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PEH beteiligt sich an österreichischem Finanzdienstleister

(fw/ah) Dieser strategische Schritt ermöglicht der PEH, ihren Vertrieb zunächst in Österreich und künftig auch in Osteuropa auszubauen. "Wir freuen uns, dass wir mit den Eigentümern der MODERATUM einig geworden sind", sagt Martin Stürner, Vorstandsvorsitzender der PEH Wertpapier AG, "beiden Parteien eröffnet das sehr interessante zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten."

Die PEH ist einer der wenigen Finanzdienstleister, die auch über die Krisen des letzten Jahrzehnts hinweg immer positive operative Erträge erwirtschaftet haben. Stürner macht deutlich, worauf dieser Erfolg beruht: "Uns geht es jederzeit um die Ergebnisqualität, nicht um simples Mengenwachstum." Bei der Vermittlung von Anlage- und Versicherungsprodukten setzt MODERATUM wie die PEH ganz klar auf fundierte Beratung und hohe Servicequalität. Das Unternehmen plant zudem - sobald die rechtlichen Grundlagen gelegt sind und die Genehmigungen durch die FMA (Finanzmarktaufsicht) vorliegen - im Jahr 2011 eigene Finanzprodukte zu begeben.

PEH Wertpapier AG:

Die PEH Wertpapier AG mit Hauptsitz in Oberursel, Taunus, gehört zu den führenden bankenunabhängigen Finanzdienstleistern in Deutschland. Die PEH-Konzerngesellschaften befassen sich mit Vermögensanlage sowie Vermögens
verwaltung und bieten klassische Aktivitäten für institutionelle Kunden an

www.peh.de

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WealthCap: Private-Equity-Fonds schütten erneut aus

(fw/kb) Nachdem mit den Ausschüttungen im März und Juni 21 Prozent an die Anleger flossen, folgten im Oktober weitere 5 Prozent. Kumuliert betrachtet liegen die Ausschüttungen des im Jahr 2002 aufgelegten Fonds bei 150 Prozent der Einlage. Daneben hat der als Private Placement konzipierte Private-Equity-Fonds "Blue Capital Equity 5" allein im September rund 15 Prozent ausgeschüttet.

WealthCap ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der UniCredit Bank AG. 167.000 Anleger haben nach Angaben des Unternehmens bisher in 121 Fonds mit insgesamt 6,4 Milliarden Euro Eigenkapital investiert.

www.wealthcap.com

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Zurich Versicherung setzt auf Zentralisierung

(fw/ah) Der Versicherer Zurich baut nach Angaben der FTD sein Lebensversicherungsgeschäft in Europa um. Die Konzernleitung gab bekannt, dass alle Lebensversicherer des Konzerns in Europa künftig von einem neu ernannten, in Dublin ansässigen Regionalmanager geführt werden. Der Brite David Sims ist für diese Position vorgesehen. Der 52-Jährige arbeitet seit 1993 bei Zurich. Ähnliche Positionen hat der Versicherer für Nordamerika, Lateinamerika und Asien geschaffen.

Nach FTD-Informationen aus Versicherungskreisen ist das der erste Schritt eines Großumbaus. Mittelfristig sollen die Risikoträger innerhalb der EU zentralisiert und wichtige Teile des Geschäfts über nur noch eine Gesellschaft in Dublin gezeichnet werden. In der Schaden- und Unfallversicherung (Autos, Gebäude, Haftpflichtrisiken) geht Zurich bereits diesen Weg. Dort werden gerade alle Autodirektversicherer in Europa in einer irischen Tochter zusammengelegt.

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Neue PKV-Leistungsbewertung aus dem Hause Softfair

(fw/mo) Das PKV-Vergleichsprogramm PKV Lotse online 2.0 von dem Unternehmen Softfair aus Hamburg steht laut eigenen Firmenangaben für hochaktuelle Tarifdaten, umfassende Leistungskriterien und komplette Dokumentation nach EU-Vermittlerrichtlinie und VVG. Dabei war der Vergleich einzelner Tarife bisher über die Leistungskriterien, Leistungs-/ Bedingungstexte und Beitragshistorie möglich. Eine Bewertung der Tarife hat nicht stattgefunden. Jetzt bietet Softfair auch eine unternehmenseigene Leistungsbewertung der Tarife an.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Pressemeldung, welche Sie im Anhang finden.

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Bausparen in Europa weit verbreitet

(fw/mo) Wie die LBS-Experten in einer heutigen Pressemeldung hervorheben, haben nach dem Fall des eisernen Vorhangs einige Staaten in Mittel- und Osteuropa recht bald auf das Bausparen gesetzt, um eine solide Finanzierung in Gang zu bringen. Erste Vorreiter waren Anfang der 90er Jahre die slowakische und die tschechische Republik, später gefolgt von Ungarn, Kroatien und zuletzt Rumänien. Besonders erfolgreich hat sich laut LBS Research der Markt in Tschechien entwickelt. Bezogen auf die Bevölkerungszahl erreicht hier die Quote der Bausparverträge bereits nach gut 15 Jahren fast 50 Prozent. Damit wird die Verbreitung in Deutschland (37 Prozent) längst übertroffen. Nur in Österreich ist die Popularität mit über 60 Bausparverträgen auf 100 Einwohner noch höher.

