Assenagon: Neuer Fonds zielt auf Schwellenländer ab

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Der Assenagon Trend EM 75 investiert in die lukrativsten Wachstumsmärkte dieser Welt. Einer der Vorteile dieses Fonds ist, dass er bei fallenden Aktienkursen in Märkte mit positiver Tendenz oder in den Rentenmarkt umschichtet und eine 75%ige Höchst-standabsicherung bietet.

(fw/ah) Spätestens seit der Erfolgsstory der BRIC-Staaten sind die Schwellenländer aus den Portfolios nicht mehr wegzudenken. Neben dem Kürzel BRIC gibt es aber auch noch weitere Staaten, die ein Investment lohnenswert erscheinen lassen. Doch ein genauer Blick ist nötig. Emerging Markets Investments sind keine Selbstläufer, so Assenagon. Investoren sähen sich zwei Herausforderungen gegenübergestellt. Zum einen seien die Aktienmärkte der Schwellenländer nach wie vor sehr volatil, weshalb es schwierig sei, den optimalen Ein- und Ausstiegszeitpunkt für ein Aktienengagement zu finden. Zum anderen handle es sich bei den Schwellenländern um keine einheitliche Gruppe.

Eine mögliche Antwort liefert der neue Fonds Assenagon Trend EM 75 liefern. Er investiert in Aktienindizes ausgewählter Länder und Regionen der Emerging Markets. Das Investmentuniversum kann dabei flexibel angepasst werden. Aktuell befinden sich 13 Länder und fünf Regionen im Fokus. Die Fondsstrategie berücksichtigt nur Länder und Regionen mit positivem intakten Kurstrends. Bei fallenden Aktienkursen wird entweder in aussichtsreichere Länder oder in den Rentenmarkt umgeschichtet. Anleger müssen sich laut Assenagon daher keine Gedanken über den optimalen Einstiegszeitpunkt machen. Die Investitionsentscheidungen folgen einem klar definierten Regelwerk und werden auf Basis quantitativer Signale getroffen. Sie sind damit frei von subjektiven Einschätzungen des Fonds-Managers.

Zusätzlichen Schutz gegen fallende Kurse bietet eine nachziehende Höchststandabsicherung. Damit wird eine Verlustbegrenzung von 25 Prozent angestrebt. Nähert sich der Fondswert dem Wertsicherungsniveau von 75 Prozent des Höchststandes, wird stärker oder sogar komplett in den Geldmarkt investiert, um das Risiko zu reduzieren. Das Absicherungsniveau wird täglich überprüft und bei neuen Höchstständen nach oben angepasst.

Wenn Trends der einzelnen Märkte nicht erkannt werden, kann der Fonds im Renten- oder Geldmarkt investiert bleibt. Bei der Höchststandabsicherung handelt es sich allerdings nicht um eine Kapitalgarantie. Die Fondsstrategie wird derzeit vor allem mit Aktien- und Renten-ETFs sowie mit Geldmarktinstrumenten umgesetzt.

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