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Dialog: Berufsunfähigkeitsversicherung ausgezeichnet

(fw/kb) Neben den 5 Sternen von Morgen & Morgen verfügt die Berufsunfähigkeitsversicherung laut Dialog auch über die Bewertungen FFF ("Hervorragend") des Analysehauses Franke und Bornberg sowie ein "Sehr gut" von der Stiftung Warentest.

Dialog ist Spezialversicherer für biometrische Risiken. Die Hauptproduktplattformen sind Risikolebensversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherungen und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen.

www.dialog-leben.de

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Neuer Vertriebsmanager bei Badenia

(fw/mo) Zu Scheible´s Aufgabengebiet gehört die Betreuung der Vertriebe der Generali und Central Versicherungen, der kooperierenden Banken und freier Maklerorganisationen sowie der Volksfürsorge Vertriebsgesellschaft. Robin Scheible hatte von 1996 bis 1999 in Verbindung mit der Berufsakademie Karlsruhe bei der Badenia ein duales Studium zum Diplom-Betriebswirt (BA) absolviert. Nach Stationen im Risikocontrolling bei der Dresdner Bank und im Investmentbanking bei Dresdner Kleinwort Wasserstein wechselte Scheible 2003 als Finanzberater zum BHW. Nach der BHW-Übernahme durch die Postbank war er seit 2006 dort als Vertriebsdirektor beschäftigt.

Die Deutsche Bausparkasse Badenia AG ist der Wohnvorsorge-Spezialist der Generali Deutschland Gruppe. Die Badenia bietet marktgerechte Bausparprodukte, Vor- und Zwischenfinanzierungen, Immobiliendarlehen sowie Produkte für die Eigenheimrente und ermöglicht ihren Kunden so die Baufinanzierung aus einer Hand. Die Badenia ist bundesweit tätig und betreut rund 1,2 Millionen Kunden. Im November 2009 wurde das Unternehmen von Standard & Poor’s und im Juni 2009 von der GBB Rating-Gesellschaft für Bonitätsbeurteilung jeweils mit "A" bewertet. Bedeutendster Vertriebspartner ist die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG).

Einstweilige Verfügung gegen Online-Shop der Firma „Fressnapf“

(fw/mo) Auf seiner Internet-Seite betrieb Fressnapf Versicherungsvermittlung. Hierfür lag dem Handelsunternehmen für Tierbedarf, das zugleich Franchisegeberin zahlreicher "Fressnapf-Märkte" ist, jedoch keine entsprechende Erlaubnis der zuständigen IHK vor. Auf die außergerichtliche Abmahnung hin ließ sich das Unternehmen umgehend als gebundener Versicherungsvertreter ins Vermittlerregister eintragen. Eine entsprechende Unterlassungserklärung wurde jedoch nicht abgegeben. Fressnapf versprach nur, zukünftig zumindest die so genannte Erstinformation mitzuteilen, jedoch nur über das Webimpressum ihrer Internet-Seite. "Das war unseren Mandanten zu wenig", teilt Rechtsanwalt Dietmar Goerz mit, Geschäftsführer der GPC Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die umgehend Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gestellt hatte. "Es ist unglaublich, dass Unternehmen fast drei Jahre nach Umsetzung der Vermittlerrichtlinie offen Versicherungen ohne Erlaubnis vermitteln können." so Goerz weiter.

Der entsprechende Beschluss des Landgerichts Berlin stellt nunmehr die Vermittlung ohne Gewerbeerlaubnis unter Strafe. Zudem muss Fressnapf die unternehmensbezogenen Informationen, die so genannte "Erstinformation", in Textform und nicht nur im Webimpressum mitteilen. Die Entscheidung verpflichtet Fressnapf weiterhin, im Webimpressum die Aufsichtsbehörde (in der Regel das Gewerbeamt), die zugehörige IHK, die Berufbezeichnung (also entweder Versicherungsmakler oder -vertreter) und einen Hinweis auf das Berufsrecht anzugeben. "Damit haben wir die erste Entscheidung im Berufsrecht der Versicherungsvermittler, die eine Pflicht zur Angabe berufsbezogener Informationen nach dem Telemediengesetz im Webimpressum vorschreibt." erläutert GPC Rechtsanwalt Goerz.

