5.000 Euro Prämie für Zukunftspreis 2017

Zukunftspreis 2017 für Altersvorsorge
Für Lösungsentwickler und Forscher zur Altersvorsorge gibt es eine Prämie © pathdoc - Fotolia.com

Das selbst (noch) von der Finanzbranche geförderte Deutsche Institut für Altersvorsorge schreibt erneut den Zukunftspreis für Autoren, Studierende, Experten und Lehrende zur Forschung Altersvorsorge aus.

Mit Beginn des Herbstsemesters an den Universitäten und Hochschulen beginnt die Ausschreibung für den DIA-Zukunftspreis 2017 zu laufen.

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) vergibt jährlich diesen Award, mit dem seit der Jahrhundertwende im Jahr 2000 Forschungsergebnisse, Analysen und Konzepte zur Altersvorsorge gewürdigt werden.

Das DIA fördert damit Untersuchungen der Studierenden, der Lehrenden und wissenschaftlich Arbeitende und Autoren die ihre Fachbeiträge auf analytischen Grundlagen erstellen aus der Finanzbranche oder die als Experten die Branche begleiten. Die Themen sind Untersuchungen zur langfristigen Absicherung im Alter, zur demografischen Entwicklung und zur Verhinderung von Altersarmut über neue Modelle sowie zu psychologischen Aspekten der Altersversorgung.

In diesem Jahr erhielten Steffen Schelling und Professor Jochen Ruß diesen Preis.

Der DIA-Zukunftspreis ist erneut mit 5.000 Euro dotiert. Die detaillierten Informationen und Kontaktdaten zur Ausschreibung befinden sich auf der DIA-Homepage.

„Wir ermuntern alle, die sich mit Themen der Alterssicherung, Demografie und Gerechtigkeit zwischen den Generationen beschäftigen, Arbeitsergebnisse zur Beurteilung an die unabhängige Jury einzureichen“, sagt DIA-Sprecher Klaus Morgenstern.

Beteiligen können sich Studenten, Wissenschaftler sowie Mitarbeiter aus Versorgungseinrichtungen und der Finanzbranche insgesamt, die sich berufsbegleitend wissenschaftlich mit Untersuchungen zu Altersvorsorgethemen, zum Beispiel im Rahmen von Abschlussarbeiten oder Dissertationen, beschäftigen sowie Autoren von Fachbüchern und längeren Fachbeiträgen, sofern die Fachbeiträge und deren Veröffentlichungen zu einem erheblichen Teil auf analytischen Grundlagen beruhen. (db)