0619b4be76ffb5b8.gruendung1.jpg

Solar Millennium und Wolfgang Gerke gründen Unternehmen für den Vertrieb von Green Investment Produkten

(fw/kb) Die Solar Millennium Invest AG übernimmt ab sofort die Vermittlung von Unternehmensanleihen, Genussrechten und KG-Fondsanteilen für die Solar Millennium AG. Solar Millennium hält an der neu gegründeten Vertriebstochter 55 Prozent der Anteile. Die übrigen 45 Prozent werden von Gerke über eine Vorschaltgesellschaft gehalten.

Das Vertriebsteam von Solar Millennium wird in die Solar Millennium Invest integriert. Als erstes Kapitalmarktprodukt übernimmt Solar Millennium Invest den Vertrieb des bereits zu rund 60 Prozent gezeichneten "Andasol Fonds" (insgesamt 47,9 Millionen Euro Fondsvolumen).

Die Solar Millennium AG ist ein global tätiges Unternehmen im Bereich erneuerbarer Energien mit dem Schwerpunkt auf solarthermischen Kraftwerken. Zusammen mit seinen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften hat sich das Unternehmen auf Parabolrinnen-Kraftwerke spezialisiert.

www.solarmillennium.de

9b4b2ea3e34f0222.treibhausgase.jpg

Vollversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien bis 2050 wichtig und möglich

(fw/ah) Um bis 2050 die Treibhausgasemissionen um 80 bis 95% zu verringern, müssen wir als erstes die Stromversorgung umgestalten. Eine Schlüsselfunktion bei den Treibhausgasemissionen hat der Energiesektor, der derzeit für mehr als 80% der Emissionen in Deutschland verantwortlich ist. Dieses sind die Kernaussagen der in der letzten Woche vorgestellten Studie "Energieziel 2050: 100% Strom aus erneuerbaren Quellen". In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) haben die Wissenschaftler das Szenario "Regionenverbund" für vier Wetterjahre stundengenau modelliert. Grundlage dieser Annahmen ist, dass alle Regionen Deutschlands ihre Potentiale für erneuerbare Energien weitgehend ausnutzen. Nur ein geringer Stromanteil wird von Nachbarstaaten importiert. Um dem Ziel einer Umgestaltung der Stromversorgung näher zu kommen, bedarf es allerdings des Ausbaus der erneuerbaren Energien, der Speichersysteme und Netze.

Wie der Studie zu entnehmen ist, ist die Stromerzeugung heute für über 40% der energiebedingten CO2-Emissionen verantwortlich. Hohe Einsparungseffekte im Stromsektor gelten als sicher. Mit einer effizienten Stromnutzung, rationellen Energieumwandlung und einer Energieversorgung, die vollständig auf erneuerbaren Energien beruht, ist es möglich, die Treibhausgasemissionen auf nahezu Null zu senken.


Die Ergebnisse der Studie können Sie hier nachlesen.

http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3997.pdf

36c9129e81487046.erwerbsunfaehigkeit.jpg

Zurich lockt mit kombinierter Renten- und Pflegeversicherung

(fw/ah) Das Angebot richtet sich an Zurich-Kunden mit einem auslaufenden Lebensversicherungsvertrag oder dem Zurich Parkdepot. Sie können ihre Kapitalleistung ab sofort in ein Rentenversicherungsprodukt einbringen, an das die neue "PflegeRente Plus" gekoppelt ist. Zurich ermöglicht es Kunden damit, die geringen Ansprüche der gesetzlichen Renten- und Pflegeversicherung privat und umfangreich auszugleichen. Im Mittelpunkt der Produkt-Kombi steht die ausschließlich in dieser Konstellation angebotene PflegeRente Plus. Die Besonderheit: Kunden müssen für einen Abschluss lediglich eine kurz gehaltene Gesundheitserklärung unterschreiben. Die oft recht zeitintensive Gesundheitsprüfung entfällt.

