Advertorial – Lieferengpässe und Rohstoffknappheit: Geht es 2022 wieder bergauf?

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Vielleicht waren auch Sie 2021 davon betroffen: Holz als Baumaterial war knapp, Fahrräder waren Mangelware – Lieferengpässe und Preisexplosionen im Rohstoffbereich dominierten das wirtschaftliche Geschehen 2021. Wenn nun Magnesium knapp wird und sich der Siliziumpreis vervierfacht, was geschieht wohl in puncto Wertentwicklung mit Elementen, die auf der Liste der kritischen Rohstoffe vermerkt sind?

Rückblick auf 2021

Rohstoffmangel ´21/ ´22 auf einen Blick:

  • Rohstoffpreise um 30 % gestiegen für Kupfer, Holz, Öl und Platin
  • Eine erhöhte Nachfrage und gestiegene Preise führten zu weniger Investitionen
  • Rohstoffknappheit kann zu (noch) höheren Inflationsraten und Preisen führen und das Wirtschaftswachstum negativ beeinflussen
  • 2022: Zusätzliche Angebotsverknappung für Magnesium und Silizium
  • Rohstoff-Situation auf der ganzen Welt wird abhängig sein von pandemischer Lage, als auch von Energie- und Rohstoffpreisen

Erst Holz und Öl und nun auch noch Magnesium und Silizium?

Mit Öl und Holz können vermutlich die meisten Menschen etwas wirtschaftlich Nützliches assoziieren. Wie sieht es bei Magnesium und Silizium aus? Bei beiden Elementen handelt es sich um weltweit sehr häufig auftretende Elemente. Wie können diese nun in einem Satz mit Knappheit und Mangel auftreten?

In China werden 80 % des weltweiten Magnesium-Bedarfs produziert. Das Schlagwort „Klimawandel“ ist in dieser Problematik entscheidend: Um den CO2-Ausstoß zu reduzieren und den staatlichen Energieverbrauch zu senken, fährt China die Produktion deutlich runter. Das wirkt sich selbstverständlich negativ auf die magnesiumverarbeitenden Branchen und deren Produktionsketten aus, denn ein adäquates Ersatz-Element gibt es schlichtweg nicht.

Nach Stahl und Aluminium ist Magnesium der am dritt häufigsten, nachgefragte Werkstoff. Magnesium als Legierungselement ist leicht, hat eine hohe Beständigkeit, ist biokompatibel und verfügt über gute Dämpfungseigenschaften und ist so z. B. unverzichtbar für die Automobilindustrie.

Ähnlich verhält es sich bei Silizium: Auch hier spielen Chinas Klimaziele eine übergeordnete Rolle. Seit Oktober ´21 hat sich der Siliziumpreis vervierfacht (!), eine Tonne kostet Unternehmen rund 7.700 € – Rekordwert. Vom Silizium-Mangel sind hauptsächlich die Chipindustrie als auch die Halbleiter-Industrie betroffen.

Prognose für 2022: Mit welcher Entwicklung ist zu rechnen?

Es hat schon optimistischere Prognosen gegeben. Auch 2022 wird die wirtschaftliche Produktivität unter hohen Energie- und Rohstoffpreisen leiden, Besserung scheint erst zum Jahresende einzusetzen. Da auch die pandemische Weltlage eine entscheidende Rolle spielt, lässt sich eine präzisere Prognose nicht aufstellen. In jedem Fall ist es für Unternehmen ratsam vorzusorgen, denn 2022 werden Kunststoffe, Halbleiter und Stahl knapp sein.

So profitieren Sie davon!

Wenn bereits Magnesium knapp wird und sich der Siliziumpreis vervierfacht, was geschieht wohl in puncto Wertentwicklung mit Elementen, die auf der Liste der kritischen Rohstoffe vermerkt sind?

Warengüter wie Computerchips, Smartphones, Photovoltaik-Systeme oder auch E-Autos benötigen Rohstoffe wie Indium, Germanium, Gallium oder Hafnium. Diese Elemente werden weltweit stark nachgefragt, denn sie sind nicht ersetz- bzw. austauschbar und sie sind nur begrenzt verfügbar, ähnlich wie Gold und Silber, nur eben noch seltener. Ihr hoher wirtschaftlicher Nutzen macht sie für die Industrie sehr attraktiv, der Wert der einzelnen Technologiemetalle steigt bereits jetzt.

Für dieses Anliegen hat Golden Gates einen eigenen und bisher einzigartigen Sparplan für Technologiemetalle entworfen, um auch Privatpersonen von dieser vorhersehbaren Entwicklung profitieren zu lassen!

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