BVI begrüßt Diskussionsentwurf des Bundesfinanzministeriums

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Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management, Frankfurt am Main, hat in einer Pressemitteilung den Diskussionsentwurf des Bundesfinanzministeriums für ein „Gesetz zur Stärkung des Anlegerschutzes und Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarktes“ ausdrücklich begrüßt.

(fw/kb) In dem Diskussionsentwurf hat das Ministerium in Aussicht gestellt, das auf EU-Ebene geplante Informationsblatt für Investmentfonds – die so genannten “Wesentlichen Informationen für den Anleger” (“Key Investor Document”/KID) – als Blaupause auch für “Beipackzettel” anderer Anlageprodukte einzusetzen.

“Nur wenn sich der Inhalt und das Format der Informationsblätter für andere Finanzinstrumente eng an die Vorgaben zu den “Wesentlichen Informationen für den Anleger” anlehnen, lässt sich die im Sinne des Anlegerschutzes notwendige Vergleichbarkeit über alle Produktgruppen erzielen”, erläuterte BVI-Hauptgeschäftsführer Stefan Seip.

Der 1970 gegründete BVI vertritt die Interessen von 90 Vollmitgliedern und über 100 Informationsmitgliedern. Der Verband repräsentiert nach eigenen Angaben 99 Prozent des von deutschen Investmentgesellschaften verwalteten Fondsvermögens.

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