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InterRisk ist „Bester Makler-Versicherer 2009“

(fw/mo) Herausragende Produkte, Zuverlässigkeit und klare Kommunikation Im Rahmen der jährlichen Auszeichnung von Versicherern, die sich im Markt als exzellente Partner der Makler beweisen, entschied sich das Fachmagazin "Risiko & Vorsorge" Ende 2009 für die InterRisk. Gespräche mit der Leserschaft und diverse Befragungen von Abonnenten aus allen Bundesländern dienten als Grundlage der Entscheidung.

Ausgezeichnet wurde die InterRisk insbesondere für:

- Kontinuität in der Unfallsparte mit fortlaufender Spitzenstellung

- Mut zur Innovation durch 100 % echte, verbraucherfreundliche Honorar-Tarife

- Auf allen Ebenen der Kommunikation ein "waschechter Maklerversicherer"

Bestätigung durch diverse Umfrageergebnisse Dass die Wahl durch das Fachmagazin nicht von Ungefähr kommt, zeigt eine Reihe weiterer ausgezeichneter Umfrageergebnisse. So wurde die InterRisk in allen 4 Quartalsbefragungen der mit jeweils mehr als 1.000 Teilnehmern äußerst repräsentativen Umfrage "AssCompact Trends" (I-IV/2009) zum beliebtesten Versicherer in der Kategorie Unfall gewählt. Zudem wurden beim "experten voting" in der Zeit vom 1.10. bis 15.12.2009 alle in das Vermittlerregister eingetragene Versicherungsmakler nach den besten Versicherern 2009 für private Risiken in der Schaden- und Unfallversicherung befragt. Die 1.628 Teilnehmer wählten die InterRisk in der Sparte Unfallversicherung - wie im Vorjahr - auf Platz 1 und in der
Hausrat- als auch in der Wohngebäudeversicherung auf Platz 2. Bereits in der ersten Jahreshälfte 2009 standen beim CHARTA-Qualitätsbarometer 2009 wieder beide InterRisk-Gesellschaften auf dem Siegerpodest.

"Seit dem Jahr 1999 zielt unsere Unternehmensvision auf die Marktführerschaft in der Kundenzufriedenheit. Die allseits hervorragenden Bewertungen des vergangenen Jahres zeigen uns, dass wir diesem Ziel schon sehr nahe gekommen sind. Das freut uns natürlich sehr, verleitet uns jedoch nicht zur Untätigkeit. So werden wir auch in 2010 alles daran setzen, unsere Marktposition nicht nur zu festigen, sondern weiter auszubauen", so Dieter Fröhlich, Vorstandsvorsitzender der InterRisk Versicherungs-AG Vienna Insurance Group.


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Winfried Spies folgt Jörn Stapelfeld im Aufsichtsrat der OVB Holding AG

(fw/kb) Die Funktion eines Aufsichtsrates wird Spies zukünftig auch bei der deutschen Konzerntochter OVB Vermögensberatung AG einnehmen.

Spies ist Vorstandsvorsitzender der Generali Versicherung AG und der Generali Lebensversicherung AG sowie Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der Generali Deutschland Holding AG.

Der OVB Konzern mit Sitz der Holding in Köln ist nach eigenen Angaben einer der führenden europäischen Finanzvertriebe. Derzeit berät die OVB europaweit rund 2,8 Millionen Kunden und arbeitet mit über 100 Produktpartnern zusammen.

www.ovb.de

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KGAL verkauft ALBA an Strauss & Partner

(fw/kb) Die KGAL setze damit die Konzentration auf ihr Kerngeschäft, die Konzeption und den Vertrieb von Geschlossenen Fonds fort, so das Unternehmen. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart.

ALBA BauProjektManagement ist in den Bereichen Projektmanagement und Immobilien-Services tätig. Strauss & Partner ist nach eigenen Angaben einer der führenden Bauträger und Projektentwickler in Österreich.

Rund 125.800 private und institutionelle Investoren haben für insgesamt 323 Beteiligungsangebote der KGAL Eigenkapital in Höhe von ca. 10,3 Milliarden Euro investiert.

www.kgal.de

Fondsbörse Deutschland meldet Handelsrückgänge in 2009

(fw/kb) Schiffsbeteiligungen bildeten den größten Anteil des Umsatzes. Mit rund 40 Millionen Euro machten sie 48 Prozent des gesamten Handelsvolumens aus und lagen damit knapp vor Immobilienfonds mit rund 45 Prozent (38 Millionen Euro). Im Vorjahr lag die Umsatzverteilung bei 81,6 Prozent (rund 88 Millionen Euro) für Immobilien und 16,4 Prozent (17,7 Millionen) für Schiffsbeteiligungen. Sonstige Fonds machten einen Sprung von rund 2 Millionen in 2008 auf 5,5 Millionen in 2009.

Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland seit 10 Jahren den Handel mit geschlossenen Fonds. Die Initiatoren-unabhängige Handelsplattform wird von den Börsen in Hamburg, Hannover und München betrieben. Anleger können über die Fondsbörse Anteile von rund 4.000 geschlossenen Fonds handeln

www.zweitmarkt.de

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Zurich PflegeRente schließt Vorsorgelücken

(fw/mo) Die neue Produktlinie ermöglicht eine Absicherung von der erheblichen Pflegebedürftigkeit (Pflegestufe I) bis hin zur Schwerstpflegebedürftigkeit (Pflegestufe III). Die PflegeRente Basis deckt die Pflegestufe III zu 100 Prozent der vereinbarten Pflegerente ab und kann damit professionelle Pflege rund um die Uhr ermöglichen. Bei der PflegeRente Klassik wird zusätzlich zur Stufe III (100 Prozent) auch Pflegestufe II (50 Prozent der vereinbarten Pflegerente) abgesichert. Ergänzt werden kann die Klassik-Variante durch eine Beitragfreistellung ab Pflegestufe I. Die PflegeRente Exklusiv deckt darüber hinaus mit 25 Prozent der vereinbarten Pflegerente die Pflegestufe I ab. In den Varianten Klassik und Exklusiv wird sogar bei Demenz eine Leistung von 50 Prozent der vereinbarten Pflegerente erbracht.
Voraussetzung für die Einstufung eines Pflegefalls ist das Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) oder der Medic Proof GmbH (Dienstleister der privaten Krankenversicherer). Alternativ kann die Leistung auch nach einem Punktesystem beurteilt werden.

In allen drei Varianten der PflegeRente ist der Grundschutz einheitlich. Dieser gewährleistet einen sofortigen Versicherungsschutz bei Vertragsabschluss ohne Warte- oder Karenzzeiten sowie die Zahlung bei erstmaligem Leistungsanspruch innerhalb einer Woche und bis zu zwölf Monate rückwirkend. Der Abschluss ist bis zum 75. Lebensjahr möglich. Außerdem schützt die PflegeRente auch im Ausland, unbegrenzt in der EU und in der Schweiz; in den übrigen Ländern gilt ein Schutz von sechs Monaten. Kommt es zum Leistungsfall, muss der Kunde keine Beitragszahlung mehr tätigen. Einen besonderen Vorteil bietet die Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung. Der Kunde hat dabei die Möglichkeit, seine PflegeRente um bis zu 20 Prozent der bestehenden Rente aufzustocken, wenn beispielsweise der Partner, der ihn pflegen sollte, verstirbt oder selbst zum Pflegefall wird. Er kann somit sein persönliches Pflegebedürfnis den gegebenen Umständen flexibel anpassen.

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OVB: Doch keine Welle an Abgängen?

(fw/mo) So treffe es laut OVB nicht zu, "dass Hunderte von Finanzberatern die OVB in der Schweiz und Frankreich verlassen haben. In der Schweiz haben vielmehr 26 und in Frankreich 10 hauptberuflich für uns aktive Finanzberater die Absicht erklärt, das Unternehmen zu verlassen", so Brigitte Bonifer, Director/Prokuristin Investor Relations OVB Holding AG. Demnach nur ein Bruchteil der rund 1.100 hauptberuflichen Finanzberater (http://www.ovb.de/UnternehmenbrOVB.aspx). Andere Länder seien laut Auskunft aus dem Hause OVB aktuell überhaupt nicht von dieser Entwicklung betroffen. Weshalb die spontanen Kündigungen über den Kölner Finanzdienstleister einbrach, bleibt derzeit noch offen. Somit wäre es jedoch nicht wundersam, wenn gegenwärtig eine gewisse Unruhe in Köln herrschen würde und momentan die Telefone am Heumarkt 1 "heiß" laufen würden.

Unabhängig davon wurde finanzwelt bestätigt, dass Siegfried Naumer, bis dato Geschäftsführer der EURENTA Holding GmbH - eine 100%-ige Tochter der europaweit tätigen OVB Holding AG - aufgrund einer Gesellschafterentscheidung nicht mehr für die Eurenta tätig ist. Die Gründe seiner Freigabe ebenso wie die Frage nach seinem Nachfolger wurden finanzwelt auf schriftliche Anfrage bis dato noch nicht beantwortet. finanzwelt bleibt dran!

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Deloitte-Umfrage zu Private Equity: Verhaltener Optimismus

(fw/kb) Hauptursache für den Anstieg ist demnach der wiederkehrende Optimismus in die gesamtwirtschaftliche Entwicklung - ganz besonders gilt das für die Healthcare-Branche. 70 Prozent der Umfrageteilnehmer können sich ein Investment in diesen Bereich vorstellen, wobei deutsche Unternehmen weit oben auf dem Wunschzettel stehen.

