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Anlagetrend 2009: Sicherheit vor hohen Renditen

(fw/kb) Neben der sicheren Anlage favorisierten Verbraucher 2009 zunehmend die Online-Suche. 34 Prozent finden die richtige Geldanlage auf Vergleichsportalen, weitere 34 Prozent der Nutzer direkt auf Websites einzelner Kreditinstitute. Erst an dritter Stelle folgen persönliche Besuche bei einer Bank (16 Prozent).

Die FinanceScout24 GmbH betreibt eines der größten deutschen Finanzportale im Internet und bietet ihren Nutzern den kostenlosen Vergleich und den Online-Abschluss von Versicherungen, Produkten zur Altersvorsorge, Baufinanzierungen, Ratenkrediten, Geldanlageprodukten sowie Strom-, Gas- und Telekommunikationstarifen.

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Barmer GEK schmückt sich mit fremden Federn

(fw/mo) In keiner der aufgeführten Leistungsklassen ist die Barmer oder die GEK laut Focus-Money (47/2009) Spitzenreiter. Allerdings ist der Wunsch danach bei der Barmer GEK groß. So hatte die neue Vorstandschefin des Branchenführers, Birgit Fischer, vor wenigen Tagen das Ziel vorgegeben: "Wir wollen für die Versicherten die beste Kasse werden."

Anders sieht das Thomas Martens, Verwaltungsratsvorsitzender der Securvita Krankenkasse: "Davon ist die Barmer GEK in wesentlichen Bereichen weit entfernt. Vielmehr zeige gerade der von der Barmer GEK herangezogene Focus-Money-Test, dass Bestleistungen und Größe nicht zwangsläufig zusammen gehören. So errang tatsächlich die um ein vielfaches kleinere Securvita Krankenkasse in fünf von insgesamt zwölf Kategorien den ersten Platz in diesem umfassendsten Krankenkassentest Deutschlands. Darunter waren Leistungsbereiche wie Bonus-/Vorteilsprogramme und Naturheilverfahren. "Offensichtlich fehlt dem neuen Krankenkassenriesen die Geduld, sich durch überzeugende Leistungen für Versicherte diese Auszeichnungen erst noch zu verdienen."

Tatsächlich punkten Barmer und GEK bei Deutschlands größtem Krankenkassenvergleich durch die Anzahl von Geschäftsstellen und ein positives Ansehen bei Ärzten. Über den letzten Punkt freue sie sich besonders, erklärt Birgit Fischer im Internet. Unklar bleibt, ob die gerade vollzogene Fusion zum Branchenführer der richtige Weg ist, um die beste Kasse für die Versicherten zu werden. Medienvertreter sehen aktuell Anzeichen dafür, dass die ehemaligen GEK-Versicherten unter dem Dach der großen Barmer Abstriche bei den Leistungen machen müssen. Aus der Fusion von Barmer Ersatzkasse und der kleineren Gmünder Ersatzkasse ist zum 01.01.2010 Deutschlands größte Krankenkasse mit zirka 8,6 Mio. Versicherten entstanden. In folgenden fünf Leistungsbereichen behauptet die Barmer GEK laut Anagben der SECURVITA Krankenkasse fälschlicherweise Spitzenreiter sein: Bonus-/Vorteilsprogramme, besondere ambulante Versorgung, integrierte Versorgung, Gesundheitsförderung und Zusatzleistungen.

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Mehrheit der Deutschen misstraut den Banken

(fw/kb) Hauptkritikpunkt der Befragten: Beratern fehle oftmals die Unabhängigkeit. Verkauft werde, was Provision bringt - ob es zum Kunden passt oder nicht.

Die comdirect bank ist eine zum Commerzbank-Konzern gehörende Direktbank mit Sitz in Quickborn bei Hamburg.

www.comdirect.de

IMMAC startet zwei neue Pflegeimmobilienfonds

(fw/kb) "Pflegezentren Baden-Württemberg II" investiert in zwei 2009 fertig gestellte Einrichtungen in Singen und Westerheim. Das Investitionsobjekt des Fonds "Pflegezentren Austria VII" ist ein bestehender Seniorenwohnpark mit stationärer Pflegeeinrichtung und Betreutem Wohnen in Unterpremstätten bei Graz.

Insgesamt wurden 2009 sieben Immobilienfonds vollständig platziert, zuletzt im November die Fonds "Pflegezentren Austria V" und "Pflegezentrum Bad Rodach".

Für 2010 plant IMMAC Investitionen in Sozialimmobilien in Deutschland, Österreich und Großbritannien. Für die Investitionstätigkeit in Großbritannien hat das Unternehmen bereits 2009 eine Tochtergesellschaft in London gegründet.

