Große Namen stehen nicht (immer) für Qualität

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Das Beratungsniveau für Privatkunden ab 1 Million Euro Vermögen ist in den letzten 12 Monaten gestiegen. Bei 16 Adressen im deutschsprachigen Raum – Banken, Vermögensverwalter und Family Offices – ist der Kunde König. Große Namen punkten dabei nicht immer.

(fw/ah) Das ergab der diesjährige Markttest der Private Banking Prüfinstanz, Verlag Fuchsbriefe und Institut Dr. Richter | IQF, unter 84 Anbietern in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Luxemburg und Liechtenstein.
Die sieben Top-Anbieter im aktuellen Markttest der Private Banking Prüfinstanz sind Bank Gutmann AG (AT), Walser Privatbank (AT), Feri Trust GmbH (D), DZ Privatbank S.A. (LUX), Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG (FL), Baden-Württembergische Bank (D) und DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A. (LUX).

Bank Gutmann erzielte mit 84,2 von 100 möglichen Punkten die Höchstpunktzahl im Test.

Als uneingeschränkt empfehlenswert qualifizierten sich die LGT Bank AG (FL), Bank Julius Bär & Co. AG (CH), Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA (D), Liechtensteinische Landesbank AG (FL), BHF-Bank AG (D), von der Heydt & Co. AG (D), Bank J. Safra Sarasin (Deutschland) AG (D), Schoellerbank AG Salzburg (AT) sowie SEB Private Banking S.A. (LUX). Die Nummer 1 der Ewigen Bestenliste, die auf Basis der letzten fünf Tests ermittelt wird, ist die Feri Trust GmbH vor der DZ Privatbank und der Walser Privatbank.

Bekannten Adressen wie die Schweizer Großbanken Credit Suisse und UBS konnten nicht überzeugen. Die Auswertung erfolgte in den Kategorien Beratungsgespräch, Vermögensstrategie, Portfolioqualität und Transparenz.

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