BVT investiert in NRW

In dieses Labor- und Bürogebäude in Langefeld investiert BVT / Foto: © BVT

Mit Engagements in NRW setzt BVT die Ertragswertfonds-Serie fort. Bislang wurden zwei Objekte erworben, ein drittes soll in Kürze folgen.

Seit 2004 bietet die BVT Unternehmensgruppe die “BVT-Ertragswertfonds”-Serie an und hat dabei insgesamt 275 Mio. Euro eingeworben. Die Besonderheit des Fonds ist, dass dabei in ausgewählten Regionen investiert wird. Jetzt bringen die Münchner bereits das sechste Produkt der Serie auf den Markt. Der BVT Ertragswertfonds Nr. 6 investiert in ertragsstarke B-Standorte im Rheinland. Bislang wurden zwei Objekte erworben: Ein Büro- und Laborgebäude in Langenfeld (Kreis Mettmann) und ein Nahversorgungszentrum in Blankenheim in der Eifel (Kreis Euskirchen).

Die vierstöckige Immobilie in Langenfeld hat eine vermietbare Fläche von ca. 4.700 m². Das Objekt wurde in den Jahren 2000/2001 errichtet und ist seitdem an ein weltweit führendes Spezialchemie-Unternehmen vermietet, das Verfahren zur Veredelung von Kunststoff- und Metalloberflächen, u. a. für die Automobil- und Luftfahrtindustrie, entwickelt.

Das Nahversorgungszentrum in Blankenheim im Portfolio von BVT / Foto: © BVT

Etwas jünger ist das Objekt in Blankenheim, das im Jahr 2004 errichtet wurde. Die Immobilie befindet sich auf einem ca. 20.700 m² großen Grundstück. Die knapp 5.900 m² nutzbare Fläche sind an REWE, Aldi, Rossmann und KiK vermietet. Auf Wunsch der Mieter wurde die Immobilie um den Jahreswechsel erweitert.

BVT plant, in Kürze in drittes Objekt zur erwerben, das zu einer bereiteren Diversifikation des Portfolios beitragen soll.

„Durch die verschiedenen Nutzungsarten und unterschiedlich geprägten Standorte innerhalb des wirtschaftsstärksten Bundeslandes erreichen wir ein ausgewogenes Chance-Risiko-Profil“, so Marcus Kraft, Geschäftsführer der BVT Holding.

„Neben dem Investitionsfokus auf Nordrhein-Westfalen mit dem im Bundesvergleich größten Bruttoinlandsprodukt besticht der BVT Ertragswertfonds Nr. 6 durch sein Sicherheitskonzept aus breiter Diversifizierung, hohen Tilgungsleistungen und einem sehr konservativ kalkulierten Exit-Szenario. Für Investoren sind das ideale Voraussetzungen für nachhaltige Immobilieninvestments“, ergänzt Kraft.

Die geplante Laufzeit des neuen AIF endet 2029. Anleger, die sich ab 10.000 Euro zzgl. Agio beteiligen können, soll bis dahin eine halbjährliche Ausschüttung von 4,2 % p.a. erzielen. Als Gesamtausschüttungen sind 148 % der gezeichneten Kommanditeinlage prognostiziert. (ahu)

www.bvt.de