IMMAC hat sich auf das Segment der Investition in Pflegeheime spezialisiert. Seit 1997 wurden 42 Fonds aufgelegt, die in 67 Pflegezentren investieren. Das bisherige Investitionsvolumen beläuft sich auf mehr als 645 Millionen Euro, davon rund 574 Millionen im Rahmen öffentlicher Angebote und knapp 71 Millionen für Private Placements und institutionelle Fonds.

www.immac.de

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Buss Capital: Platzierungszahlen brechen ein

(fw/kb) Derzeit bereitet Buss Capital einen geschlossenen Fonds vor, der in eine Core-Immobilie in Holland investiert, die langfristig an den niederländischen Staat vermietet ist. Darüber hinaus ist ein Containerschiffsfonds in Planung.

Buss Capital hat bisher 18 Fonds aufgelegt. Rund 21.000 Anleger investierten ca. 500 Millionen Euro in Fonds des Unternehmens. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 1,5 Milliarden Euro.

www.buss-capital.de

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Invest-Report gibt Öko-Energie Umweltfonds ein „sehr gut“

(fw/mo) Mit den handelnden Personen, Dipl.-Ing. Norbert Dinter und Oskar Edler von Schickh, als geschäftsführendem Gesellschafter der in Bremen ansässigen Ventafonds, haben sich zudem in ihren Bereichen erfahrene Partner gefunden. So leitete Dinter mehrere Großprojekte, u.a. bei bekannten Herstellern in der deutschen Automobilindustrie und Oskar Edler von Schickh verfügt über eine mehr als 20jährige Erfahrung im Finanzdienstleistungsmarkt und hat des Weiteren bislang drei Beteiligungen emittiert. Mit dem Öko-Energie Umweltfonds 1 werden im Mannheimer Hafen vier Anlagen zur Umwandlung von Kunststoffabfällen in Produktöl finanziert, dessen Output-Qualität und Zusammensetzung dem handelsüblichen Heizöl entspricht. Hierzu soll ein Kapital von 26,8 Millionen Euro eingeworben werden. Eine Referenzanlage existiert bereits in der Schweiz und läuft seit rund vier Jahren. "Die Ergebnisse des Dauerbetriebs wurden laut Prospekt auch durch Analysen der DEKRA bestätigt", so Ewert. Als Partner für die Umsetzung dieser Recyclinganlage wählten Dinter und von Schickh den Anlagenhersteller NILL-TECH, ein Unternehmen, das bereits seit 1992 auf den Bereich Abwasser und Recycling spezialisiert ist.

Die Herstellung des Produktöls wird dabei auf Basis der patentrechtlich geschützten SYNTROL-Technologie erfolgen. Zu dieser Ausgangssituation hält Fondsanalyst Ewert fest, dass "der Standort gut gewählt" und "mit allen relevanten Partnern ein Letter of Intent geschlossen wurde". Für Ewert erscheinen daher "die Perspektiven des Fonds - trotz des Projektentwicklungsrisikos - insgesamt durchaus günstig". Unter dem Strich vergibt er für den Fonds ein A- (sehr gut) - eine für eine vergleichsweise junge Emission besonders gute Beurteilung. Deutlich wird die Qualität auch, wenn man sich die wirtschaftlichen Chancen betrachtet. So hebt Ewert heraus, dass nicht nur das Grundstück per Option gesichert wurde, sondern es auch für die Erstellung der Anlagen eine Festpreis- und Leistungsgarantie des Herstellers gibt. Diese sichert faktisch die Prospektannahmen ab, so dass ein Ausfallrisiko weitestgehend ausgeschaltet wird. Im Gegenteil: In einem eigenen Absatz unter der Zwischenüberschrift "Vorsichtige Prospektkalkulation und sehr günstige Marktperspektiven" beschreibt Ewert, dass das geplante Renditeziel des Fonds von anfänglich sechs bis 15 Prozent (in 2019) pro Jahr vermutlich übererfüllt werden dürfte, zumal "etwaige Mehrerträge vollständig zu Gunsten der Anleger gehen", so die Analyse. Dies vor dem Hintergrund, als gleich mehrere Stellschrauben mit äußerster Vorsicht kalkuliert wurden: Zum einen hinsichtlich der möglichen Produktionsmengen der Anlage, zum anderen beim erzielbaren Preis für das solcher Maßen gewonnene Produktöl, der schon jetzt erheblich über Prospektansatz liegt.

Es zeigt sich, dass gerade die Abfallwirtschaft großes Interesse daran hat, einen günstigen Entsorgungsweg für Kunststoffabfälle zu finden. Lagerung kostet Geld und das thermische Recycling - also die Verbrennung - ist schwierig und völlig ineffizient. So wird künftig aus Joghurtbechern ein Produktöl, welches sich als Heizöl oder sogar als Ausgangsbasis für weitere hochwertige Produkte eignet.

