2c6bd5d9e57057c5.uebernahme1.jpg

Mann Immobilien-Verwaltung AG wird neuer Großaktionär bei IVG

(fw/kb) Mann Immobilien hat laut IVG 18,4 Prozent der Aktien von der Solidas 3 S.A., den ehemaligen Gesellschaftern des Bankhauses Sal. Oppenheim, erworben. Die Solidas habe den Verkauf bestätigt. Der Vollzug des Kaufvertrages stehe noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung.

Der Vorstand der IVG begrüßt den neuen Großaktionär: "Der Einstieg dieses immobilienaffinen und erfahrenen Investors ist ein großer Vertrauensbeweis in die strategische Neuausrichtung unseres Unternehmens", sagte der Sprecher des Vorstandes, Dr. Gerhard Niesslein.

Die IVG verwaltet nach eigenen Angaben an 18 Standorten mit rund 650 Mitarbeitern Assets in Höhe von 22,7 Milliarden Euro.

www.ivg.de

06e4bca11d3ec020.vertrieb.jpg

MLP zur Akkreditierung für die Ausbildung zum CFP angemeldet

(fw/kb) Der CFP ist der höchste international anerkannte Ausbildungsstandard für Finanzberater. Der erste Ausbildungsjahrgang startet mit rund 100 Beratern in diesem Jahr. Nach erfolgreicher Akkreditierung wird die MLP Corporate University die dritte akkreditierte Ausbildungseinrichtung in Deutschland sein. An der MLP CU finden jährlich rund 50.000 Schulungstage statt.

MLP ist im Privatkundengeschäft in Deutschland nach eigenen Angaben mit rund 2.400 Beratern in rund 250 Geschäftsstellen vertreten. Sie betreuen über 780.000 Kunden.

www.mlp-ag.de

554856adfd36f459.fotolia_391204_xs.jpg

Ludger Griese in den Vorstand der Hamburg-Mannheimer berufen

(fw/kb) Griese ist seit 1998 bei der Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG tätig, der zukünftigen Ergo Lebensversicherungs AG. Der 45-jährige steuert dort den Struktur- und Agenturvertrieb der HMI.

Die Hamburg-Mannheimer gehört seit 1997 zur Ergo Versicherungsgruppe, Düsseldorf, und ist nach eigenen Angaben die zweitgrößte Lebens- und Unfallversicherung Deutschlands.

www.hamburg-mannheimer.de

HALLESCHE erweitert Angebot für Beamte und Beamtenanwärter

(fw/mo) Der neue Beihilfeergänzungstarif BE wird in drei Stufen angeboten, um Lücken in der Beihilfe des Bundes und der Länder bedarfsgerecht zu schließen. Er kann zu den bestehenden Beihilfeprodukten PRIMO B und dem C‑Programm hinzuversichert werden. Damit bietet die HALLESCHE mehr Leistung für Beamte, z. B. bei Sehhilfen, Heilpraktikerbehandlung, zahntechnischen Material- und Laborkosten oder Kurtagegeld.

In vielen Fällen ist der 2003 eingeführte Tarif PRIMO B für Beamte und ihre Familien der Preisgünstigste am Markt. Er zeichnet sich durch umfassende Leistungen ohne Hausarztprinzip aus. Für gehobene Ansprüche an den Versicherungsschutz bietet die HALLESCHE die C‑Tarife mit Neuerungen im Tarifwerk wieder aktiv an.

Beamtenanwärter profitieren von Sonderbedingungen zu PRIMO B und zur Beihilfeergänzung BE. Während ihrer Ausbildungszeit zahlen die Versicherten deutlich geringere Beiträge - bei gleichem Leistungsumfang. Zudem werden ab dem ersten leistungsfreien Kalenderjahr sechs Monatsbeiträge rückerstattet. Abgesichert ist auch die Übergangszeit zwischen Anwärterphase und Verbeamtung: Die Versicherten werden automatisch im Tarif PRIMO B weiterversichert oder können - ohne erneute Gesundheitsprüfung - den C‑Tarif wählen.

4b4185dbc5de1746.finanzdienstleistung.jpg

Maintrust wird Nomura Asset Management Deutschland

(fw/mo) Im Zuge der Namensänderung werden Nomura Asset Management und Maintrust ihre Zusammenarbeit intensivieren und das Engagement auf dem deutschen Markt stärken. NAM Deutschland bietet seinen Kunden künftig eine erweiterte Produktpalette und exklusiven Zugang zu den international erfolgreichen Strategien der Nomura Asset Management-Gruppe.

