60 Sekunden Wirtschaft

Themen: Volkswagen Konzern will bei Sparmaßnahmen tausende Stellen streichen; Die Übernahme von Inogy durch den Energiekonzern E.ON liegt weiterhin im Plan; nach einem starken Geschäftsjahr erwartet Adidas ein schwaches 2019.

Um den Gewinn maßgeblich ab 2023 um 5,9 Milliarden Euro pro Jahr steigern zu können, entschied sich der Volkswagen Konzern bei dem Kernunternehmen VW weitere 5000 bis 7000 Stellen zu streichen. Ebenso sollen die Materialkosten gesenkt werden und weniger Modelle angeboten werden.

Der Energiekonzern E.ON geht davon aus, dass die europäischen Wettbewerbshüter der Übernahme von Inogy zustimmen werden. Für 2018 wurden die Ziele auch alle erreicht und die Dividende pro Aktie soll nun auf 43 Cent erhöht werden.

Nach einem starken und rasanten Geschäftsjahr 2018 erwartet der Konzern Adidas nun ein eher schwaches Jahr 2019. Wo der Umsatz im letzten Jahr, auch angetrieben auch die WM, um 8% stieg, wird nun eine Steigung von 5% erwartet. Die Dividende soll für 2018 auf 3,35€ steigen.