9b4b2ea3e34f0222.treibhausgase.jpg

Vollversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien bis 2050 wichtig und möglich

(fw/ah) Um bis 2050 die Treibhausgasemissionen um 80 bis 95% zu verringern, müssen wir als erstes die Stromversorgung umgestalten. Eine Schlüsselfunktion bei den Treibhausgasemissionen hat der Energiesektor, der derzeit für mehr als 80% der Emissionen in Deutschland verantwortlich ist. Dieses sind die Kernaussagen der in der letzten Woche vorgestellten Studie "Energieziel 2050: 100% Strom aus erneuerbaren Quellen". In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) haben die Wissenschaftler das Szenario "Regionenverbund" für vier Wetterjahre stundengenau modelliert. Grundlage dieser Annahmen ist, dass alle Regionen Deutschlands ihre Potentiale für erneuerbare Energien weitgehend ausnutzen. Nur ein geringer Stromanteil wird von Nachbarstaaten importiert. Um dem Ziel einer Umgestaltung der Stromversorgung näher zu kommen, bedarf es allerdings des Ausbaus der erneuerbaren Energien, der Speichersysteme und Netze.

Wie der Studie zu entnehmen ist, ist die Stromerzeugung heute für über 40% der energiebedingten CO2-Emissionen verantwortlich. Hohe Einsparungseffekte im Stromsektor gelten als sicher. Mit einer effizienten Stromnutzung, rationellen Energieumwandlung und einer Energieversorgung, die vollständig auf erneuerbaren Energien beruht, ist es möglich, die Treibhausgasemissionen auf nahezu Null zu senken.


Die Ergebnisse der Studie können Sie hier nachlesen.

http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3997.pdf

36c9129e81487046.erwerbsunfaehigkeit.jpg

Zurich lockt mit kombinierter Renten- und Pflegeversicherung

(fw/ah) Das Angebot richtet sich an Zurich-Kunden mit einem auslaufenden Lebensversicherungsvertrag oder dem Zurich Parkdepot. Sie können ihre Kapitalleistung ab sofort in ein Rentenversicherungsprodukt einbringen, an das die neue "PflegeRente Plus" gekoppelt ist. Zurich ermöglicht es Kunden damit, die geringen Ansprüche der gesetzlichen Renten- und Pflegeversicherung privat und umfangreich auszugleichen. Im Mittelpunkt der Produkt-Kombi steht die ausschließlich in dieser Konstellation angebotene PflegeRente Plus. Die Besonderheit: Kunden müssen für einen Abschluss lediglich eine kurz gehaltene Gesundheitserklärung unterschreiben. Die oft recht zeitintensive Gesundheitsprüfung entfällt.

Abgedeckt wird bei der PflegeRente Plus die Schwerstpflegebedürftigkeit (Pflegestufe III) zu 100 % der vereinbarten Pflegerente und dies auch rückwirkend bis zu 12 Monate nach Feststellung der Pflegebedürftigkeit. Zudem bietet Zurich ein umfangreiches Assistance-Paket in dem beispielsweise eine Pflegeplatzgarantie innerhalb von 24 Stunden enthalten ist.

Weitere Besonderheit der neuen PflegeRente Plus: Der Kunde kann sich sowohl für eine direkte Zahlung aus dem auslaufendem Zurich Vertrag, als auch für eine laufende Beitragszahlung entscheiden. Die monatlich garantierte Pflegerentenhöhe kann dann bis zu 700 Euro betragen.

