Auch für die Bayerische sind aller guten Dinge drei

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Alle drei Gesellschaften der Versicherungsgruppe die Bayerische haben im laufenden Geschäftsjahr ein Rating in der Notengruppe A erhalten. Der Münchner Versicherer sieht damit seine Finanzstärke bestätigt.

Die Ratingagentur Assekurata bescheinigt der Bayerischen Beamten Versicherung AG mit der Note A-, verbunden mit stabilem Ausblick, eine starke Bonität. Im Ratingbericht, der hier zum Abruf bereit steht, wird das gute Kapitalanlageergebnis der Komposittochter der Versicherungsgruppe die Bayerische gelobt, das „trotz allgemein rückläufiger Zinserträge an den Kapitalmärkten einen wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Ergebnis“ liefere. Im Ratingbericht wird zudem die hohe Nettoverzinsung der Gesellschaft hervorgehoben, die im Mehrjahresdurchschnitt mit 4,7 % um 1,3 Prozentpunkte über dem Vergleichswert der Branche liegt. Ebenfalls positiv in das Rating floss das hohe Wachstum der Gesellschaft ein. So wuchs die Bayerische Beamten Versicherung AG auf Basis der gebuchten Bruttoprämien zwischen 2014 und 2018 um 5,9 % und damit um 2,4 Prozentpunkte stärker als der Marktdurchschnitt. Im vergangenen Jahr lag das Wachstum sogar bei 15,2 %. Wesentliche Gründe für das massive Wachstum sieht Assekurata „in den Maßnahmen zur Überarbeitung des Produktportfolios und der diversifizierten Vertriebsstrategie mit hoher Kooperationsaffinität“.

Mit dem positiven Ratingergebnis reiht sich die Bayerische Beamten Versicherung AG in die Riege der anderen beiden Konzerngesellschaften ein, die ebenfalls über ein A-Rating verfügen: So hat die als Konzernmutter und Run-Off-Lebensversicherer fungierende Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. die Note A- erhalten, der operative Lebensversicherer Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG sogar die Note A+.

„Das Triple ist eine hocherfreuliche Bestätigung unserer Finanzstärke“, so Martin Gräfer, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Beamten Versicherung AG. „In den letzten Jahren haben wir viel dafür getan, dass wir heute so gut aufgestellt sind. Wir dürfen uns aber nicht auf den Erfolgen ausruhen, sondern müssen auch künftig hart am weiteren Aufstieg der Bayerischen arbeiten.“  (ahu)