Spar dich glücklich!

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Weil finanzielle Sicherheit glücklich macht, erfreuen sich die Deutschen am Sparen. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind hier gering. Eine negative Einstellung gegenüber der Sparsamkeit ist nur wenig verbreitet.

Vor zwei Monaten zeigte RaboDirect, dass Menschen, die sparen, auf das andere Geschlecht attraktiv wirken. Nun nennt das Geldinstitut noch eine weitere Motivation, Geld auf die Seite zu legen: Es macht glücklich. Das ist zumindest die Meinung von 55 % der Befragten in der RaboDirect Sparstudie. 52 % meinen außerdem, dass Sparen die Stimmung hebt. Zwischen den Geschlechtern gibt es hier nur einen geringen Unterschied: Während die weiblichen Befragten zu 57 % angaben, dass sie durch Sparen glücklich werden, waren es bei den Männern 52 %.

Wie bereits die Sparstudie bestätigte, kommt Sparen gerade bei der jungen Generation gut an: So gaben 65 % der Befragten zwischen 20 und 29 Jahren an, dass es sie glücklich macht, Geld auf die Seite zu legen.

Sparen beruhigt

Ein wesentlicher Grund für die positive Einstellung gegenüber dem Sparen: Finanzielle Sicherheit wirkt beruhigend. So stimmen 79 % der Befragten der Aussage zu, dass Sparen beruhigt und entspannt. Auch dieser Meinung schließen sich mit 83 % etwas mehr Frauen als Männer (75 %) an. Die Umfrage zeigt auch, dass Sparen bei der Bevölkerung weit verbreitet ist: So gaben 82 % der Befragten an, dass sie regelmäßig Geld zur Seite legen, bspw. auf ein Tagesgeldkonto. 29 % der Befragten sparen pro Monat sogar mindestens 200 Euro.

Kaum negative Einstellung zum Sparen

Selbst diejenigen, die durch Sparen nicht glücklich werden, sind dem Thema gegenüber nicht negativ eingestellt: Während 38 % der Befragten meinen, dass Sparen Verzicht bedeutet, sind nur 13 % genervt, wenn sie Sparen und nur 9 % finden es spießig, bewusst auf Ausgaben zu verzichten. (ahu)

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