www.zurich.de

9b913da4c063abcf.emerging_markets.jpg

Fidelity Jahresausblick 2011: Fokus Schwellenländer und Lateinamerika

(fw/ah) "Die Wachstumstreiber für Schwellenländermärkte sind nach wie vor intakt: eine junge Bevölkerungsstruktur, Wettbewerbsvorteile aufgrund geringer Lohnkosten, Reichtum an natürlichen Ressourcen, wachsender Wohlstand, steigende Produktivität und gesunde Staatsbilanzen. Insbesondere die Staatsfinanzen sorgen für die Attraktivität der Schwellenländer, da zahlreiche Industrieländer mit einem hohen Verschuldungsgrad kämpfen. Ein Ergebnis dieser Divergenz ist, dass sich die Bewertungen für Schwellenländeraktien erhöht haben. Aber ich gehe momentan nicht davon aus, dass sich eine Blase bildet. Ich finde immer noch attraktive Investmentgelegenheiten mit angemessener Bewertung. Trotz kurzfristiger Schwankungen an den Märkten bin ich sehr positiv, was die langfristige Entwicklung angeht."

"Lateinamerika profitiert heute von der Zurückhaltung, die die Region während der letzten Boomphase gezeigt hat. Denn sie befindet sich in einer soliden finanziellen Situation. Die Banken zeigen eine gute Kapitalisierung. Es wurden weitreichende wirtschaftsfreundliche Reformen durchgeführt und der Lebensstandard der Bevölkerung verbessert. Für 2011 erwarte ich, dass sich die lateinamerikanischen Aktienmärkte besser als die der Industrieländer entwickeln. Letztere haben weiterhin mit einem steigenden Verschuldungsgrad und geringem Wachstum zu kämpfen.

Weitere positive Einflussfaktoren sind steigende Einkommen und eine weiterhin hohe Nachfrage nach Krediten. Sollte sich das Wachstum in den USA stark verlangsamen, könnte dies ein Risiko darstellen. Das würde insbesondere das von den USA abhängige Mexiko treffen. Auch eine steigende Inflationsrate in Brasilien könnte die Stimmung eintrüben. Ich gehe davon aus, dass besonders in den Peripherie-Ländern wie Peru und Kolumbien aussichtsreiche Investmentgelegenheiten zu finden sein werden - in Bezug auf absolute und relative Bewertungen."

www.fil.com

0d8c7a096a620c57.produktinnovation.jpg

Fortis: Maßgeschneiderte Produktinnovation für jede Lebenssituation

(fw/ah) Unter dem Namen "myLife" wird eine ganze Produktlinie nicht nur für jede Lebenssituation eine passende Lösung parat haben. Vielmehr begleiten die myLife-Produkte den Kunden sein Leben lang, als wäre das Produkt erst gestern für ihn maßgeschneidert worden, so der Lebensversicherer. Beispielsweise kann die flexible Beitragsaufteilung zwischen Deckungskapital und Fondsanlage mit myLife auch für die Basis-Produkte der ersten Schicht zwischen 0 und 100 Prozent beliebig festgelegt und einmal im Monat kostenlos umgeschichtet werden. Dies ist eine im Marktvergleich einmalige Flexibilität.

"Eine der wichtigsten Eigenschaften von Versicherungsprodukten ist es, auf veränderte Lebenssituationen reagieren zu können, ohne dass dies zum Nachteil des Kunden ist", so Michael Dreibrodt, Vorstandsvorsitzender der Fortis Deutschland Lebensversicherung AG. "Wir werden mit unserer neuen Marke myLife die bereits sehr hohe Flexibilität unserer Produkte konsequent weiter ausbauen."

Der Startschuss für die myLife-Produkte wird Ende des ersten Quartals 2011 fallen.

Über Fortis Deutschland Lebensversicherung AG:

Die Fortis Deutschland Lebensversicherung AG ist als innovativer Produktgeber für Banken, unabhängige Makler, Honorarberater und Kooperationspartner erfolgreich tätig. Sie ist eingebettet in die internationale Fortis-Versicherungsgruppe, die zu den 20 größten Versicherern Europas gehört. International beschäftigt Fortis etwa 11.000 Mitarbeiter und verfügt über jährliche Einnahmen von ca. 15 Mrd. Euro.

www.fortis-leben.de

4e0f1f3a3cb9e140.moskau.jpg

Hanseatic Group expandiert nach Russland

(fw/ah) Ziel sei es, die bestehenden Beziehungen zu russischen Bauträgern und Investoren weiter zu intensivieren und die führenden deutschen Einzelhandelsunternehmen bei ihren Expansionsbestrebungen zu begleiten.

