Anlage-Tipps privater Experten vertrauen

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Niedrige Zinsen und schwankende Börsen – klingt nach einer Steilvorlage für Bankberater. Ganz so einfach machen es ihnen die Bürger nicht. Sie nutzen fachkundige Tipps von Freunden und Bekannten (20 Prozent) und informieren sich zur Geldanlage im Internet (12 Prozent).

(fw/rm) So die Ergebnisse der deutsch-landweiten Studie „Money & Web 2016“ der GfK Marktforschung im Auftrag von wikifolio.com. In Punkto Vertrauen landet die deutsche Finanzbranche im internati-onalen Ländervergleich auf dem letzten Platz (Edelman Trust Baro-meter 2016). Die GfK-Studie „Money und Web 2016“ zeigt: Rund je-der fünfte Bürger trifft seine Anlageentscheidungen mittlerweile weit-gehend eigenständig und ohne Berater (18 Prozent). Bei Befragten, die das Internet zur Information über Geldanlagen nutzen, ist es bereits knapp jeder Dritte (29 Prozent). Sie holen sich fachkundige Tipps vor allem von Freunden und Bekannten (45 Prozent). „Die Zeit ist reif für eine Lösung, bei der Leistung transparent und nachvollziehbar ist, wodurch Vergleiche für jeden interessierten Anle-ger möglich sind“, sagt Andreas Kern, Gründer und CEO der wikifolio Financial Technologies AG. Genau das leiste Social Trading. Anleger könnten Handelsideen recherchieren und beobachten, wie private Trader und professionelle Vermögensverwalter mit aktuellen Börsen-entwicklungen umgehen. „Wer von einer Handelsidee überzeugt ist, kann bei jeder Bank oder Sparkasse ein entsprechendes wikifolio-Zertifikat erwerben. Er folgt dann automatisch mit dem eigenen Wert-papierdepot der Wertentwicklung des Portfolios“, so Kern weiter. Die Studie „Money & Web 2016“ wurde von der GfK Marktforschung im Auftrag von wikifolio.com durchgeführt. Dafür wurden rund 2.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren in Deutschland befragt. wikifolio_Grafik_Umfrage-Anlageberatung-DE_2016-07-27_freiwww.wikifolio.com