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Fondsbörse Deutschland meldet starken Umsatz

(fw/ah) Mit rund 12 Millionen Euro war dies der umsatzstärkste August seit Beginn der Fondsbörse vor über zehn Jahren. Insgesamt wechselten 265 Anteile über die Handelsplattform der Börsen Hamburg-Hannover-München den Besitzer. Die Umsatzverteilung zeigt wie auch in den Vormonaten ein gewohntes Bild: Rund 8 Millionen Euro entfallen auf Immobilienfonds, etwa 3 Millionen Euro auf Schiffsbeteiligungen und 1 Million auf die sonstigen Fonds. "Nachdem wir bereits im Juli mit knapp 20 Millionen Euro einen sehr hohen Handelsumsatz verbucht haben, freuen wir uns über die anhaltende Nachfrage während der Urlaubszeit", sagt Alex Gadeberg, Vorstand der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. "Da die Zahl der Kaufinteressenten weiter steigt, haben wir mittlerweile bei vielen Anteilen, die wir zum Verkauf veröffentlichen, gleich mehrere Kaufgebote. Das erhöht natürlich die Chancen für Verkäufer, ihren Anteil mindestens zum gewünschten Kurs zu verkaufen."

Das Volumen an Immobilienfonds war im August mit 8 Millionen Euro weiterhin hoch. Insgesamt wechselten 158 Anteile in diesem Segment ihren Besitzer. Rund 3 Millionen Euro des gesamten Handelsumsatzes entfielen im August auf Schiffsbeteiligungen.

Über Zweitmarkt.de:

Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit über 10 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland und hat in dieser Zeit über eine halbe Milliarde Euro Nominalkapital erfolgreich vermittelt.

www.zweitmarkt.de

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Allianz GI beendet Neugeschäft mit Riester- und Rürup-Produkt

(fw/ah) Nach Unternehmensangaben wirkt sich dieser Entschluss nicht auf bestehende Verträge aus. In Zukunft werde sich Allianz GI auf die nicht geförderte private und betriebliche Altersvorsorge konzentrieren, so die Gesellschaft in einer Mitteilung. Beim Neugeschäft mit der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge fokussiere sich die Allianz Gruppe in Deutschland künftig auf die Produkte der Allianz Lebensversicherungs-AG.

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Marenave Schiffahrts AG: Supramax-Bulker in Dienst gestellt

(fw/kb) Das Schiff ist der zweite Massengutfrachter dieser Bauserie, der von der Bauwerft Yangzhou Guoyu Shipbuilding Co. Ltd. in China an den Charterer übergeben worden ist. Das Schiff tritt eine dreijährige Zeitcharter bei der südkoreanischen Reederei Hanjin Shipping Co. Ltd. an. Marenave hat die Serie von vier Schiffen bereits 2007 bestellt.

Marenave ist nach eigenen Angaben der erste börsennotierte "Shipping Trust" in Deutschland in der Rechtsform einer AG. Ziel des Unternehmens ist es, ein diversifiziertes Portfolio aus Containerschiffen, Tankschiffen und Massengutfrachtern aufzubauen und Erträge aus der Vercharterung von Schiffen sowie deren An- und Verkauf zu erwirtschaften.

www.marenave.com

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DVAG-Umfrage: Kunden lehnen Honorarberatung ab!

(fw/mo) Auf die Frage hin, welches Vergütungsmodell sie bei Beratungen eher in Anspruch nehmen würden, sprachen sich weniger als 26 Prozent der Befragten für einen festen Stundensatz oder Pauschalbetrag aus, acht Prozent haben sich enthalten. Mit 67 Prozent bevorzugt hingegen die überwiegende Mehrheit der Befragten das klassische Provisionsmodell, bei dem der Berater nur bei einem tatsächlichen Vertragsabschluss eine Provision erhält. Noch deutlicher fällt die Ablehnung gegenüber den Honoraren bei den Befragten mit geringerem Einkommen aus. Von diesen sind weniger als 15 Prozent bereit, für die Beratung als Dienstleistung zu bezahlen.