Abgedeckt wird bei der PflegeRente Plus die Schwerstpflegebedürftigkeit (Pflegestufe III) zu 100 % der vereinbarten Pflegerente und dies auch rückwirkend bis zu 12 Monate nach Feststellung der Pflegebedürftigkeit. Zudem bietet Zurich ein umfangreiches Assistance-Paket in dem beispielsweise eine Pflegeplatzgarantie innerhalb von 24 Stunden enthalten ist.

Weitere Besonderheit der neuen PflegeRente Plus: Der Kunde kann sich sowohl für eine direkte Zahlung aus dem auslaufendem Zurich Vertrag, als auch für eine laufende Beitragszahlung entscheiden. Die monatlich garantierte Pflegerentenhöhe kann dann bis zu 700 Euro betragen.

www.zurich.de

9b913da4c063abcf.emerging_markets.jpg

Fidelity Jahresausblick 2011: Fokus Schwellenländer und Lateinamerika

(fw/ah) "Die Wachstumstreiber für Schwellenländermärkte sind nach wie vor intakt: eine junge Bevölkerungsstruktur, Wettbewerbsvorteile aufgrund geringer Lohnkosten, Reichtum an natürlichen Ressourcen, wachsender Wohlstand, steigende Produktivität und gesunde Staatsbilanzen. Insbesondere die Staatsfinanzen sorgen für die Attraktivität der Schwellenländer, da zahlreiche Industrieländer mit einem hohen Verschuldungsgrad kämpfen. Ein Ergebnis dieser Divergenz ist, dass sich die Bewertungen für Schwellenländeraktien erhöht haben. Aber ich gehe momentan nicht davon aus, dass sich eine Blase bildet. Ich finde immer noch attraktive Investmentgelegenheiten mit angemessener Bewertung. Trotz kurzfristiger Schwankungen an den Märkten bin ich sehr positiv, was die langfristige Entwicklung angeht."

"Lateinamerika profitiert heute von der Zurückhaltung, die die Region während der letzten Boomphase gezeigt hat. Denn sie befindet sich in einer soliden finanziellen Situation. Die Banken zeigen eine gute Kapitalisierung. Es wurden weitreichende wirtschaftsfreundliche Reformen durchgeführt und der Lebensstandard der Bevölkerung verbessert. Für 2011 erwarte ich, dass sich die lateinamerikanischen Aktienmärkte besser als die der Industrieländer entwickeln. Letztere haben weiterhin mit einem steigenden Verschuldungsgrad und geringem Wachstum zu kämpfen.

Weitere positive Einflussfaktoren sind steigende Einkommen und eine weiterhin hohe Nachfrage nach Krediten. Sollte sich das Wachstum in den USA stark verlangsamen, könnte dies ein Risiko darstellen. Das würde insbesondere das von den USA abhängige Mexiko treffen. Auch eine steigende Inflationsrate in Brasilien könnte die Stimmung eintrüben. Ich gehe davon aus, dass besonders in den Peripherie-Ländern wie Peru und Kolumbien aussichtsreiche Investmentgelegenheiten zu finden sein werden - in Bezug auf absolute und relative Bewertungen."

www.fil.com

0d8c7a096a620c57.produktinnovation.jpg

Fortis: Maßgeschneiderte Produktinnovation für jede Lebenssituation

(fw/ah) Unter dem Namen "myLife" wird eine ganze Produktlinie nicht nur für jede Lebenssituation eine passende Lösung parat haben. Vielmehr begleiten die myLife-Produkte den Kunden sein Leben lang, als wäre das Produkt erst gestern für ihn maßgeschneidert worden, so der Lebensversicherer. Beispielsweise kann die flexible Beitragsaufteilung zwischen Deckungskapital und Fondsanlage mit myLife auch für die Basis-Produkte der ersten Schicht zwischen 0 und 100 Prozent beliebig festgelegt und einmal im Monat kostenlos umgeschichtet werden. Dies ist eine im Marktvergleich einmalige Flexibilität.

