BVT macht in USA das Dutzend voll

BVT wird mit dem neuen Fonds der Residental Serie schwerpunktmäßig in Boston investieren / Foto: © rabbit75_fot - stock.adobe.com

BVT bringt den zwölften Fonds auf den Markt, der in den US-Mietwohnungsmarkt investiert. Der regionale Schwerpunkt wird an der Ostküste liegen.

Bislang hat BVT elf Beteiligungsgesellschaften der Residental USA Serie mit einem Investitionsvolumen von ca. 1,14 Mrd. Dollar (ca. 1 Mrd. Euro) aufgelegt. Diese Gesellschaften sind oder waren an Joint-Ventures beteiligt, die zusammen 17 Apartmentanlagen mit insgesamt ca. 5.700 Wohnungen entwickelt haben oder derzeit entwickeln. Neun Apartmentanlagen befinden sich im Großraum Boston. Von diesen sind bereits fünf erfolgreich abgewickelt worden.

Nun setzt BVT die Fondsreihe fort und bringt mit dem „BVT Residental USA 12“ das nächste Beteiligungsangebot auf den Markt. Dieses richtet sich mit einer Mindestbeteiligungshöhe von 3 Mio. Dollar ausschließlich an semiprofessionelle und professionelle Anleger. Das Gesamtinvestitionsvolumen soll über 400 Mio. Dollar (ca. 347 Mio. Euro) betragen. Die Laufzeit des Fonds ist auf 3,5 bis 4 Jahre ab dem Investitionszeitpunkt (bezogen auf die Beteiligung an einer Joint-Venture Gesellschaft) festgelegt.

„Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung im US-Projektentwicklungsmarkt für Mietwohnungen, konnten wir beim Vorgängerfonds, der Ende 2017 platziert wurde, gut 115 Millionen USD vorwiegend bei institutionellen Investoren platzieren. Zwei der geplanten drei Apartmentanlagen in Boston sind bereits im Bau“, so Christian Dürr, Geschäftsführer der BVT Holding

Fokus liegt auf Ostküste

Der Fonds plant über Mehrheitsbeteiligungen an Joint-Venture in sechs Einzelprojekte im Bereich Multi-Family Residental im Class-A-Segement zu investieren. Wie bereits bei den vorherigen Fonds wird die Region Boston den regionalen Schwerpunkt bilden. Zudem sind bereits zwei Vorhaben in Washington D.C. und Orlando fest angebunden. Weitere konkrete Investitionsmöglichkeiten, bspw. im Großraum New York, befinden sich derzeit in Prüfung.

Vor Leistung der Kapitaleinlage durch den Fonds müssen sämtliche Voraussetzungen für den Bau erfüllt sein. Hierzu zählt, dass das jeweilige Grundstück fest unter Vertrag genommen wurde, die Fremdfinanzierung gesichert ist und die wesentlichen Genehmigungen für die geplante Bebauung vorliegen.

“Bei Investitionen in Projektentwicklungen ist ein Investor ab einem sehr viel früheren Zeitpunkt an der Wertschöpfungskette einer  Immobilie beteiligt, als dies bei Investitionen in Bestandsimmobilien der Fall ist. Dadurch bietet sich dem Investor die Möglichkeit, nach relativ kurzer Haltedauer überdurchschnittliche Ertragschancen zu realisieren“, erläutert Christian Dürr. (ahu)

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