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vfm-Branchentreff „Lebensversicherung“: Erfolgreicher Veranstaltungsauftakt!

(fw/mo) Der vfm-Branchentreff zur Versicherungssparte "Lebensversicherung" fand seinen Auftakt mit Ehrung der Top 3 des Produktpartner-Rankings, einem Voting, das von den vfm-Kooperationspartnern und der vfm-Zentrale durchgeführt wird. Die mehr als 20 mit vfm in Kooperation stehenden Lebensversicherer wurden dabei u.a. in den Bereichen Produkte, Geschäftsabwicklung, EDV, Vergütung und Betreuung, bewertet. Die rund 100 Besucher begeisterten beeindruckende Vorträge der Versicherer Hanse Merkur, die Stuttgarter, STANDARD LIFE, Swiss Life und Württembergische. Bereits zum 3. Mal in Folge auf Platz 1 des vfm-Produktpartner-Rankings "Lebensversicherung": Volkswohl Bund. Das komplette Ergebnis erhalten Sie im Anhang.

Der nächste vfm-Branchentreff - "Krankenversicherung" - findet am 21. April 2010 statt. Anmeldungen zu den vfm-Veranstaltungen auf www.vfm.de

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ING-DiBa: Vorstandschef Tellings wechselt in den Aufsichtsrat

(fw/kb) Tellings gehört seit Januar 2002 dem Vorstand der Bank an. Er bekleidete zunächst das Amt des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden und übernahm am 1. August 2003 den Vorstandsvorsitz.

Die ING-DiBa ist ein Tochterunternehmen der niederländischen ING Groep, eines weltweit agierenden Finanzkonzerns mit über 75 Millionen Kunden, 120.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in mehr als 50 Ländern.

www.ing-diba.de

BBK/Union KV mit neuer Zusatzversicherung

(fw/mo) Angesprochen werden gesetzlich Krankenversicherte, die Wert auf eine umfassende Zahnbehandlung nach modernsten Standards legen. Dies gilt besonders für Personen, die auf Implantate, Inlays, Onlays und Kunststofffüllungen sowie Kronen, Brücken und Prothesen mit vollkeramischen Verblendungen nicht verzichten möchten. Bei ZahnPREMIUM, der 90 Prozent der Kosten für zahnmedizinische Leistungen auch dann übernimmt, wenn die gesetzliche Krankenkasse nicht leistet, ist kein Heil- und Kostenplan vor der jeweiligen Behandlung erforderlich. Der Zusatzschutz stützt sich auf ein hochwertiges Preis- und Leistungsverzeichnis für zahntechnische Labor- und Materialkosten. Ein weiterer Vorteil von ZahnPREMIUM ist, dass bei Antragstellung lediglich fünf Fragen zum Gesundheitszustand beantwortet werden müssen. Die Zusatzversicherung kann auch von Personen über 61 Jahren abgeschlossen werden (ZahnPREMIUM61). Junge Erwachsene profitieren bis zum Alter von 29 Jahren von besonders günstigen Beiträgen, die ohne Alterungsrückstellungen kalkuliert werden (ZahnPREMIUM/YL).

Beitragsbeispiel
Eine 30-jährige Frau zahlt für ZahnPREMIUM monatlich 33,63 Euro; Männer im gleichen Alter zahlen 26,05 Euro. Für ältere Versicherte ab 61 Jahren liegt der Monatsbeitrag bei 45,26 Euro für Männer und 48,84 Euro für Frauen. Junge Erwachsene unter 29 Jahren zahlen 11,80 Euro (Männer) bzw. 17,41 Euro (Frauen); unter 24 Jahren 9,17 Euro (Männer) bzw. 9,86 Euro (Frauen).

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Jung, DMS & Cie. bietet neues Videoportal im Internet

(fw/kb) Unterteilt in Produktbereiche und Themengebiete stehen zum Start rund 200 Filme zur Auswahl. Unterschieden wird zwischen Videos, die sich ausschließlich an Berater richten (eLearning) und Filmen, die Vermittler auch ihren Kunden per Link versenden können (eSelling).

Die Grundfunktionen stehen allen Internetusern offen. Angeschlossene Poolpartner von Jung, DMS & Cie. können sich mit den Zugangsdaten des unternehmenseigenen Beraterpools "World of Finance" auf poolnews.tv anmelden und sämtliche Features nutzen.