Im Bereich Immobilien ist lediglich jeder dritte Befragte bereit, für Dienstleistungen von Immobilienmaklern mehr als 500 Euro auszugeben. Im Konsumgüterbereich ist die Akzeptanz der Beratungshonorare noch geringer. So halten nur zehn Prozent der Befragten es für angemessen, beim Autokauf mehr als 500 Euro für professionellen Rat zu bezahlen. Bei der Unterhaltungselektronik akzeptieren lediglich fünf Prozent der Bürger die Honorarkosten in Höhe von über 500 Euro. Bei Finanzdienstleistungen würde nur jede Zehnte mehr als 500 Euro für honorarbasierte Beratung ausgeben.

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage zeigt, dass eine regelmäßige Überprüfung der Finanz- und Vorsorgesituation so gut wie nicht in Anspruch genommen würde, wenn für die Beratung ein Honorar zu zahlen wäre. Nur zehn Prozent aller Befragten wären bereit, alle zwei Jahre oder öfter einen Honorarberater zu konsultieren, fast ein Drittel der Bevölkerung würde dies nie tun. Dabei ist kompetente und langfristige Betreuung gerade bei beratungsintensiven Finanz- und Versicherungsprodukten besonders wichtig. "Angesichts der stetigen Veränderungen der rechtlichen und marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie der Entwicklungen im persönlichen Umfeld ist es notwendig, die individuelle finanzielle Situation und die Vorsorgeplanung regelmäßig von einem professionellen Finanz- oder Vermögensberater überprüfen und gegebenenfalls an die aktuelle Situation anpassen zu lassen", sagt Udo Corts, Mitglied des Vorstands der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).

Die geringe Akzeptanz der Beratungshonorare im Bereich der Finanzdienstleistungen zeige einmal mehr: Die Honorarberatung erweist sich als falsches Modell zur Versorgung breiter Bevölkerungskreise mit Finanzprodukten zur Altersvorsorge und gegen Altersarmut.

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Lyxor: 10 neue ETFs auf Sektorenindizes des MSCI World

(fw/ah) Zu diesem Zweck bietet Lyxor zehn neue ETFs auf Sektorenindizes des renommierten Benchmarkindex MSCI World an. Die neuen Lyxor ETFs auf die weltweiten Sektorenindizes ergänzen den Lyxor ETF auf den MSCI World (WKN: LYX0AG). Während dieser Benchmarkindex eine Auswahl der wichtigsten Aktien aller weltweiten Branchen und Regionen enthält, ermöglichen es die Sektorenindizes, gezielt Branchen über- oder unterzugewichten. Die einzelnen Sektorenindizes umfassen die Aktien der weltweit größten Unternehmen, die in den jeweiligen Branchen tätig sind.

Mit den zehn neuen ETFs wächst die Zahl der von Lyxor betreuten ETFs auf weltweit 200 an, 96 davon sind auf Xetra gelistet. Derzeit beträgt das von Lyxor in ETFs verwaltete Vermögen rund 35 Milliarden Euro.

www.lyxoretf.de

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Lloyd Fonds: Vollplatzierung von „Holland Den Haag“

(fw/kb) Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf 36 Millionen Euro. Mieter des Bürogebäudes sind zwei Unternehmen der KPMG-Gruppe für Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung. Der Neubau wird derzeit fertig gestellt und soll im Januar 2011 an den Fonds übergeben werden.

Zum Jahreswechsel hatte Lloyd Fonds bereits den Immobilienfonds "Holland Eindhoven" mit rund 17 Millionen Euro Eigenkapital platziert. Der aktuelle Immobilienfonds "Leipzig Nikolaikirche" mit acht Millionen Euro Eigenkapital wird voraussichtlich in den nächsten Wochen geschlossen.

Lloyd Fonds will im vierten Quartal den Vertrieb eines Immobilienfonds starten, der in einen Neubau in Bayern investiert.

Seit 1995 hat Lloyd Fonds nach eigenen Angaben 100 Fonds mit einem Investitionsvolumen von rund 4,4 Milliarden Euro initiiert. Mehr als 52.000 Anleger haben demnach über 1,9 Milliarden Euro Eigenkapital investiert.

www.lloydfonds.de

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Umfrage: Deutsche kümmern sich zu wenig um private Altersvorsorge

(fw/kb) Demnach haben 35 Prozent der Bundesbürger noch nicht die finanziellen Weichen für ihre private Altersvorsorge gestellt. 71 Prozent der Befragten konnten bisher kein Budget zur Rentenabsicherung erübrigen. Dabei schätzt ein Drittel seine Versorgungslücke im Alter auf mehr als 500 Euro.