"Eine der wichtigsten Eigenschaften von Versicherungsprodukten ist es, auf veränderte Lebenssituationen reagieren zu können, ohne dass dies zum Nachteil des Kunden ist", so Michael Dreibrodt, Vorstandsvorsitzender der Fortis Deutschland Lebensversicherung AG. "Wir werden mit unserer neuen Marke myLife die bereits sehr hohe Flexibilität unserer Produkte konsequent weiter ausbauen."

Der Startschuss für die myLife-Produkte wird Ende des ersten Quartals 2011 fallen.

Über Fortis Deutschland Lebensversicherung AG:

Die Fortis Deutschland Lebensversicherung AG ist als innovativer Produktgeber für Banken, unabhängige Makler, Honorarberater und Kooperationspartner erfolgreich tätig. Sie ist eingebettet in die internationale Fortis-Versicherungsgruppe, die zu den 20 größten Versicherern Europas gehört. International beschäftigt Fortis etwa 11.000 Mitarbeiter und verfügt über jährliche Einnahmen von ca. 15 Mrd. Euro.

www.fortis-leben.de

4e0f1f3a3cb9e140.moskau.jpg

Hanseatic Group expandiert nach Russland

(fw/ah) Ziel sei es, die bestehenden Beziehungen zu russischen Bauträgern und Investoren weiter zu intensivieren und die führenden deutschen Einzelhandelsunternehmen bei ihren Expansionsbestrebungen zu begleiten.

"Wir wollen unsere Partnerschaft mit Handelsunternehmen ausbauen und dabei unsere führende Position als Projektentwickler auch bei der Erschließung von aussichtsreichen ausländischen Märkten wie Russland nutzen", erklärt Lars Nitschke, der als Direktor Corporate Finance zuständig für die Auslandsaktivitäten der Hanseatic Group ist.

Hanseatic Group:

Mit mehr als 260 realisierten Projekten und Transaktionen im Gesamtvolumen von rund 1,35 Mrd. Euro zählt die Hanseatic Group eigenen Angaben zufolge zu den führenden Projektentwicklern Deutschlands im Bereich Nahversorgung und Fachmärkte.

http://www.hanseatic-group.com/

80e3bc7179825aeb.geschaeftsleute.jpg

Michael Schneider und Klaus Hoffmann erweitern Geschäftsführung

(fw/mo) "Wir freuen uns, dass wir mit Michael Schneider einen anerkannten Experten für institutionelle Immobilienfonds gewonnen haben. Da das Geschäft unserer Tochtergesellschaft IntReal sich weit über Plan entwickelt, war eine personelle Verstärkung der Geschäftsführung notwendig", sagt Dr. Henning Klöppelt, Sprecher der Geschäftsführung der Warburg - Henderson KAG. "Klaus Hoffmann steht seit Jahren für die Solidität und die hohe Qualität der Fondsverwaltung in der Warburg - Henderson-Gruppe. Seine Berufung in die Geschäftsführung stellt eine konsequente Weiterentwicklung dar. Wir werden damit die IntReal weiter erheblich verstärken und ihre Unabhängigkeit voranbringen", so Klöppelt weiter. Mit Michael Schneider und Klaus Hoffmann soll die IntReal Schritt für Schritt auf eigene Füße gestellt und der Wachstumskurs weiter forciert werden.

Schneider ist seit mehr als 20 Jahren in der Immobilien- und Immobilienfondsbranche tätig und hat für verschiedene Unternehmen in Führungspositionen gearbeitet, zuletzt für die Deka Immobilien Investment GmbH als Leiter der institutionellen Immobilienfonds. Hoffmann hat Betriebswirtschaft studiert und die Examen als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer abgelegt. Nach 16 Jahren in der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung begleitet er seit acht Jahren den erfolgreichen Aufbau der Warburg - Henderson KAG.