Jung, DMS & Cie. ist ein Verbund aus über 13.000 freien Finanzdienstleistern in Deutschland sowie über 3.000 Vermittlern in Österreich und Osteuropa. Das Unternehmen stellt seinen Poolpartnern nach eigenen Angaben über 12.000 Produkte von mehr als 500 Gesellschaften aus den Bereichen Investmentfonds, Versicherungen, Beteiligungen, Managed Futures sowie Finanzierung zur Verfügung.

www.poolnews.tv

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Immovation AG und Kornwestheim einigen sich über Anbindung des geplanten Fußgängerstegs

(fw/kb) Die Stadt Kornwestheim verzichtet demnach auf die Ausübung ihres Vorkaufsrechts, mit dem sie ihre Vorstellungen eines Brückenkopfes hätte durchsetzen können. Sollte der Fußgängersteg eines Tages durch die Stadt Kornwest
heim gebaut werden, wird er durch eine Rampe erschlossen, wie sie von der Stadt favorisiert wurde.

Ursprünglich sah die Planung der Immovation vor, das Ende des Fußgängersteges auf der Seite des Salamander-Areals mit einer Treppe und einem Aufzug zu versehen. Gegen den Aufzug sprach jedoch aus Sicht der Kritiker, dass damit ein höherer Pflegeaufwand verbunden sei als bei einer Rampe und das Fahrradfahrer den Aufzug nicht nutzen könnten. Durch die geplanten Wohnungen im Salamander-Areal kämen außerdem viele neue Schüler hinzu, die den Steg zu gleichen Zeiten, z.B. zu Schulbeginn, benutzen würden. Dann sei vor einem Aufzug mit Staus zu rechnen, die man mit einer Rampe vermeiden könne.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.immovation-ag.de und www.salamander-areal.com

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Verena Brüller leitet Londoner „German Desk“ von Jones Lang LaSalle

(fw/kb) Brüller kommt von der Commerz Real AG und war dort zuletzt für Ankäufe in Großbritannien und Irland zuständig. Sie folgt auf Sebastian Woitas, der nach seiner Rückkehr zu Jones Lang LaSalle Deutschland innerhalb der Abteilung Corporate Finance für die Beschaffung von Kapitalbeteiligungen institutioneller Investoren an nationalen und internationalen Immobilienfonds verantwortlich ist.

Das insgesamt fünfköpfige Team des International Desk von Jones Lang LaSalle, zu dem auch der German Desk gehört, entwickelt zusammen mit dem Pan-European-Team und der International Capital Group Anlagemöglichkeiten für Investoren aus Deutschland, Irland, Japan, Israel / Nahen Osten, Asien-Pazifik und Nordamerika in Großbritannien.

Jones Lang LaSalle ist ein Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Finanzen, Beratung und Investment im Immobilienbereich.

www.joneslanglasalle.de



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Energy Capital Invest lag mit der Entscheidung für das Öl- und Gasfördergebiet „Eagle Ford...

(fw/mo) Man kann es als Glücksgriff bezeichnen: Die Entscheidung des Energieunternehmens Energy Capital Invest, mit der Beteiligung "US Öl- und Gasfonds VII KG" in die Exploration zweier Produktions-Units im neu entdeckten Eagle Ford Shale investiert zu haben. Denn seitdem bekannt wurde, dass das in Texas gelegene Areal vermutlich eines der größten Erdgas- und Erdöl-Fördergebiete auf dem nordamerikanischen Kontinent ist und dies auch die aktuellen Explorationsergebnisse untermauern, reißen sich führende Energieunternehmen wie BP, Petrohawk, Chesapeake oder Murphy Oil um die letzten zusammenhängenden Areale - und das mit einem entsprechend hohen Preisanstieg in den vergangenen Wochen!

So soll beispielsweise BP für rund 200 Millionen US-Dollar einen ca. 50%-igen Anteil an einem im Eagle Ford Shale gelegenen Areal erworben haben. Ein Kaufpreis, der vermuten lässt, welche Explorationsergebnisse der Energiekonzern im Eagle Ford Shale erwartet.

