Allianz: Gute Chancen für Vielfalt und Inklusion

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Der Thomson Reuters Diversity & Inclusion Index (D&I) belohnt das erfolgreiche Engagement der Allianz in den Bereichen Diversity und Inklusion mit einer Top-Position als 17. von über 4000 bewerteten Unternehmen.

Eine vielfältige Belegschaft und eine inklusive Unternehmenskultur wirkt wahre Wunder. Entscheidungsprozesse werden leichter gemacht, weil verschiedene Sichtweisen berücksichtigt werden. Der Kundenstamm eines Unternehmens wird besser repräsentiert. Und außerdem wird das Arbeitsumfeld angenehmer: Keine Diskriminierung, mehr Gleichstellung und gegenseitiger Respekt formen das Miteinander.

Die Lebensversicherungssparte der Allianz in den USA, Allianz Life US, gibt ein starkes Beispiel für Vielfalt. Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde sie als eine der “Working Mother 100 Best Companies”, also ein guter Arbeitsplatz für arbeitende Mütter, ausgezeichnet.

Die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in die Belegschaft und auch als Kunde der Allianz ist ebenso ein gruppenweites Ziel. Durch das Programm „AllAbility“ bietet die Allianz interessierten potentiellen Mitarbeitern die Möglichkeit, das Unternehmen kennen zu lernen. Das Angebot “One Day at Allianz” richtet sich zum Beispiel gezielt an Studenten und Absolventen und lädt sie dazu ein, einen Senior-Manager der Allianz für einen Tag zu begleiten.

Die Schweizer Filiale der Allianz Global Assistance hat zusammen mit der internationalen Stiftung MyHandicap, deren Ziel ein unabhängiges Leben für Menschen mit Behinderung ist, verschiedene Produkte für die Zielgruppe entwickelt, beispielsweise eine spezielle Reiseversicherung, Hauspflegeversicherung oder Rollstuhlversicherung.

Allianz AllDive ist das Netzwerk der Allianz für die lesbisch-schwule-bisesxuelle-transgeder Gemeinschaft, die die Offenheit des Unternehmens für verschiedene Lebensstile unterstreicht und dabei hilft, das Arbeitsumfeld im Unternehmen frei von Diskriminierung zu halten.

„Wir sind froh und stolz, uns unter den weltweiten Top 25 der erfolgreichsten Unternehmen in den Bereichen Diversity und Inklusion zu befinden. Wir haben Fortschritte gemacht, aber es bleibt immer Raum für mehr. Wir werden uns weiter verbessern.“, sagt Jackie Hunt, Vorstandsmitglied der Allianz SE und die Sponsorin des globalen Bereichs „Diversity und Inklusion“.

Der Reuters D&I Index basiert sein Ranking auf standardisierten Daten, die über öffentlich zugängliche Quellen, wie zum Beispiel den Nachhaltigkeits- oder Geschäftsreport, die Firmenwebseite oder aus den Nachrichten gesammelt werden. Die bewerteten Firmen werden nach vier Kategorien beurteilt: Diversity, Inklusion, Mitarbeiterentwicklung und medialen Debatten, etwa über die Gehaltsstruktur oder die Arbeitsbedingungen. (rm)

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