Aktie im Fokus: Wirecard nach Kursrutsch wieder im Plus

Von der Zeitung Financial Times kommen Vorwürfe gegen den Zahlungsdienstleister Wirecard. Konkret gehe es um gefälschte Konten und um Geldwäsche, doch der Konzern weist alle Vorwürfe von sich ab.

Die Aktie des Zahlungsdienstleisters Wirecard ist stark gesunken, nachdem die Zeitung Financial Times einen Artikel veröffentlichte, indem Sie dem Konzern unter anderem Geldwäsche vorwirft. Analysten an der Börse vermuten eine Short Attacke dahinter, bei der die Anleger auf einen sinkenden Kurs setzen. Der Konzern weist die Vorwürfe allerdings von sich ab. Inzwischen steigt der Aktienwert wieder.

Vor etwa einem Jahr ereignete sich ein ähnliches. Szenario, in dem ein Research Dienstleister das Geschäftsmodell von Wirecard in Frage stellte, um dem Konzern zu schaden.