Advertorial – Erneuter Bitcoinabsturz im November 2022

2022 ist aus Anleger-Sicht nicht das Jahr des Bitcoins. Bereits im Juni musste der Bitcoin (als Stellvertreter aller Kryptowährungen) herbe Verluste hinnehmen. Infolge des Terra-Luna-Desasters knickte der Bitcoin ein und fiel unter die psychologisch wichtige 20.000 $-Marke auf den tiefsten Stand seit Dezember 2020. Auch viele andere Kryptowährungen (Ethereum, Cardano) erlitten heftige Wertverluste.

Nun erneut: Anfang November musste die größte Internetwährung abermals an Wert einbüßen und fiel durch einen 17-prozentigen Verlust kurzzeitig auf ein Zweijahrestief. So notierte ein Bitcoin am 8.11. „nur noch“ einen Wert von 18.309 US-Dollar. Noch zum Jahresanfang befand sich der Bitcoin nahe der 70.000-US-Dollar-Dimension, musste aber im weiteren Jahresverlauf mittlerweile zwei herbe Rückschläge hinnehmen.

Was lässt sich daraus ableiten? Der Bitcoin verfügt zweifellos über enormes Potential, auch für die Zukunft als Digitalwährung. Seinen Beweis als nachhaltige Wertanlage und Inflationsschutz bleibt die Kryptowährung allerdings weiterhin schuldig. Die inflationären Zeiten erfordern aktuell jedoch Wertanlagen mit Schutzfunktion und Stabilität.

World Gold Council Q3: Gold auf dem Vormarsch

… Inflationsschutz und Wertstabilität. Anscheinend ist es das, wonach sich die Deutschen im Jahr 2022 in Bezug auf Wertanlagen sehnen.

Scheinbar gehen die stetig ansteigende Inflation und drohende Wirtschaftskrisen nicht spurlos an den Deutschen vorbei. Im Goldmarktreport „World Gold Council“ findet Deutschland erneut besondere Aufmerksamkeit als größter europäische Absatzmarkt für Edelmetalle. Der aktuelle Bericht bezieht sich auf das dritte Quartal 2022.

Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 42 Tonnen Goldbarren und -münzen gekauft, eine Steigerung um 25 % im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im weltweiten Vergleich rangiert Deutschland somit auf Platz vier hinter China (70 t), Türkei (46 t) und Indien (45 t).

Ebenfalls ein neues Rekordhoch: Im bisherigen Jahresverlauf 2022 fragten die Deutschen 131 Tonnen Gold nach. Im gesamten letzten Jahr 2021 insgesamt 162,6 Tonnen, womit Deutschland zu den Top-3-Ländern mit der höchsten Nachfrage nach Anlagegold gehört.
Aber: Nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit steigt die Nachfrage nach Gold. Über den gesamten Globus verteilt, wurden 1.181 Tonnen Gold nachgefragt, eine 28 % Steigerung gegenüber dem Vorjahr.

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