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Gothaer und FINGRO bündeln Expertise im Maklermarkt

(fw/mo) Auch auf personeller Ebene wird die Basis für eine engere Zusammenarbeit geschaffen: Der bisherige Vorsitzende des Vorstandes der FINGRO AG, Jürgen Klein, wird zum 31. Mai 2010 aus dem Vorstand ausscheiden und die exklusive Betreuung ausgewählter Vertriebspartner der FINGRO AG übernehmen. Zudem wird er gemeinsam mit den beiden bisherigen Vertriebsdirektoren der FINGRO AG, Armin Huber und Gerhard Schaller, den Ausbau der Marktaktivitäten des Gothaer Maklervertriebs im Bereich fondsgebundener Vorsorgelösungen vorantreiben. Die bewährten Produktlinien der FINGRO AG bzw. der Gothaer Lebensversicherung AG werden beibehalten. Auch die Konzentration der FINGRO AG auf unabhängige Finanzberater sowie Versicherungs- und Finanzmakler mit Fokus auf fondsgebundene Vorsorgelösungen wird weiter verfolgt und durch diese Maßnahme nachhaltig gestärkt.

Dr. Helmut Hofmeier, Vorsitzender des Vorstandes der Gothaer Lebensversicherung AG, erläutert diesen Schritt: "Die FINGRO AG und insbesondere Jürgen Klein haben in den letzten Jahren unsere fondsgebundenen Vorsorgelösungen für schwere Krankheiten, Pflege und Altersvorsorge sehr erfolgreich im Maklermarkt positioniert und hier Großartiges geleistet. Wir bieten heute in diesem Segment ein in dieser Form einzigartiges Konzept für innovative Makler und deren Kunden. Umso mehr freut es mich, dass wir die erfolgreich etablierte Kompetenz der FINGRO AG im Maklermarkt nun Schritt für Schritt auf unseren gesamten Maklervertrieb ausweiten können."

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Drive für die PKV?

(fw/ah) Die drohenden Beitragssprünge bei den Kassen lassen viele Versicherte mit einem Wechsel zur Privaten liebäugeln. Zusätzlichen Auftrieb erhielte die PKV dadurch, dass gesetzlich Versicherte auch nach einem Jahr zur PKV wechseln könnten, wenn sie mehr als 4.162,50 Euro im Monat verdienen. Diese Absichtserklärung soll dem "Argumentationspapier" des FDP-Ministers zu entnehmen sein. Bislang gilt eine Dreijahresfrist. Die Große Koalition hatte 2007 die Wartefrist auf drei Jahre verlängert, um die Abwanderung von Besserverdienenden zur PKV zu stoppen.

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Dialog: Mobiler Internetauftritt intensiviert Kundenkontakt

(fw/ah) Angekommen im mobilen Zeitalter: Unmittelbarer Kontakt zum Kunden ist ein hohes Gut und in unserer schnelllebigen Zeit erforderlich. Die Dialog Versicherung hat reagiert und ermöglicht es dem Kunden, sich rasche Information zu beschaffen. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, unmittelbar Kontakt zur Dialog aufzunehmen. Technische Voraussetzung, um diesen Service wahrzunehmen, ist ein internetfähiges mobiles Endgerät, wie sie in rasch wachsender Zahl im Markt genutzt werden - sei es in Form eines iPhones, iPads oder so genannten Smartphones.

Der mobile Internetauftritt wurde speziell für die Bedürfnisse der Dialog-Vertriebspartner für unterwegs geschaffen. Ob in der Bahn oder nach einem Erfahrungsaustausch mit Kollegen - der Vertriebspartner hat jetzt den Vorteil, jederzeit und problemlos mit der Dialog in Verbindung treten zu können.

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Eurozone-Handelsbilanzdefizit im Mai höher als erwartet

(fw/ah) Die Erwartungen an das Eurozone-Handelsbilanzdefizit wurden getrübt. Volkswirte hatten für Mai ein Minus von 0,5 Mrd. EUR vorhergesagt. Im Vorjahresmonat war ein Überschuss von 2,2 Mrd. EUR eingefahren worden. Laut Eurostat stiegen die Exporte im Mai auf 122,6 (Vorjahresmonat: 99,3) Mrd. EUR, während die Importe auf 126,0 (Vorjahresmonat: 97,1) Mrd. EUR zunahmen.

Saisonbereinigt wurde im Mai ein Defizit von 3,0 Mrd. EUR verzeichnet, nach plus 0,1 Mrd. EUR im Vormonat. Die Ausfuhren stiegen dabei auf 123,6 Mrd. EUR, während sich die Importe auf 126,5 Mrd. EUR erhöhten. Für die EU-27 ergab sich Eurostat zufolge im Mai ein Handelsbilanzdefizit auf nicht-saisonbereinigter Basis von 15,1 Mrd. EUR nach einem negativen Saldo von 11,0 Mrd. EUR im April.

Aktienfonds auf erstem Platz in der Mai-Absatzliste

(fw/ah) Die Investmentfondsbranche legte neue positive Zahlen vor. Im Mai 2010 hat die Branche per Saldo 3,9 Mrd. Euro neue Anlagemittel eingesammelt. Diese Gelder flossen dabei Spezialfonds (2,4 Mrd. Euro) und Publikumsfonds (1,8 Mrd. Euro) zu. Aus Vermögen außerhalb von Investmentfonds haben Anleger 0,3 Mrd. Euro abgezogen.