Gothaer: Lob von Ratingagenturen

(fw/ah) Die Ratingagentur S&P benotet die Gothaer Allgemeine Versicherung AG, die Gothaer Lebensversicherung AG und die Gothaer Krankenversicherung AG weiterhin mit ’A-’ und einem stabilen Ausblick und bestätigt damit abermals die sehr gute Finanzkraft der Gesellschaften. Besonders positiv hervorgehoben wurden die operative Performance insbesondere im Schaden-/Unfallbereich, die ertragsorientierte Wachstumsstrategie und die breite Aufstellung des Konzerns über alle Sparten.
Auch Fitch Ratings bestätigt das "A"-Rating für die Gothaer Allgemeine Versicherung AG und die Gothaer Lebensversicherung AG und setzt den Ausblick von "negativ" auf "stabil". Fitch beurteilt die beiden Gesellschaften als vollständig integrierte Kerngesellschaften des Konzerns.
"Uns freut insbesondere, dass wir jetzt bei beiden Ratings einen stabilen Ausblick attestiert bekommen. Unsere Strategie der wertorientierten Unternehmenssteuerung und der Diversifizierung mit einem starken Schaden-/ Unfallversicherer als Basis, einem hervorragend positionierten Kranken-versicherer und einem Lebensversicherer mit innovativen biometrischen und fondsbasierten Produkten wird durch diese Ergebnisse bestätigt", so der Vorstandsvorsitzende Dr. Werner Görg.

www.gothaer.de

9c025a9975109d4d.oel_-_valeriy_lukyanov_fotolia_com1.jpg

POC: Zweiter Energiefonds wirbt erfolgreich ein

(fw/kb) Die Anleger partizipieren bei dieser Beteiligung von laufenden Vorabausschüttungen sowie der Ausschöpfung zusätzlicher Potentiale bei den einzelnen Produktionseinheiten. "Oft findet sich in den einzelnen Produktionseinheiten ein großes Potential an stillen Reserven, die durch vergleichsweise einfache Maßnahmen erschlossen werden können", sagt Monika Galba, Geschäftsführerin der POC. Dieses zusätzliche Potential wird den Anlegern zur Verfügung gestellt.

Der "POC Zwei GmbH & Co. KG" startete Anfang April 2010. Investiert wird ausschließlich in geprüfte, bereits produzierende Öl- und Gasquellen in Kanada. Erworben wird neben der laufenden Produktion auch das zukünftige, noch nicht ausgeschöpfte Fördervolumen.

www.provenoilcanada.de

d5140691192184fd.steigung.jpg

Skandia Lebensversicherung: Premium-Partnerschaft zahlt sich aus

(fw/ah) Ingesamt ist ein Anstieg des Neugeschäfts aus den Premium-Partnerschaften auf über 230 Millionen Euro zu verzeichnen gewesen. Damit konnte die Skandia im Vergleich zum Vorjahr deutlich zulegen und auch gegenüber dem Markt klar Marktanteile gewinnen.

"Wir wollten verhindern, dass Vermittler mit einem nachhaltigen Beratungsansatz aufgrund der schwierigen Situation im vergangenen Jahr einfach vom Markt verschwinden", sagt Heiko Reddmann, Vertriebsdirektor der Skandia Lebensversicherung. "Daher freuen wir uns umso mehr, dass unser Angebot an sie so ein großer Erfolg war: Nahezu 80 % der Premium-Partner haben durch die intensivere Zusammenarbeit mit uns ihren Umsatz deutlich gesteigert. Das zeigt uns, dass sich Investitionen in derart qualifizierte Partnerschaften lohnen."

Die Skandia hatte Vertriebspartner in ihrer Selbständigkeit als unabhängige Qualitätsberater mit einem Vorschuss von rund 10.000 Euro unterstützt.

Über die Skandia:

Die Skandia ist einer der weltweit führenden Anbieter von Investment- und Vorsorgelösungen. Sie wurde 1855 in Schweden gegründet und unterhält heute Tochtergesellschaften in mehr als 20 Ländern auf 4 Kontinenten.

www.skandia.de