Seriensieger Münchener Verein

Der Münchener Verein erhält erneut die Auszeichnung „Versicherer des Jahres“ / Foto: © ink drop-stock.adobe.com

Die Münchener Verein Versicherungsgruppe hat erneut den Titel „Versicherer des Jahres“ geholt und konnte ihr Gesamturteil sogar verbessern. In insgesamt sechs Einzelkategorien gab es die Bestnote.

In diesem Jahr konnte der FC Bayern seine sechste deutsche Meisterschaft in Folge feiern. Auch der FC Bayern der Versicherungsbranche kommt aus München: Bereits zum siebten Mal in Folge belegt die Münchener Verein Versicherungsgruppe den ersten Platz bei der Umfrage zur Kundenzufriedenheit des Deutschen Instituts für Servicequalität (DISQ). Für die von n-tv in Auftrag gegebene Umfrage wurden mehr als 5.000 Beurteilungen abgebeben. Die Privatkunden bewerteten im Rahmen einer Onlineabstimmung den Service, das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Produktqualität sowie Transparenz und Verständlichkeit. Insgesamt erzielten die bewerteten Versicherer ein befriedigendes Ergebnis auf einem zum Vorjahr vergleichbaren Niveau. Während die Qualität der Produkte überwiegend positiv beurteilt wurde, waren die Kunden mit der Transparenz und der Verständlichkeit der Vertragsunterlagen weniger zufrieden.

Verbesserung des Gesamturteils

Beim Gesamturteil hat sich der Münchener Verein nochmals gegenüber dem Vorjahr verbessert, dieses Mal um 2,3 Punkte. Der Versicherer erhielt in den Kategorien Kundenzufriedenheit, Allgemeine Haftpflichtversicherung, Krankenversicherung, BU- und Unfallversicherung, Vorsorgeversicherung sowie Haus und Wohnung jeweils die Note Eins. Für die Einzelauswertungen wurden alle Unternehmen berücksichtigt, über die sich mindestens 100 Kunden geäußert hatten. Dies trifft auf 44 von 72 bewerteten Versichern zu.

„Sowohl im Hinblick auf den Service als auch die Qualität der Produkte ist das Unternehmen aus Kundensicht führend: Jeweils rund 87 % der Befragten geben hier eine positive Bewertung ab; in Bezug auf die Transparenz und Verständlichkeit zeigen sich rund 85 %  der Kunden zufrieden. Zudem ist die Weiterempfehlungsbereitschaft der Versicherten größer als bei den Kunden der Mitbewerber“, so das DISG auf seiner Webseite zur Bewertung des Münchener Vereins.

„Mithilfe der wachsenden Digitalisierung in unserem Unternehmen können wir unseren Fokus auf den Kunden und dessen Bedürfnisse weiter stärken. Auch organisatorisch haben wir dies mit der Ernennung eines Chief Customer Officers (CCO) als zentrale Stelle für Kundenbelange umgesetzt“, erklärt Dr. Martin Zsohar, Vorstandsmitglied des Münchener Verein. Rainer Breitmoser, der die genannte Stelle als CCO des Münchener Verein seit Jahresanfang inne hat, ergänzt: „Wir werden uns auf unseren Lorbeeren auch weiterhin auf keinen Fall ausruhen, sondern versuchen, jedes Jahr noch eine Schippe draufzulegen. Das wird uns mit Unterstützung unserer hochqualifizierten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Innen- und Außendienst auch gelingen.“ (ahu)

www.muenchener-verein.de