Link zur Pressemeldung mit weiterführenden Links: http://www.gpc-law.de/public/675797/

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Daniel Zindstein erweitert Fondsmanagement der Gecam

(fw/kb) Zindstein soll künftig neben Helmut Knestel und unter der Leitung von Vorstand Uwe Leonhardt das Fondsmanagement der "Gecam Adviser Funds" mitverantworten.

Zindstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Betreuung vermögender Privatkunden und im Asset Management. Zuletzt managte er den Vermögensverwaltungsfonds "Vermögensportfolio Ulm" der Sparkasse Ulm.

www.gecam.de

DOMCURA Online-Präsentationen: 2.000ster Vermittler teilgenommen

(fw/mo) Experten des Unternehmens informierten in den Schulungen bisher zu den Konzepten der Unfall-, Einfamilienhaus-, Mehrfamilienhaus-, Rechtsschutz- und Hausratversicherung sowie zum Gewerberechner. Hierbei wurden die interaktiven Möglichkeiten dieser Präsentationsform, beispielsweise die Chat-Funktion, gezielt genutzt: Rückfragen wurden direkt beantwortet, Fachdiskussionen kompetent moderiert. Seit Dezember 2009 bieten die Kieler Spezialisten für private und gewerbliche Deckungskonzepte ihren Vertriebspartnern diese sog. Webinare (Wortschöpfung aus "World Wide Web" und "Seminar") an. Die vorgestellten Inhalte gelangen direkt auf den Bildschirm der Teilnehmer, diese können sich bequem von ihrem Arbeitsplatz aus informieren. Eine derartige Vortragsart bietet gewichtige Vorteile: Den Partnern entstehen keine Kosten, außerdem gibt es im Vergleich zu den herkömmlichen Präsenzveranstaltungen eine deutliche Zeitersparnis. "Auch zukünftig werden die Online-Präsentationen fester Bestandteil in der Vermittlerbetreuung der DOMCURA sein. Wir bauen den Bereich kontinuierlich aus, damit wir unsere Partner ebenso auf diesem Wege schnell, zeitnah und effektiv informieren können. Die hier vermittelten Fakten und Hintergründe reichern eine Verbraucherberatung erheblich an!", so Vertriebsleiter Mathias Clemens.

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IVAG-Tagesseminar Donnerstag, 18.03.2010 in BONN

Die IVAG präsentiert den Coach & Trainer Dirk Schneemann mit einem höchst innovativen Thema, der Profil-Diagnose. Jedes Gesicht ist anders - und so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Gleiches gilt für das darin erkennbare Profil eines Menschen. Kann sich ein Mensch seinem Fähigkeiten-Profil entsprechend engagieren, wird er viel leichter erfolgreich sein können, als wenn er entgegen seiner Stärken und Talente agieren soll?

Nach dem sehr großen Erfolg dieses Vortrages auf dem FONDS professionell Kongress im Januar 2010 in Mannheim bietet die IVAG nun einen IVAG-Seminar-Tag mit Dirk Schneemann. Innerhalb der IVAG Akademie, in der den Vertriebspartnern stets interessante Themen geboten werden, haben Sie die Chance, diese Fähigkeit zu erlernen und in Zukunft für Ihre Beratungen einzusetzen. Die IVAG lädt ihre aktiven Vertriebspartner zu diesen Veranstaltungen ein. Aber natürlich sind auch neue Interessenten herzlich gerne gesehen. Und so gibt es die Möglichkeit sich über eine Internet Anmeldung für einen Sonderpreis von 99 € anstatt 499 € anzumelden. Ein weiteres Angebot der IVAG: nach erstem ersten Umsatz und dem Start in eine erfolgreiche Zusammenarbeit, wird die Seminargebühr rückerstattet.

