BfV bietet „Nachhaltige Werte“

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Die BfV Bank für Vermögen AG erweitert ihre PRIVATE INVESTING Investmentlösung um das Angebot „Nachhaltige Werte“. Finanzprofis können dabei aus drei neuen fondsgebundenen Vermögensverwaltungen mit dem Schwerpunkt auf nachhaltige Geldanlagen profitieren.

Auch im Bereich der Kapitalanlagen gewinnt das Thema Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung. „Immer mehr Anleger interessieren sich für grüne Investments. Festzuhalten ist zudem, dass zahlreiche der ESG-Anlagestrategien bisher sehr gut durch die Corona-Krise gekommen sind – was die Nachfrage nach dem Trend weiter beschleunigen wird“, so Dr. Frank Ulbricht, Vorstandsvorsitzender der BfV Bank für Vermögen AG. Um diese Nachfrage zu bedienen hat die BfV innerhalb der angebotenen fondsgebundenen Vermögensverwaltung PRIVATE INVESTING ausgewählte nachhaltige Anlagestrategien in den Investmentprozess integriert. So wurde im September in Zusammenarbeit mit der Geneon Vermögensmanagement AG ein exklusives Angebot aufgelegt. Mit den beiden Geneon-Vorständen Andreas Enke und Mark-Uwe Falkenhain managen zwei sehr erfahrene Anlageberater im Nachhaltigkeitsbereich die PRIVATE INVESTING Strategie „Nachhaltige Werte“, die in den Varianten „Ausgewogen, Chance oder Offensiv“ zur Verfügung stehen. „Mit der Geneon AG konnten wir an dieser Stelle einen sehr fachkompetenten und erfahrenen Partner auf dem Gebiet der nachhaltigen Geldanlagen gewinnen. Daher freut mich die Zusammenarbeit sehr“, so Marc Sattler, Vorstand der BfV Bank für Vermögen AG.

Das Angebot „Nachhaltige Werte“ strebt einen möglichst hohen Wertzuwachs unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien an. Je nach Strategie und Marktsituation variiert die Aktienquote zwischen 0 und 50 % (Ausgewogen), über 0 und 75 % (Chance) oder bis zu 0 und 100 % (Offensiv). Auf der Rentenseite werden Green Bonds bevorzugt. Dabei verbinden die Anlageprofis das klassische mit dem nachhaltigen Portfoliomanagement und legen bei der Investition besonders auf zwei Punkte Wert: „Auf der einen Seite haben wir eindeutige Ausschlusskriterien“, betont Mark-Uwe Falkenhain. Generell vermeiden werden Investitionen in Geschäftsfelder wie Atomenergie, grüne Gentechnik, Pestizide, Chlorkohlenwasserstoffe, fossile Brennstoffe oder Rüstung.

Wie die Auswahl der Investitionen erfolgt, lesen Sie auf Seite 2