Wölbern Invest 2010: Zurück in die Zukunft

"In Folge der Wirtschafts- und Finanzkrise sehen wir eine erhebliche Verschiebung der Anlegerwünsche in Richtung Sicherheit und Transparenz. Während die Nachfrage nach unseren Hollandfonds das Angebot deutlich überstieg, ließen sich Dachfondskonzepte, Schiffe und Flugzeuge trotz guter Fundamentaldaten der Objekte kaum noch platzieren", begründet der Inhaber der Wölbern Invest, Prof. Dr. Heinrich Maria Schulte, diesen Schritt. Entsprechend wurde die Fondssparte Global Transport jetzt geschlossen.

Ausgebaut und personell verstärkt wurde dagegen das Immobilienteam. Für die seit 1993 erfolgreiche Holland-Fonds-Reihe von Wölbern Invest konnten für 2010 zwei neue Objekte mit einem Investitionsvolumen von 150 Millionen Euro für die Anleger gesichert werden. Auch Frankreich, Deutschland, Österreich und Großbritannien hat der Hamburger Immobilienspezialist weiter als Zielländer im Blick. "Etablierte Märkte, erstklassige Immobilien, langfristige Mietverträge und tadellose Bonität" nennt Roman Menzel, Vertriebsleiter Wölbern Invest als die wichtigsten Kriterien für sicherheitsorientierte Core-Investments 2010. Aber auch risikominimierte Objektentwicklungen sind geplant.

Weitergeführt werden soll auch die Sparte Private Equity. Hier ist Wölbern Invest seit 2006 mit insgesamt 3 Fonds und einem Platzierungsvolumen von rund 70 Millionen Euro am Markt. "Gerade im Segment Life Science und Cleantech verfügen wir über besonderes Know-how, das zeigt auch die gute Performance unserer laufenden Fonds. Hier werden wir zur geeigneten Zeit auch wieder neue Beteiligungsmöglichkeiten anbieten", so Schulte. Wölbern Invest beginnt das Jahr 2010 mit einer neuen Produktpalette ohne Altfonds.

Strukturwandel im Haus: Mehr Chancen, weniger Kosten

Im Zuge der Neuausrichtung hat sich Wölbern Invest 2009 auch personell und organisatorisch neu aufgestellt. Die Zahl der Mitarbeiter sank analog zur Branchenentwicklung von 94 Ende 2009 auf 73 zum Start 2010, insgesamt wurde die Struktur im Hause auf Innovationsfähigkeit und flachere Hierarchien getrimmt. Dazu trug auch die Umfirmierung von Wölbern Invest von einer Aktien- in eine Kommanditgesellschaft bei. Ein ungewöhnlicher Schritt für ein Emissionshaus mitten in einer globalen Finanzkrise, aber ein wichtiges Zeichen für Banken, Partner und Anleger, so Schulte: "Ich wollte zeigen, dass ich voll hinter Wölbern Invest, seinen Mitarbeitern und den Produkten stehe." Gerade bei den Bankpartnern der neuen Fonds Holland 68 und 69 sei dieser Schritt sehr gut aufgenommen worden.

Gute Ideen sind auch bei der Fondsentwicklung gefragt. "Innovation bedeutet nicht, bewährte Konzepte aufzugeben, sondern sie gut durchdacht auf neue Ansprüche hin anzupassen", erläutert Menzel den Ansatz von Wölbern Invest bei der Immobilienauswahl 2010. "Wir setzen in der Objektakquise jetzt bewusst auf besonders umweltfreundliche Bauweisen in Form von zertifizierten Green Buildings. Niedrige Energiekosten und ökologische Verantwortung sind Aspekte, die in Zukunft für Unternehmen und staatliche Mieter immer wichtiger werden." Als erster grüner Wölbern-Invest-Fonds steht seit Januar 2010 der Büroimmobilienfonds Holland 68 zur Zeichnung offen. Der Vertrieb des nachhaltigen Immobilienfonds Holland 69 startet im Frühjahr 2010. Insgesamt plant das Haus ein Investitionsvolumen von etwa 250 Millionen Euro.

