ALTE LEIPZIGER übererfüllt Solvency

Alle drei Unternehmen des ALTE LEIPZIGER - HALLESCHE Konzerns übererfüllen die Ansprüche von Solvency II / Foto: © Bacho Foto-fotolia.com

Aus dem heute veröffentlichten Solvency II-Bericht zur Solvabilität und Finanzlage (SFCR) geht hervor, dass sowohl die ALTE LEIPZIGER Leben, HALLESCHE und ALTE LEIPZIGER Sach bei den Solvenzquoten deutlich über der gesetzlichen Vorgabe von 100 % liegen.

Die seit Januar 2016 geltende Solvency II-Richtlinie der EU schreibt vor, dass die vorhandenen Eigenmittel eines Versicherers auch unter Stressszenarien zu mindestens 100 % bedecken müssen. Dabei werden die Risiken eines Versicherers durch die Solvenkapitalanforderungen beschrieben, deren Berechnung auf der Annahme von sehr unwahrscheinlichen Negativszenarien beruht.

Besonders die HALLESCHE liegt mit 677 % deutlich über der gesetzlichen Vorgabe. Die ALTE LEIPZIGER Leben erreicht 289 %. Die ALTE LEIPZIGER Sach kommt auf 260 %. Die Gesellschaften erreichen die Resultate ohne Übergangsregelungen oder Volatilitätsanpassungen.

Mit diesen Maßnahmen ergeben sich bei der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung die Solvenzquoten:

  1. Mit Volatility Adjustment (VA): 333%
  1. Mit Rückstellungs-Transitional (ohne VA): 515 %
  2. Mit Rückstellungs-Transitional und mit VA: 570 %

Bei ALTE LEIPZIGER Leben und HALLESCHE zusammengenommen stieg das Eigenkapital allein in den vergangenen fünf Jahren um ca. 60 % auf 1,2 Mrd. €. Daneben sind die guten Solvenzquoten auch auf die sicherheitsorientierte Kapitalanlagestrategie sowie wachsende und stabile Bestände in allen Sparten zurückzuführen. Die ausführlichen Solvenzberichte gibt es hier.