Mit Hilfe der Profil-Diagnose erkennen Sie bestimmte Begabungen sowie Verhaltensweisen und Verhaltensmuster. Die Profil-Diagnose ermöglicht Ihnen sowohl sich selbst als auch Ihren Kunden besser einschätzen zu können. Damit können Sie seine finanziellen Wünsche und Ziele auch gezielter erkennen und in Ihrer Beratung künftig erfolgreich umsetzen. Steigern Sie so Ihre Umsatzpotenziale.

Neben der Schulung durch Dirk Schneemann haben Sie auch die Möglichkeit wichtige NEWS und die Präsentation der IVAG zu erleben. Für Ihre Fragen stehen Ihnen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung. Kommen Sie nach Bonn und erleben Sie die IVAG im Umgang mit ihren Vertriebspartner! Nicht nur Dirk Schneemann, auch alle Vorstände und das Team der IVAG freuen sich auf Sie!

Teilnahmegebühr:

Aktive Vertriebspartner der IVAG sind eingeladen

Alle neuen Interessenten zahlen einmalig 99 € (statt 499 €)

Ganztagsseeminar inkl. Tagesverpflegung (mit Rückerstattung nach erstem Umsatz)

Standard Life Deutschland: Neugeschäft unter Plan

(fw/kb) Das Neugeschäft wurde aus Sicht von Standard Life vor allem durch die Zurückhaltung der Marktteilnehmer gegenüber kapitalmarktorientierten Anbietern und deren Produkte beeinflusst.

Im Bereich der Rürup-Rente wurde ein APE von 8 Millionen Euro erzielt. Positiv entwickelte sich dabei der Bereich der Zuzahlungen, in dem das Unternehmen insgesamt 12,9 Millionen Euro verbuchen konnte. Dies entspricht 72,5 Prozent der gesamten Zuzahlungen des vergangenen Jahres. Auch die betriebliche Altersversorgung (bAV) leistete mit einem APE von 13,3 Millionen Euro einen wichtigen Beitrag zum deutschen Neugeschäft und erzielte hier einen Neugeschäftsanteil in Höhe von 24,6 Prozent.

Seit 1996 ist die Standard Life Group mit einer deutschen Niederlassung in Frankfurt vertreten. Derzeit werden in Deutschland und Österreich nach Unternehmensangaben mehr als 500.000 Kunden von rund 380 Mitarbeitern betreut. Die laufenden Beiträge liegen bei ca. 890 Millionen Euro.

www.standardlife.de

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Neue Bilanzierungsregeln machen die Auslagerung von Betriebspensionen attraktiv

(fw/mo) Nach Einschätzung des Pensionsberaters Longial hat sich mit BilMoG die Attraktivität der "Auslagerung" von Betriebspensionen weiter erhöht. "Zur Bereinigung der Bilanz und zur Verminderung der Ergebnisvolatilität in der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) kommt die komplette oder teilweise Auslagerung auf einen externen Versorgungsträger in Betracht", erklärt Dr. Paulgerd Kolvenbach, Sprecher der Geschäftsführung von Longial. "Da alle Maßnahmen zur Auslagerung allerdings mit einer erheblichen Liquiditätsbindung einhergehen, bedürfen sie vorab einer eingehenden Prüfung in Bezug auf die finanzielle Leistungsfähigkeit", so Kolvenbach weiter. Aufgrund der hohen Komplexität der Materie empfehle sich daher die Einschaltung spezialisierter Berater, die mögliche Auswirkungen und Maßnahmen für Unternehmen im Einzelfall sorgfältig prüfen und dabei langfristige Folgewirkungen berücksichtigen.

Für die Erfüllung unmittelbarer Pensionsverpflichtungen steht der Arbeitgeber selbst ein. Deshalb bildet das Unternehmen Pensionsrückstellungen auf der Passivseite der Bilanz. Aufgrund der neuen Regelungen sind Direktzusagen zukünftig mit dem Erfüllungsbetrag unter Einbezug zu erwartender künftiger Entwicklungen zu bewerten und marktgerecht abzuzinsen. Das führt sowohl zum Zeitpunkt der Umstellung als auch in Zukunft in der Regel zu einem deutlichen Mehraufwand.