Spitzenreiter in der Mai-Absatzliste der Publikumsfonds sind Aktienfonds mit einem Zufluss von 3,6 Mrd. Euro an. Dahinter reihen sich Rentenfonds (1,0 Mrd. Euro) und Mischfonds (0,5 Mrd. Euro) ein. Demgegenüber kam es bei Geldmarktfonds zu einem Netto-Mittelabfluss in Höhe von 1,1 Mrd. Euro. Eine negative Bilanz zogen auch Offene Immobilienfonds, die von den Anlegern Anteilscheine im Wert von 1,4 Mrd. Euro zurückbekommen haben.

Insgesamt verwaltet die Branche ein Vermögen von 1.757,2 Mrd. Euro. Spitzenreiter sind weiterhin Spezialfonds mit 761,2 Mrd. Euro, gefolgt von Publikumsfonds mit einem kumulierten Wert von 675,6 Mrd. Euro. Auf 320,4 Mrd. Euro beziffert sich das Vermögen außerhalb von Investmentfonds.

www.bvi.de

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comdirect Brokerage Index – Privatanleger reagieren gelassen auf Griechenland-Krise

(fw/mo) Im April 2010 lag der Brokerage Index bei 96,4 Punkten (siehe Grafik in beigefügtem PDF-Dokument). Im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt (Basiswert Januar 2005 bis Dezember 2009 = 100) war die Kaufbereitschaft der Privatanleger leicht rückläufig. Ein Indexwert über 100 würde anzeigen, dass die Investitionsneigung der Privatanleger an den Finanzmärkten zunimmt. Anleger agierten im April je nach Wertpapierart unterschiedlich (siehe Tabelle in beigefügtem PDF-Dokument). Während bei Aktien die Kaufbereitschaft im Vergleich zum Vormonat zunahm (103,4 vs. 101,2 Punkte), standen Fonds auf der Verkaufsliste der Anleger. Der Index für Fonds lag bei 63,2 Punkten. Das ist auch der Grund dafür, dass der comdirect Brokerage Index im April insgesamt unter dem Basiswert von 100 lag.

"Obwohl sich die Griechenland-Krise Ende April zugespitzt hat, sind die Anleger zu diesem Zeitpunkt nicht massiv aus ihren Investments ausgestiegen, nur bei Aktienfonds überwogen die Verkaufsorders deutlich. Vielmehr haben chancenorientierte Anleger die ausgeprägte Volatilität der letzten Aprilwoche für kurzfristige Wertpapierkäufe genutzt. Dafür sprechen die insgesamt zunehmende Aktivität der Privatanleger sowie die Indexwerte bei Zertifikaten und Optionsscheinen. Gezielte Zukäufe gab es bei Aktien", sagt Malte Rubruck, Produktmanager Trading bei der comdirect bank.

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IVG Fonds „Euro Select 20“ in vier Monaten voll platziert

(fw/kb) Der Fonds investiert in den Gebäudekomplex "The North Gate" in Brüssel und umfasst ca. 60.000 Quadratmeter Bürofläche. Sie sind bis 2025 an den belgischen Staat (Innenministerium und Wirtschaftsministerium) vermietet. Die Ausschüttungen liegen laut IVG bei 5,3 Prozent.

Die IVG verwaltet nach eigenen Angaben an 18 Standorten mit rund 650 Mitarbeitern Assets in Höhe von 22,7 Milliarden Euro.

www.ivg.de

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Bedeutende Rolle des Internets als Informationsquelle

(fw/ah) Nach dieser repräsentativen Umfrage nutzen 2/3 der Befragten vor einem Versicherungsabschluss das Internet als Informationsmedium. Knapp 42 Prozent gehen gezielt zu einem Berater, gut ein Drittel tauscht sich innerhalb der Familie oder mit Freunden und Bekannten aus. Fachzeitschriften erwecken nur bei jedem Fünften das Interesse.

www.faktenkontor.de

Indonesien: Kapitalverkehrskontrollen

(fw/mk) Die anschwellende Strom der spekulativen, kurzfristigen Auslandsmittel hat die Finazmärkte völlig aus dem Gleichgewicht gebracht: So warnt die Notenbank inzwischen öffentlich vor den völlig überbewerteten Aktien des Landes. Ebensfalls durch die decke gegangen ist der Außenwert der Rupiah, der seit Oktober letzten Jahres um ein Drittel zugelegt hat und damit zunehmend die Exporte belastet. Zudem ist damit die Neigung zu den gefährlichen Währungsfinanzierungen namentloch in Yen, Dollar oder Euro gewachsen. Dem wollen Währungshüter nun durch die adminstrative Hindernisse für die kurzfristigen Geldströme entgegen treten.

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DCM verpflichtet Michael Renninger von E.ON

(fw/kb) Seine berufliche Laufbahn begann Renninger 2003 beim E.ON-Konzern in München. Dort war er in de Bereichen der Projektentwicklung und technischen Betriebsführung von Wind- und Solarenergieanlagen auf nationaler und internationaler Ebene tätig.

Die DCM zählt nach eigenen Angaben zu den führenden unabhängigen Emissionshäusern am deutschen Kapital
anlagemarkt. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 4,6 Milliarden Euro.

www.dcm-ag.de