Seit 1988 ist Maintrust als Kapitalanlagegesellschaft der Nomura-Gruppe mit den Geschäftsbereichen Fondsmanagement, Beratung und Fondsadministration in Deutschland vertreten. Mit der Umbenennung intensivieren Maintrust und Nomura Asset Management ihre Zusammenarbeit auf den deutschsprachigen Märkten. Andreas Körner, Geschäftsführer von NAM Deutschland: "Für uns bedeutet der gemeinsame Name einen Meilenstein. Wir können die Ressourcen der internationalen Nomura Asset Management-Gruppe nun noch besser nutzen."

84bc9fc5550c1742.bestraft.jpg

MEG: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

(fw/mo) Einige MEG-Geschädigte fanden sich vor kurzem zur Gläubigerversammlung im Kasseler Amtsgericht ein. Der PKV-Spezialvertrieb rund um seinen Macher und Vernichter Mehmet E. Göker war letztes Jahr durch unternehmerische Fehlentscheidungen insolvent gegangen (finanzwelt berichtete: https://www.finanzwelt.de/wilde-zeiten-im-vertrieb_342666.html bzw. https://www.finanzwelt.de/finanzvertrieb-meg-meldet-insolvenz-an_342198.html) - nicht ohne vorher weitere zahlreiche Schulden aufzubauen! So haben die Verantwortlichen der MEG am Ende 50 Millionen Euro Schulden angesammelt. Dem gegenüber steht zurzeit eine Insolvenzmasse von fünf Millionen Euro, aus der die Gläubiger bedient werden können. Laut der Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung können die Gläubiger auf eine Quote 12,99 Prozent hoffen, die man laut Prognose des Insolvenzverwalter Dr. Fritz Westhelle zurückbekommen könnte. Konkret heißt das - wer Forderungen in Höhe von 100.000 Euro hat, der würde 12.999 Euro zurück bekommen.

So soll laut oben erwähnter Tageszeitung die "Inter"-Krankenversicherung aus Mannheim Forderungen in Höhe von 3 Millionen Euro, die Central Versicherung aus Köln Forderungen in Höhe von 5,5 Millionen Euro und die ebenfalls aus Köln stammende AXA Forderungen von etwa 17 Millionen Euro haben. Bei einer Quote von 12,99 Prozent bedeutet dies einen erheblichen Fehlbetrag, auf denen die Versicherer wohl am Ende sitzen bleiben werden. Fehlende Gelder, die sicherlich nicht mehr zum monetären Wohle des Kunden dienen können.

Doch auch andere Gläubiger waren von dem MEG-Wahnwitz betroffen. So bekommt zum Beispiel der Kasseler Ferrari-Händler noch rund 60 000 Euro aus Leasing-Verträgen und Werkstattrechnungen. Immerhin: Die Autos sind noch da! Das Reisecenter Alltours hat noch 170 000 Euro für Reisen in alle Welt offen. Auch einige der mehrfach angefertigten Maßanzüge der Vorstandsriege sind noch nicht beim Herrenausstatter abbezahlt. Auch bei der Arbeitsagentur und dem Kasseler Finanzamtes scheinen noch Schulden zu bestehen, in welcher Höhe durften jedoch aufgrund des Steuergeheimnisses nicht gemacht werden. Selbst an der Tankstelle, an der die MEG-Ferraris betankt wurden, sind noch Forderungen offen!

Und so hoffen am Ende alle mit einem blauen Auge davonzukommen. Und was Ferrari-Händler Helmut Eberlein gegenüber Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung sagte sollte zukünftig für alle MEG-Gläubiger gelten: "Das Wichtigste ist, dass wir daraus gelernt haben: Man darf einfach nicht so leichtsinnig und leichtgläubig sein." Oder: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

8565d279d381fb00.trentzsch_michael.jpg

DCM AG gewinnt den Flugzeugfinanzierungs­spezialisten Michael Trentzsch als „Head of Transportation“

(fw/mo) Meilensteine seiner über 17-jährigen Karriere waren nach dem Erwerb des Bachelor of Business Administration an der European University in Toulouse Leitungsfunktionen in der Transportfinanzierung bei der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank (HVB), der HSH Nordbank sowie beim Luftfahrt- und Locomotive-Konzern Bombardier. Schon ab 1996 entwickelte er die HVB als Director im Ressort Flugzeugfinanzierungen zu einem der führenden Finanzierer im Luftverkehr, in der Zeit ab 1998 baute er, von New York aus, das amerikanische Flugzeugfinanzierungsgeschäft der HVB auf. Als Head of Aviation Finance Europe ging Trentzsch im Jahr 2003 zur HSH Nordbank, bevor er zur Bombardier Transportation GmbH nach Berlin wechselte. Als Director Structured Finance war er dort für die strukturierte Absatzfinanzierung von Schienenfahrzeugen verantwortlich.

