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IVG trennt sich von „Spiegel-Insel“

(fw/kb) Die sogenannte "Spiegel-Insel", ein 7.750 Quadratmeter großes Grundstück mit mehreren Bestandsgebäuden, war seit 2007 im Besitz von IVG. Die Spiegel-Gruppe war Ende Oktober 2011 ausgezogen, seitdem standen die Gebäude leer. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

IVG verwaltet an 19 Standorten mit rund 600 Mitarbeitern Assets in Höhe von 21,5 Milliarden Euro.

www.ivg.de

JDC bereitet auf Sachkundeprüfung vor

(fw/kb) Hintergrund: Das neue Gesetz zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagenrechts sieht vor, dass Berater künftig für die Berufsausübung einen Sachkundenachweis erbringen müssen. Die Prüfung wird im vierten Quartal 2012 erstmalig angeboten.

Begleitet werden die Seminare durch ein eLearning Angebot: Dozentenbetreute Foren, Online-Trainingsaufgaben sowie Prüfungssimulationen im "Blended-Learning"-Konzept, also die Verknüpfung von Präsenz- und Online-Schulungen. Buchbar sind die Lehrgänge über die JDC-Akademie.

JDC ist ein Verbund aus über 14.500 freien Finanzdienstleistern in Deutschland sowie über 4.000 Vermittlern in Österreich und Osteuropa.

www.jungdms.de

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TELEFUNKEN INVEST geht mit Multi-Sachwert-Police an den Start

(fw/ah) Gemeinsam mit anderen Partnern hat das in Berlin ansässige Unternehmen eine Multi-Sachwert-Police aufgelegt, mit der Investoren von der weiteren Entwicklung von TELEFUNKEN und deren Lizenzpartnern profitieren können. Als Asset Manager fungiert dabei die in Hamburg ansässige ELEATIS Assetmanagement; der Versicherungsmantel kommt von der zur SIGNAL IDUNA Gruppe gehörenden Liechtensteiner Wealth-Assurance AG. Ganz innovativ tritt die TELEFUNKEN PLAN als die erste deutsche Multi-Sachwert-Police aufs Tableau. Jeweils 30 Prozent fließen in Finanzierungen (Private Equity), Immobilieninvestments und Engagements im Bereich New Energy, also Wind- und Sonnenenergie sowie Biogas. Die restlichen zehn Prozent sind für den Bereich Cash vorgesehen, der sich aus Festgeld, Geldmarkttiteln und Corporate Cash Fonds zusammensetzt.

Der TELEFUNKEN PLAN ist nicht an eine feste Laufzeit gebunden und kann je nach Bedarf und Notwendigkeit unbeschränkt verlängert werden. Der Mindestbeitrag für eine Beteiligung liegt bei 10.000 Euro.

www.telefunken-invest.de

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SVF-Fonds investiert in türkische Wasserkraftwerke

(fw/kb) Die Kraftwerke entlang des türkischen Flusses Karasu sollen künftig 34.400 Haushalte mit Strom versorgen. Sie wurden 2011 in Betrieb genommen und sind seitdem am Netz. Die Konzessionen für den Betrieb betragen zwischen 33 und 44 Jahre.

SVF wurde 1998 gegründet und konzipiert Kapitalanlagen für private Anleger. Das Unternehmen hat sich auf die Bereiche Multi Manager Fonds, Dachfonds und Private Equity spezialisiert.

www.svf.de

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Hamburg Trust: Spezialfonds investiert in Hamburg

(fw/kb) Das 1908 erbaute fünfgeschossige Jugendstilgebäude verfügt über 32 Wohn- und sechs Gewerbeeinheiten mit einer Mietfläche von insgesamt rund 2.480 Quadratmetern. Kürzlich hatte Hamburg Trust den Ankauf eines Neubauprojektes in Köln gemeldet. Bereits im März dieses Jahres wurde eine Anlage mit 57 Wohneinheiten in Düsseldorf erworben. Damit ist das im ersten Closing eingeworbene Eigenkapital von rund 16 Millionen Euro fast vollständig investiert.

Hamburg Trust ist ein Spezialist für Immobilieninvestments und bietet geschlossene Immobilienfonds für private und Spezialfonds für institutionelle Investoren an.

www.hamburgtrust.de

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Real I.S.: Fondsimmobilie erhält DGNB-Zertifikat

(fw/kb) Der Bürokomplex umfasst rund 28.000 Quadratmeter Mietfläche für rund 1000 Mitarbeiter. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Projekts betrug etwa 74 Millionen Euro, die über den "Bayernfonds Deutschland 21" von Real I.S. finanziert wurden. In die DGNB-Bewertung sind neben ökologischen Faktoren auch Kriterien für nachhaltiges Bauen eingeflossen.

Seit 1991 hat Real I.S. nach eigenen Angaben mehr als 100 Fondsprodukte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über acht Milliarden Euro angeboten.

www.realisag.de

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AIFM: Neue Initiative mittelständischer Emissionshäuser

(fw/kb) Ziel der Initiative sei es, die Umsetzung der AIFM-Richtlinie in Deutschland so zu gestalten, dass der Anlegerschutz gesichert ist, Deutschland aber zugleich ein geeigneter Standort für konzernunabhängige und inhabergeführte Emissionshäuser bleibt. Mit dem vorliegenden Diskussionsentwurf des Bundesfinanzministeriums ist dies aus Sicht von "k-mi" nicht gewährleistet. "Durch eine konstruktive Begleitung des Gesetzgebungsverfahrens hoffen wir, den Anlegerschutz effizient zu verbessern, ohne ein bürokratisches Monstrum aufzubauen und so zu verhindern, dass die Emissionshäuser aus Deutschland in Länder wie beispielsweise Luxemburg abwandern", sagte "k-mi"-Chefredakteur Uwe Kremer.

