Neitzel & Cie. leistet Sonderausschüttung

Thomas Schmidt, Vertriebsleiter Neitzel & Cie.

Die vom Hamburger Asset Manager und Sachwert-Spezialisten NEITZEL & CIE. angebotene Vermögensanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ wird im Jahr 2017 zusätzlich zur regulären Auszahlung von 6% eine Sonderausschüttung von voraussichtlich 5% auf das Kommanditkapital leisten. Möglich wird diese durch die erfolgreiche Verhandlung des Schadenersatzes für 2016 in Höhe von 450.000 Euro für ein nicht abgenommenes Blockheizkraftwerk. Trotz des nicht abgenommenen Kraftwerks verläuft die Investitionsphase planmäßig. So wurden in den ersten Monaten des Jahres 2017 bereits drei weitere Photovoltaik-Anlagen in Mecklenburg-Vorpommern erworben.

Dem Hamburger Asset Manager ist es gelungen, für ein nicht abgenommenes Blockheizkraftwerk (BHKW) 450.000 Euro Schadenersatz zu verhandeln. Das Ende 2015 vertraglich gesicherte BHKW in Thüringen konnte nicht wirksam für die Vermögensanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ erworben werden, da der Verkäufer den Vertrag nicht erfüllt hat. Das wärmegeführte BHKW mit einer Nennleistung von 1,99 Megawatt elektrisch und 2,17 Megawatt thermisch hätte für 5,8 Mio. Euro übernommen und an diesen für 15 Jahre verpachtet werden sollen. Aufgrund einer Umstrukturierung und strategischen Neuausrichtung musste dieser von dem Vertrag zurücktreten.

NEITZEL & CIE. konnte allerdings in einer außergerichtlichen Einigung den vertraglich vereinbarten Schadenersatz durchsetzen. „Von Beginn an im Sinne der Anleger durchdachte Verträge seitens NEITZEL & CIE. lassen selbst herausfordernde Projekte für Anleger zum Erfolg werden“, so Vertriebsleiter Thomas Schmidt. Der Schadensersatz wurde am 04. April 2017 an die Vermögensanlage gezahlt. Eine Sonderausschüttung von ca. 5 Prozent für 2016 ist geplant.

Die Investitionsphase verläuft planmäßig. Mehrere BHKW mit einer Nennleistung von 300 bis 500 Kilowatt befinden sich in der Prüfung. Darüber hinaus werden in der ersten Jahreshälfte 2017 in Mecklenburg-Vorpommern zunächst drei Photovoltaik-Dachanlagen mit einer Gesamtleistung von zunächst ca. zwei Megawatt errichtet. Die Anlagen werden ausgerüstet mit polykristallinen Qualitätsmodulen. Durch die attraktiven Sonnenstandorte und die Errichtung im ersten Halbjahr werden die erzeugten Kilowattstunden über 21 Sommer (Errichtungsjahr plus 20 Jahre) mit den gesetzlichen Einspeiseerlösen von ca. 11 Cent nach dem EEG vergütet. Weitere Anlagen werden bereits verhandelt.

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