2007 erhielt der gebürtige Allgäuer den Ruf als Senior Relationship Manager nach London, wo er erneut das internationale Flugzeug-Finanzierungsgeschäft der HSH Nordbank leitete. Vor seinem Engagement bei der DCM war er bei Bombardier wiederum als Director Structured Finance unter anderem für die Entwicklung von Finanzierungen für die drei Produktbereiche Lokomotiven, Reisezüge und Signaltechnik verantwortlich.

"Michael Trentzsch hat sich sowohl in der Transportindustrie wie auch bei Flugzeuge finanzierenden Banken einen ausgezeichneten Ruf erworben. Er bestätigt damit den Anspruch der DCM, Führungspositionen mit größtmöglicher Expertise in dem jeweiligen Fachgebiet auszustatten. Wir stellen mit Michael Trentzsch die Weichen für Wachstum in unserer Transportsparte in den kommenden Jahren", erklärt Claus Hermuth als Vorstandsvorsitzender der DCM AG.

DCM sieht für 2010 und die Folgejahre einen ihrer Schwerpunkte in der Finanzierung und Platzierung von Geschlossenen Fonds in der Assetklasse Transport. Mit der Boeing 777F - der modernsten und kosteneffizientesten Frachtmaschine der Welt - ist das Münchner Emissionshaus der einzige Initiator, der Investoren derzeit die Möglichkeit bietet, sich im Luftfrachtmarkt zu beteiligen.

3bad9692706c018d.winfried_spies.jpg

Generali Versicherungen zeigt sich zufrieden!

(fw/mo) Die Beitragseinnahmen der zur Generali Deutschland Gruppe gehörenden Generali Versicherungen stiegen um 5,7% auf 5,59 Mrd. Euro und liegen damit deutlich über dem vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft genannten Branchendurchschnitt (+4,1%). "Dazu trug neben der Qualität unserer innovativen Produkte vor allem die Stärke unseres auf dem Markt einzigartigen Multikanalvertriebs bei. Hinzu kommt unsere anerkannte Reputation im Geschäftsfeld der betrieblichen Altersvorsorge, insbesondere im Bereich der Großunternehmen", so der Vorstandsvorsitzende. Der Jahresüberschuss konnte insgesamt auf 80,1 Mio. Euro gesteigert werden (Vorjahr -28,2 Mio. Euro).

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.generali.de

090cb4751eff687d.investment_-_ljupco_smokovski_fotolia_com1.jpg

Transaktionszahlen für Immobilienfinanzierungen stabil

(fw/kb) Das Gesamtvolumen der über den "Europace"-Marktplatz abgewickelten Finanzierungen beläuft sich im ersten Quartal 2010 auf rund 3,04 Milliarden Euro. Damit bleibt das Volumen fast stabil und liegt nur um 0,16 Prozent hinter demjenigen des Vorquartals zurück. Ursächlich für die moderate Entwicklung sind laut Hypoport die noch immer leicht rückläufigen Immobilienfinanzierungen zum Quartalsbeginn. Das Volumen der Immobilienfinanzierungen beträgt aktuell 2,47 Milliarden Euro, also 6 Prozent weniger als im Vorjahresquartal.

Der Hypoport-Konzern ist ein internetbasierter Allfinanzdienstleister mit ca. 450 Mitarbeitern. Er ist seit Oktober 2007 an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet.

www.hypoport.de

MPC Capital: Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen

(fw/kb) Die Aktionäre der Gesellschaft haben in der Bezugsperiode vom 1. April 2010 bis zum 15. April 2010 alle neuen Aktien durch das Ausüben ihrer Bezugs- und Überbezugsrechte gezeichnet. Damit erhöht sich das Grundkapital von rund 18,2 Millionen Euro auf 27 Millionen Euro. Der Mittelzufluss für die Gesellschaft beträgt rund 24,2 Millionen Euro und erhöht das Eigenkapital der Gesellschaft auf über 40 Millionen Euro.

In der neuen Gesellschafterstruktur hält Corsair Capital einen Anteil von rund 34 Prozent, die MPC Holding von rund 28 Prozent und die Oldehaver-Beteiligungsgesellschaft von rund 2,8 Prozent an der Gesellschaft. MPC Capital hält eigene Anteile in Höhe von rund 2,2 Prozent und über 33 Prozent der Aktien befinden sich im Streubesitz.

Bis Ende 2009 haben laut MPC rund 176.000 Kunden insgesamt ca. 7,5 Milliarden Euro in 312 Kapitalanlageprodukte investiert. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 18,3 Milliarden Euro.

www.mpc-capital.de