Der Diskussionsentwurf des Bundesfinanzministeriums sieht unter anderem vor, dass die Mindestzeichnungssumme pro Anleger 50.000 Euro betragen soll, wenn ein Fonds lediglich in ein Objekt investiert. Fonds für Kleinanleger können zwar weiter aufgelegt werden, müssen aber in mehrere Objekte investieren. Außerdem sollen für geschlossene Fonds nur noch Investitionen in Erneuerbare Energien, Flugzeuge, Immobilien, Schiffe, Projekte aus dem Bereich ÖPP (Öffentlich Private Partnerschaften) sowie unter speziellen Voraussetzungen Private-Equity-Dachfonds erlaubt sein.

www.markt-intern.de

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Pflegeimmobilien: Neuer INP-Fonds

(fw/kb) Das Beteiligungsangebot investiert in zwei Pflegeeinrichtungen in Wolfhagen (Hessen) und Sassenburg (Niedersachsen). Beide Häuser verfügen über jeweils 134 Pflegeplätze. Betreiber ist die Phönix Seniorenzentren Beteiligungsgesellschaft, mit der indexierte Mietverträge über 20 Jahre zuzüglich Verlängerungsoptionen bestehen.

Der Fonds kann ab einer Summe von 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio gezeichnet werden. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 23 Millionen Euro. Die prognostizierten Auszahlungen betragen anfänglich 6,5 Prozent p. a.

INP wurde im Jahr 2005 als unabhängiges und nicht börsennotiertes Unternehmen mit einem Stammkapital von einer Million Euro gegründet. Das Unternehmen hat sich auf geschlossene Immobilienfonds im Bereich der Sozialimmobilien spezialisiert.

www.inp-invest.de

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Hannover Leasing gibt Vertriebsstartschuss für A380-Flugzeugfonds

(fw/ah) Der A380 ist zunächst für 10 Jahre an die Fluggesellschaft vermietet mit der Option zur Verlängerung. "Der Erfolg einer A380-Finanzierung ist nicht nur von der Entwicklung des internationalen Luftverkehrsmarkts abhängig, der langfristig wächst, kurzfristig jedoch vergleichsweise volatil ist", erklärt Andreas Ahlmann, der als Geschäftsführer von Hannover Leasing den Bereich der Flugzeugtransaktionen verantwortet. Anleger können ab 15.000 US-Dollar zuzüglich fünf Prozent Agio einsteigen. Die prognostizierten Auszahlungen beginnen bei 7,2 Prozent und sollen ab dem Jahr 2022 auf 8,04 bis 17,45 Prozent jährlich ansteigen. Die prognostizierte Gesamtrückflüsse betragen rund 202 Prozent des eingesetzten Eigenkapitals inklusive Agio während der Laufzeit von 13 Jahren.

http://www.hannover-leasing.de/

CSM mit eigenem unabhängigen Expertenausschuss

(fw/ah) "Eine unabhängige Kontrolle ist eigentlich das, was man von einem Emittenten erwarten sollte", bestätigt Dipl.-Kfm. Jens Behre, Head of Sales bei CSM Conqueror Sales & Marketing. Die Aufgabe des Expertengremiums besteht darin herauszufiltern, ob die Servicegesellschaft für Finanzdienstleister Produkte in den Vertrieb aufnimmt - oder eben nicht.

Sämtliche derzeit im Vertrieb befindlichen Beteiligungen wurden dabei "nachbegutachtet", soweit nicht ohnehin - wie bei der Mehrzahl - die Voraussetzungen bereits erfüllt waren. Die Fonds wurden hierzu von den drei Spezialisten Farshid Tremel (Kapitalrating), Philip Nerb (Werteanalysen) und Dr. Frank Schuhmann (Chefanalyst dima24) zunächst individuell bewertet, um dann im Anschluss im Rahmen eines Monitoring mit den Verantwortlichen von CSM besprochen zu werden. Kommt es nicht zu einer insgesamt positiven Bewertung, wird die Beteiligung nicht für den CSM-Vertrieb zugelassen. "Für uns zählen qualitative Aspekte dabei mehr als quantitative, die wirtschaftlichen Chancen halten wir für wichtiger als formale Prospektanforderungen. Was nicht heißt, dass wir keine Anforderungen an die Prospektvorgaben stellen", so Behre. In den vergangenen Jahren wurde immer wieder deutlich, dass formale Änderungen an der Prospektdarstellung Raum ließen für Manipulationen an den tatsächlichen Chancen des Assets. CSM lässt daher zunächst die wirtschaftliche Perspektive unter Berücksichtigung der Leistungsbilanz der Assetmanager unter die Lupe nehmen und bringt sich dann bei der Umsetzung als Kapitalanlage-Angebot mit ein.

Wesentlich: Die drei genannten Experten im Beirat haben dabei volle Entscheidungsfreiheit.

Info:

Die CSM CONQUEROR SALES & MARKETING ist eine Vertriebsgesellschaft im Bereich B2B für exklusive geschlossene Fonds. Sie bietet eine große Bandbreite an vertrieblichen Dienstleistungen für
die angeschlossenen Vertriebspartner im Segment der Beteiligungen an Sachwerten.

www.csm-sales.com

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