Jeder fünfte Befragte fühlt sich zu schlecht über die Möglichkeiten der finanziellen Absicherung informiert. Vier von zehn Deutschen haben sich mit dem Gedanken abgefunden, dass sich ihr Lebensstandard deutlich verschlechtern wird. Nur zehn Prozent der Bundesbürger hoffen auf einen verbesserten Lebensstandard.

Seit 2003 ist die Hannoversche Leben der Direktversicherer in der VHV Gruppe.

www.hannoversche-leben.de

Deutsche Bank: Gold nicht uneingeschränkt empfehlenswert

(fw/ah) Dr. Ulrich Stephan, Global Chief Investment Officer für Privat- und Geschäftskunden bei der Deutschen Bank, hält ein Direktinvestment in Gold nur für eingeschränkt empfehlenswert. "Viele Anleger verdrängen, dass Gold trotz der immensen Wertsteigerungen in den vergangenen Monaten auch Risiken birgt. Der Goldpreis ist volatil und von zahlreichen Einflussfaktoren abhängig, wie beispielsweise dem Außenwert des US-Dollars. Die US-Wirtschaft dürfte ab dem zweiten Halbjahr 2011 wieder stärker wachsen", so Stephan. Dann ziehe auch der Dollar wieder an - und der Goldpreis falle. Das Risiko, jetzt in Gold zu investieren, schätzt Stephan als hoch ein. Er erwartet vorerst keine weiteren Rekordstände beim Goldpreis.

Zudem ermöglicht Gold im Gegensatz zu Aktien, Anleihen oder Festgeld einen Gewinn nur über den steigenden Preis. Gold bietet weder Zinsen noch Dividenden. Darüber hinaus muss physisches Gold in Form von Münzen und Barren sicher deponiert werden und der Platz in Banktresoren kostet ebenso Geld wie die Versicherung für die Aufbewahrung zu Hause.

nordias GmbH: Mit Qualitätsoffensive Vorzüge der privaten Krankenversicherung aufzeigen

(fw/ah) "Wir wollen über den Versicherungsschutz verkaufen und nicht über den Preis", stellt nordias Geschäftsführer Wolfgang Kallmeier fest und führt aus: "In Zeiten, in denen für den Verbraucher durch die aktuelle Gesundheitsreform - es ist übrigens die achte in den letzten 20 Jahren - viele Fragen im Raum stehen, wird die nordias GmbH ihren Kunden mit einer klaren Bedarfsanalyse zur Seite stehen." Ganz konkret geht es dem Unternehmen darum, dem Verbraucher das für viele undurchsichtige Spannungsfeld der Krankenversicherung zu entschlüsseln und dabei u.a. aufzuzeigen, wann eine private Krankenversicherung mehr als nur eine Alternative zur gesetzlichen sein kann.

Mit der Qualitätsoffensive geht eine Aufstockung der in der Beratung zuständigen Mitarbeiter einher. Das Produktportfolio wurde geprüft und beinhaltet ausschließlich Versicherungsangebote namhafter sowie etablierter Krankenversicherungsunternehmen - allesamt Premiumanbieter, die bei unabhängigen Vergleichen vorderste Plätze belegen. Im Hinblick auf eine qualitativ hochwertige Beratung, orientiert an der individuellen Bedarfssituation des Kunden, müssen genau diese Aspekte auch in der Beratungssoftware gewährleistet sein. Wir nutzen hier ein Programm, das genau diese Anforderung erfüllt. So wird sichergestellt, dass es für den Kunden im Leistungsfall kein böses Erwachen gibt."

Transparenz hält Kallmeier ebenfalls für unverzichtbar: "Die unterschiedlichen Angebote verschiedener Gesellschaften direkt miteinander vergleichen zu können, versetzt uns in die Lage, dem Kunden aufzuzeigen, dass guter Versicherungsschutz nicht zwangsläufig teuer sein muss, aber Qualität natürlich ihren Preis hat."

www.nordias.de

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Jens Müller verlässt HGA Capital

(fw/kb) Müller war seit 2007 in dem Hamburger Unternehmen tätig und wurde 2008 in die Geschäftsführung berufen. Dort verantwortete der Diplom-Kaufmann die Produkte, die Eigenkapitalplatzierung, die Zusammenarbeit mit den Vertriebspartnern sowie die Anlegerbetreuung.

HGA Capital ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der HSH Real Estate AG und gehört somit zum Konzern der HSH Nordbank AG.

www.hga-capital.de