Advertorial – Im füreinander Dasein steckt die DNA des nachhaltigen Handelns

Foto: © DELA Lebensversicherungen

Der Begriff der Nachhaltigkeit ist heutzutage omnipräsent. Doch was beinhaltet er mit Blick auf die Versicherungsbranche? Walter Capellmann zeigt in seinem Gastbeitrag, warum sich das nachhaltige Handeln seit jeher in der DELA-DNA widerspiegelt und wie der Versicherer seiner besonderen Verantwortung nachkommt.

Nachhaltigkeit ist ein Thema mit vielen Facetten und über eine einheitliche Definition dürfte noch lange gestritten werden. Auch mit Blick auf die Versicherungsbranche gibt es mehr als nur eine Perspektive. Unsere Makler und Vermittler beispielsweise unterstützen durch ihre qualifizierte Vorsorgeberatung viele Menschen dabei, ihre Hinterbliebenen vor den finanziellen und organisatorischen Folgen eines Todesfalls zu schützen. Auch der vorausschauende Schutz der Liebsten ist eine Form des nachhaltigen Handelns, des füreinander Daseins, wie wir es auch im Leitmotiv der DELA „Einer trage des anderen Last“ verankert haben.

Als Versicherer und Anbieter von Vorsorgeprodukten fühlen wir uns dem Gedanken des nachhaltigen Handelns besonders verpflichtet. Seit der Gründung unserer niederländischen Muttergesellschaft 1937 in Eindhoven kommt DELA seiner sozialen Verantwortung nach: In der Rechtsform einer Kooperative (niederländisch „Coöperatie“) agiert DELA wie ein genossenschaftlich arbeitendes Unternehmen, dem die Gesellschaft, seine Mitglieder und Kunden sowie die gemeinsame Umwelt wichtig sind. Ganz im Sinne des füreinander Daseins achten wir auf nachhaltiges Handeln und Arbeiten und sind davon überzeugt, dass Rendite und soziales Engagement Hand in Hand gehen müssen.

Sozial verantwortliche Anlagepolitik verfolgen

Unsere Anlagepolitik zielt auf spürbare Verbesserungen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung – den sogenannten ESG-Faktoren. Dazu gehört unter anderem eine Ausschlussliste, auf der Unternehmen stehen, die gegen internationale Gesetze und Richtlinien im Bereich Nachhaltigkeit verstoßen und beispielsweise an der Herstellung umstrittener Waffen beteiligt sind. Auch Unternehmen, die gegen eines oder mehrere der zehn UN Global Compact Prinzipien verstoßen, werden nicht berücksichtigt. Die von den Vereinten Nationen propagierten Prinzipien umfassen die Bereiche Arbeitsbedingungen, Korruptionsbekämpfung, Menschenrechte und Umwelt. Ferner können Länder, gegen deren Regierungen Sanktionen verhängt wurden, von Investitionen ausgeschlossen werden.

Zum nachhaltigen Handeln gehört auch, dass wir unsere Stimmrechte aktiv wahrnehmen. Auf den Aktionärsversammlungen aller Unternehmen unseres Anlageportfolios geben wir unsere Stimme ab – und das weltweit. Unsere hauseigene Abstimmungspolitik sieht vor, dass wir mit Unternehmen sprechen und für Themen wie soziale Unternehmensführung, Menschenrechte, Arbeitsbedingungen und Umweltverschmutzung eintreten, um Verbesserungen herbeizuführen. Die Ergebnisse unserer Arbeit veröffentlichen wir in vierteljährlichen Abstimmungs- und Engagement-Berichten.

Diese Kriterien der Anlagepolitik gelten auch für alle externen Vermögensverwalter von DELA: Sie müssen nicht nur unsere Ausschlussliste einhalten, sondern auch aktuelle Umwelt-, Sozial- und Corporate-Governance-Analysen in ihre Anlagepolitik einbeziehen. Zudem müssen sie – wie wir selbst – die Prinzipien der Vereinten Nationen für verantwortungsbewusstes Investieren unterzeichnet haben.

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