In allen Bausparländern zeigt nach Auskunft der LBS-Immobilien-Experten die praktische Erfahrung, dass die Wohnungsbaufinanzierung dort deutlich verantwortungsbewusster und stabiler gehandhabt worden ist als in Ländern wie Großbritannien (das sich längst vom klassischen Bausparen verabschiedet hat), Irland oder Spanien. In diesen Ländern wurden in erheblichem Maße auch riskante Finanzierungsangebote praktiziert, was in den letzten Jahren zu gravierenden Probleme führte. Die Kreditvergabe ohne ausreichendes Eigenkapital wurde in vielen Ländern zusätzlich durch die steuerliche Absetzbarkeit von Schuldzinsen begünstigt. Dies ist, so LBS Research, üblicherweise ein Anreiz zum Schuldenmachen und erschwert beispielsweise auch in Skandinavien Modelle wie das Bausparen, das genau umgekehrt auf rechtzeitiges Ansparen von Eigenkapital und auf möglichst zügiges Tilgen setzt.

Ein Sonderfall ist nach Informationen der LBS-Bauspar-Experten Luxemburg. Dieses Nachbarland verfüge zwar über keine Bausparkasse mit Sitz in den eigenen Grenzen. Trotzdem setze es bereits seit langem auf das Bausparen - das von deutschen Bausparkassen vor Ort angeboten werde - und fördere es durch attraktive steuerliche Absetzungsmöglichkeiten im Rahmen der Vorsorgeaufwendungen. Wohnungspolitisch liegt dies aus Sicht von LBS Research nahe, gibt es doch bei dem hohen Immobilienpreisniveau in Luxemburg erhebliche Teile der Bevölkerung, die sich ohne angespartes Eigenkapital eine solide Finanzierung eigener vier Wände gar nicht leisten könnten. Vor diesem Hintergrund ist es nach Auskunft der Immobilienexperten der LBS auch nicht verwunderlich, dass in einem weiteren ausgesprochen "wohlhabenden" Land Europas immer wieder über die Einführung eines geförderten Bausparens politisch diskutiert wird - bis dato allerdings noch ohne positives Ergebnis: nämlich in der Schweiz. Lediglich einzelne Kantonalbanken hätten in der Vergangenheit unter dem Begriff "Bausparen" günstige Ansparverträge für die Finanzierung von Wohneigentum angeboten.

In Ländern wie Frankreich, Belgien und zuletzt auch Italien hätten deutsche Bausparkassen ähnlich wie in Luxemburg Verträge jenseits der Grenzen platzieren können, teilweise sogar in Konkurrenz gegen anderweitig geförderte Angebote im Baufinanzierungsmarkt. Wie LBS Research in diesem Zusammenhang erläutert, handelt es sich bei solchen Alternativen - im Gegensatz zu dem bei uns geläufigen sogenannten kollektiven Bausparen - um individuelle Sparprozesse (teilweise auch betrieblich unterstützt) mit dem Ziel der Verwendung für den Wohnungsbau.

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BlackRock: Rohstoffe werden weiter gefragt sein

(fw/ah) Ein wichtiger Faktor für die künftige Nachfrage nach Rohstoffen ist ohne Zweifel die Stärke und das Wachstum der Wirtschaft in den Schwellenländern. Unseres Erachtens wird die Fähigkeit ausschlaggebend sein, einerseits die Rohstoffe zu identifizieren, die von den Volkswirtschaften der Schwellenländer benötigt werden und andererseits die Rohstoffe zu kennen, über die sie reichlich verfügen und die sie an den Rest der Welt exportieren können. China ist derzeit mit Ausnahme von Rohöl der weltweit größte Rohstoffkonsument.

Die Konsensprognosen laufen für 2011 auf ein Wirtschaftswachstum von 8 bis 10 Prozent hinaus. Inhalt und Ton des nächsten Fünfjahresplans von China werden die Rohstoffmärkte auf kurze Sicht, aber auch langfristig maßgeblich beeinflussen. Mit einer fortschreitenden globalen Erholung im nächsten Jahr gehen wir sowohl in den entwickelten Industrienationen als auch in den Schwellenländern von einer zunehmenden Wirtschaftsaktivität und Nachfrage nach Rohstoffen aus.