"Bereits zu einem recht frühen Zeitpunkt konnten wir insgesamt rund 25.000 zusammenhängende Acres, was einer Fläche von rund 100 Quadratkilometern entspricht, erwerben - und das, aus heutiger Sicht, zu einem äußerst attraktiven Preis. Vor allem im derzeitigen Hot Spot des Eagle Ford Shales sind zu diesen Konditionen keine derartigen Projekte mehr zu bekommen", sagt Kay Rieck als Geschäftsführer der Energy Capital Invest.

Die Explorationen zweier Produktions-Units mit einer Größe von 1.408 Acres, einem kleinen Teil des erworbenen Gesamtareals, sind das mittelbare Investitionsobjekt der US Öl- und Gasfonds VII KG. Die derzeit stark steigenden Mineralrechtepreise wirken sich dabei als zusätzliche Sicherheit für die Fondszeichner aus.

Möglich wurde dieser Coup durch das schon in der Vergangenheit erfolgreiche Netzwerk der Energy Capital Invest in den USA, das sowohl im Haynesville Shale, aber eben auch im Eagle Ford Shale über beste Verbindungen verfügt. "Unser Team vor Ort besteht aus sehr erfahrenen Landmen, die nicht nur über das notwendige Wissen und die richtigen Kontakte verfügen, sondern auch das richtige Gespür mitbringen. Die Chance das Mc Mullen-Projekt zu erwerben, haben wir somit auch sofort ergriffen und sind nun glücklicherweise vielen anderen mehr als nur einen Schritt voraus", erklärt der Geschäftsführer des in Deutschland marktführenden Emissionshauses von US Öl- und Gasfonds.

Dabei werden die in Kürze vorliegenden Ergebnisse des Log-In aufzeigen, ob die Kalkulation der Energy Capital Invest aufgeht. Die Ergebnisse der umliegenden Bohrlöcher sind jedoch sehr vielversprechend. So sind Produktionsmengen von mehr als 10.000 mcf Erdgas oder 800 Barrel Erdöl pro Tag derzeit keine Seltenheit. Petrohawk als einer der größten Förderunternehmen besitzt produzierende Quellen in direkter Nachbarschaft, die bis zu 13.000 mcf Erdgas/Tag produzieren. "Derart hohe Explorationserlöse übersteigen unsere konservativ angesetzte Prospektkalkulation deutlich", so Rieck. Unabhängig davon, werden durch das Log-In die vom Initiator bereits zum Fondsstart mittelbar in die Gesellschaft eingebrachten Mineralrechte von mehr als 3 Mio. Euro im Wert ebenfalls stark steigen. Dies bietet den Anlegern der US Öl- und Gasfonds VII KG zusätzlich Raum für noch mehr Investitionssicherheit.

Den bisherigen Fondszeichnern an der US Öl- und Gasfonds VII KG kann die aktuelle Entwicklung somit nur recht sein. Und auch für Interessenten sind dies eindeutige Argumente - und das bereits in der Platzierungsphase des Fonds. Denn der nunmehr siebte US Öl- und Gasfonds des Stuttgarter Emissionshauses mit einem Gesamtvolumen von bis zu 40 Millionen Euro ermöglicht es Anlegern noch, sich zu beteiligen. Eine Investition ist dabei ab 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio möglich. Wie bei den Vorgängerfonds beträgt die Laufzeit lediglich nur rund zweieinhalb Jahre - und das mit einem maximalen Gewinnanteil von derzeit noch 34 Prozent (nominal). Dabei ist der Gewinn bis auf den Progressionsvorbehalt für die Anleger konzeptionsgemäß steuerfrei.

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Volkswohl Bund: Geschäftsjahr 2009 erfolgreich abgeschlossen

(fw/kb) Die Volkswohl Bund Lebensversicherung a.G. lag bei 3,5 Milliarden Euro Beitragssumme. Die Produkte im Bereich der Berufsunfähigkeit verzeichneten eine Neuzugangssteigerung von knapp 30 Prozent, die betriebliche Alterversorgung von 11 Prozent.

Eine stabile Schaden-Kosten-Quote und gute Kapitalanlagenerträge führten bei der Volkswohl Bund Sachversicherung AG zusammen mit Sondereffekten zu einem Gewinn von über 10 Millionen Euro nach Steuern. Im Vorjahr waren es 5,6 Millionen Euro.

