In grüne Häuser investieren

Georg Hetz, Geschäftsführer UDI / Foto: © UDI

Die UDI Beratungsgesellschaft mbH vereint mit der UDI Immo Sprint FESTZINS I die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt erneuerbarer Energien mit den Vorzügen regelmäßiger fester Zinsen.

Nach dem Willen der Bundesregierung sollen bis 2030 im Gebäudesektor 40 % bzw. 47 Mio. Tonnen Co² weniger ausgestoßen werden als 2014. „Wenn man bedenkt, dass 40 des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden, dann sollte heute einfach jede Immobilie energie-effizienter werden“, so UDI Geschäftsführer Georg Hetz, der nun wieder ein Immobilienprojekt im Bereich grünes Geld anstößt. Das grüne Bürogebäude, in dem sich die Büros der UDI befinden, wurde bereits über einen geschlossenen UDI-Fonds als langfristige Kommanditbeteiligung finanziert. Mit dem UDI Immo Sprint FESTZINS I bietet das Unternehmen Privatanlagern nun eine neue Form der Geldanlage, um an grünen Immobilien zu partizipieren. Anleger können sich ab 5.000 Euro beteiligen und erhalten feste Zinsen von zunächst 3,5 %, später von 3,75 % p.a.. Die Zinsen werden dabei nicht ausgeschüttet, sondern thesauriert. Die Laufzeit der Anlage beträgt 3,5 Jahre, jedoch besteht bereits nach 2,5 Jahren die Möglichkeit zum Ausstieg.

Die Anlage investiert in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. UDI setzt dabei auf höchste Standards und Rentabilität. Bereits zwei besonders geeignete Projekte befinden sich derzeit in Prüfung. Zum einen ist es ein Neubau von 60 Eigentumswohnungen als Green Buildings in Mittelfranken. Zum anderen ein umweltfreundlich geplantes Hotel/ Boardinghouse nahe des Flughafens Frankfurt.  „Derzeit werden uns viele Projekte angetragen, da der Markt boomt. Einige schaffen die Hürde ‚ökologisch gebaut‘ nicht, andere scheitern am ‚energieeffizienten Betrieb‘“, so Georg Hetz weiter. „Sobald unser Risiko-Management die Wirtschaftlichkeit geprüft hat, entscheiden Georg Hetz und ich über die Auswahl der Immobilienprojekte“, ergänzt der zweite Geschäftsführer Stefan Keller.

Die Erträge aus diesen Projekten und der Verkauf der Projekte speisen den Topf, aus dem die Verzinsung und die Rückzahlung an die Anleger erfolgen. „Da die Zinsen nicht jährlich ausbezahlt werden, verzinsen sie sich mit dem Darlehensbetrag weiter und die Anleger profitieren vom Zinseszinseffekt“, schließt Hetz. (ahu)

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