Die restriktive Geldvergabe durch Banken sowie die Forderung nach hohen Eigenkapitalquoten der Private-Equity-Gesellschaften stellen nach Ansicht von 72 Prozent der Manager ernste Probleme dar. Bei den bestehenden Beteiligungen gehen 36 Prozent von einer Verbesserung der Finanzlage aus.

Den kompletten Report finden Sie unter http://www.presseportal.de/go2/PrivateEquitySurveyQ4_2009 zum Download.

Deloitte erbringt Dienstleistungen aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate Finance für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen. Das Unternehmen beschäftigt rund 169.000 Mitarbeiter weltweit.

www.deloitte.com/de/

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UmweltBank wächst um 30 Prozent

(fw/mo) Das Kreditvolumen einschließlich offener Zusagen betrug zum 31.12.2009 1,184 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,012 Mrd. Euro) und legte damit um 17,0 Prozent zu. Die Summe der in Anspruch genommenen Kredite stieg um 13,6 Prozent auf 1,038 Mrd. Euro nach 914 Mio. Euro im Jahr 2008. Satzungsgemäß finanziert die UmweltBank ausschließlich Umweltprojekte. Die Zahl der geförderten Kreditprojekte lag am 31.12.2009 bei 12.276, eine Zunahme um 13,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Das ökologische Kreditportfolio bestand zu 49 Prozent aus Solarkrediten und zu 31 Prozent aus ökologischen Baufinanzierungen. 13 Prozent flossen in Wind- und Wasserkraftprojekte und 7 Prozent in Projekte aus den Bereichen Biomasse/Biogas sowie ökologische Landwirtschaft. Die solide Kreditpolitik der Bank und ein professionelles Risikomanagement minimieren die Kreditausfälle der UmweltBank. Die Kundenbonität veränderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

Besonders kräftig fiel der Zuwachs bei den Kundeneinlagen mit 40,1 Prozent aus. Das Anlagevolumen erhöhte sich um 286 Mio. Euro und betrug 998 Mio. Euro zum 31.12.2009 (Vorjahr: 712 Mio. Euro). "Unsere Kunden haben im abgelaufenen Jahr erneut unser Geschäftsmodell honoriert und legen Wert auf Sicherheit, Transparenz und Ökologie sowie attraktive Konditionen. Viele finden es sympathisch, dass die UmweltBank mit dem Geld der Anleger ausschließlich Umweltprojekte finanziert und fördert," erklärt der Vorstandsvorsitzende Horst P. Popp. Aufgrund des hohen Mittelzuflusses förderte die UmweltBank mehr Projekte aus eigenen Mitteln und stärkte ihre Position als private Förderbank für die Umwelt, die aufgrund schlanker Strukturen und effizienter Abläufe auch gutes Geld für die Aktionäre als Eigenkapitalgeber erwirtschaftet.

Der Wachstumskurs soll auch in Zukunft fortgesetzt werden, eine Ende des Trends ist nicht in Sicht. Die Nürnberger Direktbank rechnet mit 10.000 Neukunden im Jahr 2010, die Marke von 100.000 Kunden soll 2011 überschritten werden. Zur Stärkung der Eigenkapitalbasis wird die UmweltBank in wenigen Wochen ein attraktiv verzinstes Genussrecht emittieren und damit die Ampel für weiteres Wachstum auf grün schalten.

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PlanetHome gewinnt mit Allianz neuen Kooperationspartner

(fw/kb) "Die Baukredite der Allianz ergänzen unser Kreditangebot besonders bei den langfristigen Darlehen. Es sind Zinsfestschreibung bis zu 25 Jahren möglich - und das derzeit zu den Konditionen von 15-jährigen Zinsbindungen. Außerdem können bei den Baukrediten staatliche Fördermittel wie KfW-Darlehen oder die Riester-Förderung flexibel eingebunden werden", sagt Dr. Bernd Klosterkemper, Vorstand PlanetHome.

Die Allianz schafft sich durch die Zusammenarbeit einen neuen Vertriebskanal. Über die PlanetHome Finanzierungsplattform können nun deutschlandweit mehr als 2.000 Filialen sowie über 15.000 Vermittler und Maklerverbünde auf die Darlehen des neuen Produktpartners zugreifen.

PlanetHome ist nach eigenen Angaben einer der führenden Immobilien- und Finanzdienstleister Deutschlands. Das Unternehmen beschäftigt rund 420 Mitarbeiter.

Die Allianz Gruppe ist in mehr als 70 Ländern vertreten und nach eigenen Angaben einer der größten Finanzdienstleister der Welt. Ende 2005 wurden die drei deutschen Versicherungsgesellschaften der Allianz, die Sach-, Lebens- und Private Krankenversicherung unter dem Dach der neu gegründeten Allianz Deutschland AG zusammengeführt.

www.planethome.de

www.allianz.de

 

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„Degi International“ verlängert Aussetzung

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