"Wir wollen unsere Partnerschaft mit Handelsunternehmen ausbauen und dabei unsere führende Position als Projektentwickler auch bei der Erschließung von aussichtsreichen ausländischen Märkten wie Russland nutzen", erklärt Lars Nitschke, der als Direktor Corporate Finance zuständig für die Auslandsaktivitäten der Hanseatic Group ist.

Hanseatic Group:

Mit mehr als 260 realisierten Projekten und Transaktionen im Gesamtvolumen von rund 1,35 Mrd. Euro zählt die Hanseatic Group eigenen Angaben zufolge zu den führenden Projektentwicklern Deutschlands im Bereich Nahversorgung und Fachmärkte.

http://www.hanseatic-group.com/

80e3bc7179825aeb.geschaeftsleute.jpg

Michael Schneider und Klaus Hoffmann erweitern Geschäftsführung

(fw/mo) "Wir freuen uns, dass wir mit Michael Schneider einen anerkannten Experten für institutionelle Immobilienfonds gewonnen haben. Da das Geschäft unserer Tochtergesellschaft IntReal sich weit über Plan entwickelt, war eine personelle Verstärkung der Geschäftsführung notwendig", sagt Dr. Henning Klöppelt, Sprecher der Geschäftsführung der Warburg - Henderson KAG. "Klaus Hoffmann steht seit Jahren für die Solidität und die hohe Qualität der Fondsverwaltung in der Warburg - Henderson-Gruppe. Seine Berufung in die Geschäftsführung stellt eine konsequente Weiterentwicklung dar. Wir werden damit die IntReal weiter erheblich verstärken und ihre Unabhängigkeit voranbringen", so Klöppelt weiter. Mit Michael Schneider und Klaus Hoffmann soll die IntReal Schritt für Schritt auf eigene Füße gestellt und der Wachstumskurs weiter forciert werden.

Schneider ist seit mehr als 20 Jahren in der Immobilien- und Immobilienfondsbranche tätig und hat für verschiedene Unternehmen in Führungspositionen gearbeitet, zuletzt für die Deka Immobilien Investment GmbH als Leiter der institutionellen Immobilienfonds. Hoffmann hat Betriebswirtschaft studiert und die Examen als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer abgelegt. Nach 16 Jahren in der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung begleitet er seit acht Jahren den erfolgreichen Aufbau der Warburg - Henderson KAG.

0619b4be76ffb5b8.gruendung1.jpg

Solar Millennium und Wolfgang Gerke gründen Unternehmen für den Vertrieb von Green Investment Produkten

(fw/kb) Die Solar Millennium Invest AG übernimmt ab sofort die Vermittlung von Unternehmensanleihen, Genussrechten und KG-Fondsanteilen für die Solar Millennium AG. Solar Millennium hält an der neu gegründeten Vertriebstochter 55 Prozent der Anteile. Die übrigen 45 Prozent werden von Gerke über eine Vorschaltgesellschaft gehalten.

Das Vertriebsteam von Solar Millennium wird in die Solar Millennium Invest integriert. Als erstes Kapitalmarktprodukt übernimmt Solar Millennium Invest den Vertrieb des bereits zu rund 60 Prozent gezeichneten "Andasol Fonds" (insgesamt 47,9 Millionen Euro Fondsvolumen).

