarkeit des Kapitals. Kunden stehen je nach Risikoneigung drei unterschiedliche Fondsportfolios "Chance", "Balance" und "Defensiv" zur Wahl, die mit Fonds von Fidelity bestückt sind. Auch in der Rentenphase bleiben sie vollständig im gewählten Portfolio investiert, so dass sie weiterhin an den Renditechancen der Wertpapiermärkte teilhaben können.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.canadalife.de

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Jetzt erst recht: AfW ruft weiter zur Unterschriftenaktion gegen BMF-Pläne auf

Der AfW unterstützt das Vorhaben der Bundesregierung, die Finanzberatung zu regulieren und den Verbraucherschutz zu verbessern. So hatte der AfW auch den Koalitionsvertrag vom Herbst 2009 begrüßt. Die Regierungsparteien legten darin fest, die "Anforderung an Berater und Vermittler ... in Anlehnung an das Versicherungsvermittlergesetz [zu] vereinheitlichen".

"Wenn geschlossene Fonds als Finanzinstrumente eingestuft werden, sind sie nur noch unter einem Haftungsdach zu vertreiben. Das hat mit einer gewerberechtlichen Regulierung wie bei Versicherungen nichts mehr zu tun." konstatiert AfW-Politikvorstand Frank Rottenbacher. "Wenn der Gesetzgeber Privatanleger vor Falschberatung schützen möchte, dann möge er es nicht mit den Regularien versuchen, die schon bei den Banken versagt haben." so Rottenbacher weiter.

Geschlossene Fonds stellen eine wichtige Assetklasse für Privatanleger dar. Die Beratung und der Vertrieb solcher Beteiligungen muss weiterhin über unabhängige Berater/Vermittler möglich sein. Sollten die Pläne des Bundesfinanzministeriums umgesetzt werden, müssten sich bislang unabhängige Vermittler einem Haftungsdach anschließen, das ihnen die Produkte vorgibt, oder selbst ein Finanzdienstleistungsinstitut gründen und betreiben. Letzteres ist aber für Einzelunternehmer oder kleinere Vertriebe allein aus Bürokratie- und Kostengründung schlicht unmöglich. "Wir fordern einen fairen Wettbewerb der Vertriebsformen. Der Vertrieb durch unabhängige Berater muss als Gegengewicht zum Bankenvertrieb erhalten bleiben. Das wäre gelebter Verbraucherschutz." fordert Rottenbacher.

Der Gesetzentwurf sieht weiter vor, dass u.a. Berater inklusive ihrer Qualifikation der BaFin zu melden sind. Auch hier wäre aus Sicht des AfW eine an das Versicherungsvermittlerrecht angelehnte Regulierung sinnvoller. "Keiner braucht zwei verschiedene Register." bringt es Rottenbacher auf den Punkt. "Wir benötigen eine einheitliche Regulierung, ein einziges Register, einheitliche Anforderungen an Zuverlässigkeit, VSH sowie Qualifikation und nicht erneut einen Regulierungsflickenteppich mit multiplen Zuständigkeiten und zahllosen Meldeempfängern. Das würde dem Vermittler und Verbraucher gleichermaßen schaden", so Rottenbacher weiter.

Der AfW wird sich weiter im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens aktiv dafür einsetzen, dass sich der Berufszugang zur Kapitalanlagevermittlung/-beratung an den Regeln für die Versicherungsvermittlung sowie die Berufsausübung der Kapitalanlagevermittlung/-beratung am WpHG orientieren soll.
Er fordert die gesamte Branche daher erneut auf, sich an der Unterschriftenaktion gegen den Diskussionsentwurf aus dem BMF zu beteiligen. Das Formular kann unter www.afw-verband.de heruntergeladen werden. "Fordern Sie alle Kollegen und auch Ihre Kunden zur Teilnahme auf und engagieren Sie sich für Ihre Unabhängigkeit. Setzen wir der Politik endlich mal ein deutliches Zeichen!" ermuntert Rottenbacher.

AfW-Bundesverband Finanzdienstleistung e.V.

CH2: Photovoltaikanlage am Netz

(fw/kb) CH2 finanziert mit seinem Solarfondsdebüt den Eigenkapitalanteil der 24,3 Megawatt-Solaranlage in Eberswalde-Finowfurt, 60 km nordöstlich von Berlin.

Neben der garantierten Einspeisevergütung von 28,43 Cent/kWp für die Laufzeit des Fonds von 20 Jahren, hat CH2 nach eigenen Angaben zusätzliche Sicherheitspolster in der Konzeption des Fonds eingebaut. Die wichtigsten Projektpartner erhalten zumindest anteilig erfolgsabhängige Vergütungen. "Damit haben alle Projektpartner ein möglichst hohes Interesse am erfolgreichen Betrieb der Solaranlage", so Antje Montag, Vorstandsvorsitzende der CH2 AG.

Das 2007 gegründete Emissionshaus initiiert und vertreibt Vermögensanlagen und individuelle Exklusivprojekte.

www.ch2-ag.de

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Beratungsprotokolle: Software-Lösungen schaffen Abhilfe

(fw/kb) Die Software-Lösungen beschränken sich dabei keinesfalls auf vorgefertigte Antworten. Elf von zwölf auf dem Markt erhältlichen Programmen ermöglichen dem Berater, selbst Informationen in die Protokolle einzutragen. Dass die Vordrucke der Banken häufig keine Freitextfelder enthalten, gehört zu den großen Kritikpunkten der BaFin.

Für die Marktstudie "Financial Planning - Beratungsprozess unterstützende Softwarelösungen" befragte Steria Mummert Consulting zwölf Anbieter von den Beratungsprozess unterstützenden Systemlösungen. Die Anbieter und Tools wurden nach mehr als 400 Einzelkriterien aus 14 verschiedenen Kategorien untersucht.

Steria Mummert Consulting ist eine international agierende Unternehmensberatung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 19.000 Mitarbeiter.

www.steria-mummert.de

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Ralf Menikheim neuer Vertriebschef für Heidelberger Leben und Clerical Medical

(fw/kb) Clerical Medical ist in Deutschland seit 1995 aktiv. Die Gesellschaft verwaltet nach eigenen Angaben für deutsche Verträge derzeit ein Vermögen über 2,88 Milliarden Euro.

Die Heidelberger Lebensversicherung wurde 1991 gegründet und verwaltet nach eigenen Angaben derzeit ein Vermögen in Höhe von 3,5 Milliarden Euro.

www.hlcm.de