- Hamburger Emissionshaus verschlankt die Produktpalette auf Immobilien und Private Equity

- Umstrukturierung bei Personal, Organisation und Rechtsform: Kosten gesenkt, Marktchancen verbessert

- Geplantes Investitionsvolumen 2010: rund 250 Millionen Euro

Quelle: Wölbern Invest

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Neugeschäft der IDEAL wächst

(fw/mo) In der Lebensversicherung konnte der Seniorenversicherer die Zahl der Neuverträge von 36.313 auf 42.098 um 15,9 Prozent steigern, während die Branche nach vorläufigen Berechnungen 8,8 Prozent weniger Lebensversicherungsverträge als im Vorjahr verkaufte. Der laufende Beitrag des Neugeschäfts erhöhte sich bei der IDEAL Lebensversicherung a.G. um 16,9 Prozent von 12,3 auf 14,4 Mio. Euro, die Versicherungssumme stieg um 20,1 Prozent von 625,4 auf 751,2 Mio. Euro. Auch hier fielen die Vergleichszahlen der Branche mit Rückgängen von minus 15,5 Prozent beim laufenden Beitrag und minus 2,1 Prozent bei der Versicherungssumme des Neugeschäfts erheblich schwächer aus.Hauptwachstumsmotor bei der IDEAL Leben war die Pflegerente, die immer größere Bedeutung erlangt. Im Zuge der öffentlichen Diskussion über eine staatlich verordnete Zusatz-Pflegedeckung sind in diesem Segment weitere Produktinnovationen geplant.

Besonders stark legte erneut das Schaden- und Unfallgeschäft der Berliner zu. Bereits im Geschäftsjahr 2008 konnte sich die IDEAL Versicherung AG über ein Wachstum von 50,4 Prozent freuen. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Neuverträge sogar um 66,4 Prozent, von 12.015 auf 19.992. Die Beitragseinnahmen konnte die IDEAL nach ersten Hochrechnungen in der Lebensversicherung um etwa 4 Prozent und in der Schaden- und Unfallversicherung um rund 36 Prozent steigern. Die Schadenquote wurde trotz eines leichten Anstiegs von 24,1 auf 27,5 Prozent weiterhin niedrig gehalten. Deutlich verbessert wurde die Combined Ratio von 102,8 auf 84,9 Prozent.

Die IDEAL sieht einer weiter anhaltenden Niedrigzinsphase gelassen entgegen. Nahezu 90 Prozent der Kapitalanlagen sind festverzinst mit einem Durchschnittskupon von etwa 4,75 Prozent angelegt. Der Erfolg der Kapitalanlage zeigt sich bereits in der auf 4,8 Prozent gestiegenen Durchschnittsverzinsung. Da zudem die Kosten trotz steigenden Geschäftsvolumens weiter reduziert werden konnten, ergab sich eine Erhöhung der Solvabilität auf 157,1 Prozent. Das Geschäftsergebnis des Jahres 2009 wird nach vorläufigem Stand den Vorjahreswert erheblich übertreffen und bei rund 24,8 Mio. Euro auslaufen.

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Arbeitgeber des Jahres 2010!

(fw/mo) Großer Jubel bei den beiden Genossenschaftsbanken Volksbank Bitburg und die TeamBank. So können sich beide Banken nun mit dem "Top Job"-Gütesiegel "schmücken". Die TeamBank erhielt ihre Auszeichnung für die Systematik, mit der sie Unternehmensstrategien und Visionen mit dem Arbeitsalltag der Mitarbeiter verband. Die Volksbank Bitburg für ihre Fähigkeit, gesetzte Qualitätsstandards mit Freude und Spaß zu erreichen. Die TeamBank führt die Kategorie 501 bis 5000 Mitarbeiter an. Die Volksbank Bitburg zählt bereits zum zweiten Mal zu den besten Arbeitgebern im Mittelstand.

Weitere Informationen unter: http://www.compamedia.de

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KfW-Blitzbefragung: Keine Kreditklemme zum Jahreswechsel

(fw/kb) Eine flächendeckende Kreditklemme indes lag auch zum Jahreswechsel nicht vor: 83 Prozent der der Befragten gaben an, dass Unternehmen mit einer durchschnittlichen Bonität kein grundsätzliches Problem hatten, eine Finanzierung zu erhalten. Im August 2009 lag dieser Wert noch bei 79 Prozent.

Im Einzelnen berichteten 44 Prozent der Experten von einem schwieriger gewordenen Zugang zu Investitionskrediten. Damit hat sich dieser Anteil gegenüber der letzten Befragung nur leicht um drei Prozentpunkte erhöht. Die Gründe hierfür waren vor allem die gestiegenen Anforderungen an die Sicherheiten (75 Prozent) sowie höhere Zinsen (67 Prozent). Über 90 Prozent der Experten gaben außerdem an, dass aufgrund der schwierigen Finanzierungs- und Wirtschaftslage Unternehmen ihre geplanten Investitionen verringert oder verschoben haben.

An der Blitzbefragung der KfW Bankengruppe nahmen insgesamt 16 Unternehmens- und Branchenverbände teil. Die Ergebnisse der Befragung ist online abrufbar unter http://www.kfw.de.