Die Solar Millennium AG ist ein global tätiges Unternehmen im Bereich erneuerbarer Energien mit dem Schwerpunkt auf solarthermischen Kraftwerken. Zusammen mit seinen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften hat sich das Unternehmen auf Parabolrinnen-Kraftwerke spezialisiert.

www.solarmillennium.de

31c29399b8a559cf.ergaenzung.jpg

Manfred Alsdorf ergänzt die Geschäftsleitung der RSA in Deutschland

fw/mo) Seit Januar 2010 ergänzt Manfred Alsdorf (49) die Geschäftsleitung der RSA in Deutschland. Als Direktor Underwriting wird er die Zeichnungsstrategie für die Sach-, Haftpflicht- und technischen Versicherungen von Industrieunternehmen weiterentwickeln und somit das Profil der RSA in Deutschland schärfen.

Der studierte Betriebswirt kann jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der Industrieversicherungen vorweisen. Manfred Alsdorf begann seine Karriere bei der Allianz Versicherung in Köln und wechselte zur Gothaer Versicherung, wo er in der Hauptverwaltung schließlich die Geschäftspolitik der industriellen Sachversicherung für die süddeutschen Zweigniederlassungen der Gothaer verantwortete. Danach war Manfred Alsdorf in verschiedenen Führungspositionen langjährig für den Versicherungsmakler Marsh tätig. Zuletzt leitete er dort bundesweit den Bereich Platzierung und Fachbereichskoordination. In dieser Funktion hatte Alsdorf maßgeblichen Anteil an der Entwicklung spartenübergreifender Versicherungskonzepte sowie an der strategischen Platzierung von Großkunden und Versicherungsportfolien. "Wir freuen uns, dass wir mit Manfred Alsdorf einen im Versicherungsmarkt anerkannten Experten für das Leitungsteam der RSA in Deutschland gewinnen konnten", so der deutsche Hauptbevollmächtigte der RSA, Gerd Kaiser. "Mit dieser Verstärkung haben wir einen weiteren Grundstein zum Ausbau unserer Marktpräsenz und somit unseres Wachstums in Deutschland gelegt."

Hamburg Trust kann Platzierungsergebnis mehr als verdoppeln

(fw/kb) Für 2010 sind der Ausbau der drei Produktlinien domicilium, shopping edition und Finest Selection geplant. Während die domicilium-Fonds in deutsche Neubau-Wohnimmobilien investieren, setzen die Fonds der shopping edition-Reihe auf Shopping-Center. Finest Selection investiert mit der Paramount Group (Family Office der Otto-Familie) in den USA.

Hamburg Trust bietet geschlossene Immobilienfonds für private Investoren sowie Spezialfonds für institutionelle Investoren an. Neben der Konzeption und dem Vertrieb umfasst das Leistungsangebot auch die Bereiche Fondsmanagement, Investorenbetreuung sowie Asset-Management.

www.hamburgtrust.de

Swiss Life startet Bankenvertrieb

"Wir haben uns sehr gefreut, dass eine so renommierte Führungspersönlichkeit wie Rolf Mangold diese Aufgabe wahrnimmt.
Immerhin prognostiziert man für den Vertrieb über Banken erhebliches Wachstumspotenzial im Markt", erklärt Vertriebsvorstand Matthias Jacobi. "In den kommenden drei Jahren wird sich Swiss Life als verlässlicher Partner im Bankenvertrieb positionieren und damit ihren Marktanteil in Deutschland weiter ausbauen." Speziell für das Geschäft mit Einmaleinlagen verspricht man sich dadurch positive Effekte.

Der neue Bankenkanal ist eine perfekte Ergänzung der bestehenden Vertriebswege des Unternehmens, das sich bisher auf die Zusammenarbeit mit Maklern, Mehrfachagenten sowie Finanzdienstleistern konzentrierte und im Geschäftsjahr 2009 mit hervorragenden Ergebnissen überzeugte. Dieser über Jahrzehnte etablierte Vertriebsmix wird daher auch in Zukunft die Basis der Absatzpolitik von Swiss Life bilden.

Quelle: Swiss Life Deutschland