Als einer der größten Maklerversicherer in Deutschland arbeitet Volkswohl Bund nach eigenen Angaben mit mehr als 13.000 Versicherungsmaklern, Mehrfachgeneralagenten und freien Finanzdienstleistern zusammen.

www.volkswohl-bund.de

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Nettorendite der IDEAL gestiegen

(fw/mo) Die Brutto-Beitragseinnahme der IDEAL Lebensversicherung a.G. stieg im vergangenen Jahr um 4,3 Prozent von 142,7 auf 148,8 Mio. Euro. Besonders zulegen konnte dabei das Einmalbeitragsgeschäft von 28,7 auf 32,2 Mio. Euro um 12,2 Prozent, während die laufende Beitragseinnahme um 2,3 Prozent von 114,0 auf 116,6 Mio. Euro stieg. Die Anzahl der Neuverträge wurde um 15,9 Prozent von 36.313 auf 42.098 gesteigert. Der Versicherungsbestand der IDEAL Leben erhöhte sich um 1,0 Prozent von 527.331 auf 532.606 Verträge. Nach laufendem Beitrag konnte eine Steigerung von 3,4 Prozent von 116,2 auf 120,1 Mio. Euro, nach Versicherungssumme um 8,0 Prozent von 4,7 auf 5,1 Mrd. Euro erzielt werden.Ganz erheblich verbessert wurde die Nettorendite von 3,0 auf 4,8 Prozent. Die Gesamterträge aus Kapitalanlagen erhöhten sich um 19,1 Prozent von 53,9 auf 64,2 Mio. Euro. Der Bestand an Kapitalanlagen wuchs um 3,1 Prozent auf 1,17 Mrd. Euro (Vorjahr 1,13 Mio. Euro). Um mehr als das Vierfache wurde das Geschäftsergebnis von 5,9 auf 25,7 Mio. Euro gesteigert. Dadurch erhöhte sich auch die Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung von 5,8 auf 25,2 Mio. Euro. In die Gewinnrücklage werden voraussichtlich 0,5 Mio. Euro eingestellt (Vorjahr 0,1 Mio. Euro). Auch für das Geschäftsjahr 2010 erwartet die IDEAL Lebensversicherung a.G. wieder eine deutliche Zunahme des Neugeschäfts und des Bestandes sowie steigende Beitragseinnahmen. Besonders im Fokus wird weiterhin die IDEAL PflegeRente stehen, die in einer Befragung durch die bbg Betriebsberatungs GmbH von unabhängigen Vermittlern gerade zum 13. Mal hintereinander zur beliebtesten Pflegeversicherung Deutschlands gewählt wurde.

Wiederum erheblich gewachsen ist die IDEAL Versicherung AG, die das Schaden- und Unfallgeschäft innerhalb der Gruppe betreibt. Die Brutto-Beitragseinnahme stieg um 37,8 Prozent auf 5,0 Mio. Euro, die Zahl der Neuverträge der jungen Sparte konnte sogar um 66,4 Prozent von 12.015 auf 19.992 zulegen. Um 59,6 Prozent von 28.219 auf 45.038 Verträge stieg der Versicherungsbestand an Unfall-, Hausrat- und Haftpflichtversicherungen für Senioren. Deutlich verbessert wurde auch die Combined Ratio von 102,8 auf nur noch 92,5 Prozent. Erstmals nach Einführung der Sparten Hausrat und Haftpflicht im Jahr 2004 wurde mit 0,2 Mio. Euro ein Jahresüberschuss erzielt. Die IDEAL Versicherung AG erwartet auch für 2010 wieder ein Wachstum bei allen Kennzahlen. Hierzu wird auch die am 1. März 2010 gestartete neue Rechtsschutzversicherung beitragen, die als preisgünstige Absicherung für ältere Menschen positioniert wurde.

Jamestown: Neuer Tranche des Forstfonds

(fw/mk) Der Fonds erwirbt direkt Forstgrundstücke im Süden der USA. Die Überschüsse sollen mit dem Holzverkauf und der späteren Verwertung der Grundstücke erzielt werden. Die Mindestbeteiligung liegt bei 20.000 Dollar, das Laufzeitende ist für 2024 vorgesehen. Jamestown rechnet mit einem Gesamtrückfluss von 200% bis 300% des Eigenkapitals.