Gold stand während des gesamten Jahres in den Schlagzeilen, da der Goldpreis wiederholt Rekordhochs durchbrach. Es wird viel über die Nachhaltigkeit des aktuellen Goldpreises diskutiert, und die Prognosen zum Höchststand weichen weit voneinander ab. Beim Denver Gold Forum, ein Treffen der Vertreter des Sektors im September, war man überwiegend der Meinung, dass der Goldpreis gegenüber aktuellen Niveaus weiter hinzugewinnen sollte. Wir machen darauf aufmerksam, dass ein erstarkender US-Dollar, höhere reale Zinsen oder eine über dem Konsens liegende globale Erholung dieser Einschätzung zuwider laufen könnten.

Führt man sich die Faktoren, die bislang die Gold-Rally stützten, genauer vor Augen, dann ist nur schwer erkennbar, wie sie im nächsten Jahr an Gültigkeit verlieren sollen. Während die Hartwährungen schwach erscheinen und die Stärke und Dauer der globalen Wirtschaftserholung unsicher bleiben, erachten Anleger Gold unvermindert als "sicheren Hafen".

http://www.blackrock.com/

Interhyp AG: Gewinn bricht um 75 Prozent ein

(fw/kb) Insgesamt wurden rund 36.000 Baufinanzierungen vermittelt (2008: rund 39.000). Das abgeschlossene Finanzierungsvolumen belief sich auf 5,2 Milliarden Euro (2008: 5,9 Milliarden Euro). Der Rohertrag lag bei 56,5 Millionen Euro (2008: 73,2 Millionen Euro).

Interhyp ist nach eigenen Angaben Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen und kooperiert mit über 100 Banken, Sparkassen und Bausparkassen.

www.interhyp.de

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Bonus-Zertifikate mit tieferer Schwelle

(fw/ah) Ein Rückblick: Es waren insbesondere diese Produkte, die im Zuge der Verwerfungen auf den Kapitalmärkten 2008/2009 durch eine hohe Quote an gerissenen Schwellen in die Kritik geraten waren. Die Emittenten haben ihre Lektion gelernt und begeben neue Produkte, die dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis der Anleger gerecht werden sollen.

Aktuell, so Scope, scheinen sich die Emittenten von Deep Bonus-Zertifikaten übertreffen zu wollen. Basiswert ist dabei meist der Euro STOXX 50. Bei dem Kursindex können Emittenten die Dividendenzahlungen einbehalten und für die Konstruktion der Bonus-Papiere verwenden. Folglich ist der Abstand zur Schwelle erhöht worden, so dass die Gefahr von Verlusten etwas gemildert wurde.

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MPC Capital bietet Fondsvariante speziell für Honorarberater an

(fw/kb) Anders als sonst im Finanzvertrieb üblich, erhält der Berater hier keine Abschluss- oder Bestandsprovision für die erfolgreiche Vermittlung des Produktes. Berater und Mandant vereinbaren eine feste, eventuell auch erfolgsabhängige Vergütung für die Beratung - unabhängig vom einzelnen, vermittelten Anlageprodukt. Bestätigen Berater und Mandant bzw. Anleger die vermittlungsunabhängige Vergütungsvereinbarung mit dem den Verkaufsunterlagen beigefügten Formular, erhält der Anleger die Provision direkt vom Anbieter erstattet.

Der Fonds "MPC Japan" investiert in neun Fondsobjekte mit Einzelhandels- und Gewerbeflächen. Die Fondsobjekte liegen laut MPC Capital in Einzugsgebieten größerer japanischer Städte. "Die Einnahmen der Fondsgesellschaft lagen im ersten Jahr 14 Prozent über Prospekt. Erste Ausschüttungen erfolgten prospektgemäß. Weitere Ausschüttungen folgen vierteljährlich", erklärte das Unternehmen.

MPC entwickelt, initiiert, vertreibt und managt seit 1994 Kapitalanlagen für vermögende Privatkunden sowie institutionelle Investoren. Das Gesamtinvestitionsvolumen der von MPC Capital initiierten Fonds beläuft sich nach eigenen Angaben auf rund 18,4 Milliarden Euro.

www.mpc-capital.de

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Anlagetrend 2009: Sicherheit vor hohen Renditen

(fw/kb) Neben der sicheren Anlage favorisierten Verbraucher 2009 zunehmend die Online-Suche. 34 Prozent finden die richtige Geldanlage auf Vergleichsportalen, weitere 34 Prozent der Nutzer direkt auf Websites einzelner Kreditinstitute. Erst an dritter Stelle folgen persönliche Besuche bei einer Bank (16 Prozent).

Die FinanceScout24 GmbH betreibt eines der größten deutschen Finanzportale im Internet und bietet ihren Nutzern den kostenlosen Vergleich und den Online-Abschluss von Versicherungen, Produkten zur Altersvorsorge, Baufinanzierungen, Ratenkrediten, Geldanlageprodukten sowie Strom-, Gas- und Telekommunikationstarifen.

www.financescout24.de