Besitzt das Unternehmen allerdings sogenanntes Planvermögen, das ausschließlich zur Deckung der Pensionslasten bestimmt und dem Zugriff aller Gläubiger, sogar bei Unternehmensinsolvenz, entzogen ist, so muss es dieses Vermögen nicht nur mit den Pensionsrückstellungen saldieren, sondern es dabei auch mit dem Zeitwert bewerten. Das bedeutet gegebenenfalls einen höheren Ansatz als der bisherige Niederstwert. Saldierungsfähig sind sogenannte CTAs (Contractual Trust Arrangements), bei denen Vermögen an einen Treuhänder zur Verwahrung und Verwaltung übergeben wird, aber auch Rückdeckungsversicherungen oder Wertpapierdepots, die zugunsten der Pensionsberechtigten verpfändet sind. Bilanziell setzt die Saldierung das Signal, dass das Unternehmen die spätere Erfüllung der Zusagen nicht allein potenziellen Investoren oder Nachfolgern überlässt.

Den Unternehmenserfolg beeinflusst die Saldierung nicht. Bilanz- und GuV-Struktur ändern sich jedoch deutlich. Das kann sich zum Beispiel auf Bilanz- und Renditekennzahlen und somit auf Kreditratings positiv auswirken.

Für die Erfüllung mittelbarer Zusagen ist ein unternehmensexterner Rechtsträger eingeschaltet, konkret eine Direktversicherung, eine Pensions- oder Unterstützungskasse oder ein Pensionsfonds. Die Auslagerung der Verpflichtung geht hier bilanziell einen Schritt weiter, denn das deutsche Handelsrecht fordert statt der Berücksichtigung in der Bilanz lediglich die Aufwandserfassung der Dotierungen des externen Trägers in der GuV. Im Falle der Unterdeckung des externen Trägers muss diese im Anhang zur Bilanz offen gelegt werden. Die Bilanz selbst bleibt auch in diesem Falle "verschont".

Kolvenbach empfiehlt: "Bevor über eine Auslagerung entschieden wird, sollten zunächst die Versorgungszusagen selbst in Bezug auf ihren Verpflichtungsumfang geprüft werden, um etwaige Potenziale zu dessen Senkung zu nutzen." Gleichzeitig sollte geprüft werden, ob saldierungsfähiges Deckungsvermögen vorliegt oder ob neues gebildet werden kann.

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Markus Deimel neuer Finance Director in Skandia Retail Europe

(fw/kb) In seiner neuen Position zeichnet er neben dem Finanz- und Controllingbereich auch für Investment, Recht, Compliance und Steuer verantwortlich und ist weiterhin für die Produktentwicklung und das Aktuariat für alle vier Länder zuständig.

Deimel ist seit 2000 Mitglied der Geschäftsleitung und seit 2002 Vorstandsmitglied bei Skandia Österreich. 2007 wurde er zum COO (Chief Operations Officer) ernannt.

Skandia biete seinen Kunden individuelle Vorsorge- und Investmentlösungen. Seit 2006 ist das Unternehmen Teil der Old Mutual Gruppe, die mit rund 50.000 Mitarbeitern in mehr als 39 Ländern weltweit ein Vermögen von ca. 349 Milliarden Euro verwaltet.

www.skandia.at

Auszeichnung für MLP

(fw/kb) CRF ist ein Researchunternehmen im Bereich Arbeitgeberzertifizierung und vergibt den Titel seit 1991 einmal im Jahr. Basis der Studie sind ein Fragebogen und vor Ort geführte Interviews. Im Einzelnen bewertet "Top-Arbeitgeber" die Unternehmen nach den Kriterien Vergütung und Anerkennung, Entwicklungsmöglichkeiten, Unternehmenskultur, Jobsicherheit, Work-Life-Balance sowie Marktpositionierung und Unternehmensimage. Nur wer in allen sechs Bereichen herausragende Optionen bietet, gilt als "Top-Arbeitgeber".

MLP ist im Privatkundengeschäft in Deutschland nach eigenen Angaben mit rund 2.400 Beratern in circa 250 Geschäftsstellen vertreten. Sie betreuen über 780.000 Kunden.

www.mlp-ag.de