Aus Belgien soll ein Wachstumsimpuls kommen

Mario Freis, Vorstandsvorsitzender der OVB Holding AG / Foto: © OVB Holding AG

Der Start in das Jahr 2019 lief für OVB bislang positiv. Dazu hat auch die geografische Expansion des europäischen Finanzvermittlungskonzerns beigetragen. Diese soll im neuen Jahr für einen deutlichen Schub sorgen.

Im ersten Quartal 2019 erzielte OVB Erträge aus Vermittlungen von 63,1 Mio. Euro, eine Steigerung um 7,8 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Für die Geschäftsentwicklung hatte die Erstkonsolidierung der belgischen Tochtergesellschaft positiv beeinflusst. In den ersten drei Monaten des neuen Jahres hat OVB ein operatives Ergebnis von 2,6 Mio. Euro erwirtschaftet und verfehlte damit knapp den Vorjahreswert. Diese Minderung ist vor allem auf Aufwendungen zurückzuführen, die abweichend zum Vorjahr ein Quartal früher angefallen waren. Gesteigert wurde hingegen das Konzernergebnis, das mit 2,4 Mio. Euro eine halbe Million Euro über dem Vorjahreswert lag.

In fünfzehn europäischen Ländern betreute OVB zum Stichtag 31. März über 3,63 Mio. Kunden, eine Steigerung um über 250.000 Kunden binnen eines Jahres. Auch die Zahl der Vermittler ist in diesem Zeitraum europaweit gestiegen: Von 4.709 auf 4.911, ein Anstieg um 4,3 %.

Mario Freis, CEO der OVB Holding AG, zeigt sich mit dem bisherigen
Geschäftsverlauf des Jahres 2019 zufrieden: „Wir freuen uns, dass wir
unsere Vertriebsleistung im ersten Quartal europaweit ausbauen und
zusätzlich den Erwerb unseres belgischen Tochterunternehmens abschließen
konnten“.

Für das Gesamtjahr 2019 bleibt die Prognose unverändert. So erwartet der Vorstand einen deutlichen Anstieg des Umsatzes, auch wegen dem Umsatzbeitrag aus dem neuen Ländermarkt Belgien. Obwohl für strategische Maßnahmen weiterhin hohe Aufwendungen anfallen, soll das operative Ergebnis zwischen 13,5 und 14 Mio. Euro liegen. (ahu)

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