Neue Aufgabe für Katharina Herrmann

Katharina Herrmann / Foto: © ING-DiBA

ING-DiBa-Vorstand Katharina Herrmann wechselt zum Mutterkonzern nach Amsterdam und übernimmt dort zum 1. Februar den Posten des Head of Platforms and Beyond Banking.

Ihre Aufgaben als Vorstandsmitglied bei der ING-DiBa-AG werden von CEO Nick Jue übernommen. In ihrer neuen Position wird Herrmann an Aris Bogdaneris, Mitglied des Vorstands der ING Group und Head of Challengers and Growth Countries, berichten.

Katharina Herrmann geht bereits in ihr 20. Jahr bei der ING-DiBa. In dieser Zeit war sie u.a. für die Leitung des Teams Dialogmarketing, Internet und Wertpapier verantwortlich. Von 2003 bis 2007 führte sie als Bereichsleiterin die beiden Marketingabteilungen Produktmarketing und Werbung. Im Juli 2007 wurde die gebürtige Wiesbadnerin zum CEO der ING-DiBa Austria ernannt. Seit Anfang 2011 war sie Vorstandsmitglied der ING-DiBa in Deutschland.

Ihre berufliche Karriere startete Hermann 1988 mit der Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Nassauischen Sparkasse. Dort bekleidete sie in der Folgezeit zahlreiche Junior- und Seniorpositionen und studierte zwischenzeitlich an der Fachhochschule Wiesbaden BWL und an der Nottingham Trent University „European Business Studies“. Nach ihrer Zeit bei der Sparkasse war sie zwischen 1996 und 1998 bei der Commerzbank in Frankfurt als Spezialistin für den Bereich Zielgruppenmarketing tätig.

„Katharina begleitet das Unternehmen seit nunmehr 19 Jahren und hat während dieser Zeit maßgeblich die Marke mit aufgebaut. Zudem hat sie dazu beigetragen, dass die ING-DiBa 11 Jahre in Folge zur beliebtesten Bank Deutschlands gewählt wurde. Unter ihrer Verantwortung ist es uns gelungen, die ING-DiBa von einer unbekannten Direktbank zur drittgrößten Bank in Deutschland zu entwickeln und im deutschen Markt zu etablieren. Ich freue mich, dass Katharina die für die ING strategisch wichtige Position als Head of Platforms and Beyond Banking verantworten und damit eines der wichtigsten Zukunftsthemen des Konzerns vorantreiben wird“, so Nick Jue. (ahu)

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