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Marktbericht Q1 2015 zum Zweitmarkt für geschlossene Fonds

(fW) Parallel zum Gesamtmarkt hat die Deutsche Zweitmarkt AG (DZAG) das von ihr vermittelte Kaufpreisvolumen um 28 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2014 gesteigert. Der gute Jahresauftakt unterstreicht einmal mehr die steigende Bedeutung des Zweitmarkts als Alternative zum Erstmarkt – für professionelle Investoren wie für Privatanleger.

Gesamtmarktanalyse
Die Deutsche Zweitmarkt AG erfasst kontinuierlich den öffentlich sichtbaren Handel in den Sparten Immobilie, Schiff und Sonstige Assets (u.a. Erneuerbare Energien und Lebensversicherungen). Insgesamt kam es im ersten Quartal 2015 zu mehr als 1.600 Handelsabschlüssen mit einem Kaufpreisvolumen von 28,4 Millionen Euro. Der durchschnittliche Handelskurs über alle Assetklassen der Monate Januar bis März 2015 lag bei 44,92 Prozent. Mehr als die Hälfte des Umsatzes (52,5 Prozent) entfällt wie gewohnt auf Immobilienfonds, mit fast 30 Prozent Umsatzanteil ragt aber auch die Klasse der Schiffsfonds im ersten Quartal 2015 besonders hervor. Dies ist insofern beachtenswert, da sich die Anteile von Schiffen und Sonstigen Assets im Verlauf des letzten Jahres immer stärker angenähert hatten. Über alle Anlageklassen hinweg konnte zudem ein Anstieg des Durchschnittkurses verzeichnet werden.

Deutsche Zweitmarkt AG mit starkem ersten Quartal
Die Deutsche Zweitmarkt AG verbucht ebenso wie der Gesamtmarkt ein starkes erstes Quartal 2015. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte das Fondshandelskontor das von ihm vermittelte Kaufpreisvolumen um 28 Prozent steigern. Vor allem der starke Handel mit Schiffsfonds wirkte sich dabei positiv aus – die Deutsche Zweitmarkt AG verfügt traditionell über große Erfahrung und Know-how in diesem Bereich. Doch nicht nur aufgrund der guten Zahlen sieht sich das Hamburger Unternehmen in seiner Arbeit bestätigt. „Geschlossene Fonds sind komplexe Kapitalanlagen, für deren erfolgreichen Handel verschiedene Aspekte zu beachten sind. Als professionelles Fondshandelskontor ist es unsere Aufgabe, den Anlegern die nötige Sicherheit und Unterstützung bei Kauf oder Verkauf geschlossener Fondsanteile zu geben", erläutert Torsten Filenius, Vorstand der Deutschen Zweitmarkt AG. „Das uns dies gelingt, können wir dem Feedback unserer Anleger entnehmen – es bestärkt uns in unserer Positionierung als Partner im Fondshandel."

Marktanalyse Schiffsfonds Q1 2015
Im ersten Quartal 2015 wurden insgesamt 397 Handelsabschlüsse im Bereich der geschlossenen Schiffsfonds registriert, das gehandelte Nominalkapital lag bei ca. 18,8 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet dies einen signifikanten Anstieg von mehr als 65 Prozent. Der Kaufpreis stieg im Vergleichszeitraum sogar um mehr als 80 Prozent und liegt bei 4,98 Millionen Euro. Befanden sich Schiffsfonds Ende 2014 gemessen am Umsatzanteil auf Augenhöhe mit den Sonstigen Assetklassen, konnten sie im ersten Quartal 2015 deutlich zulegen. Ihr Umsatzanteil beträgt fast 30 Prozent. Der Schiffsfonds mit dem höchsten Handelskurs Anfang 2015 ist der Conti Everest - Vario mit einem Handel zu 84 Prozent (März 2015). Der Deutsche Zweitmarktindex für die Assetklasse Schiff (DZX-S) schließt am 27. März 2015 bei 559,8 Punkten.

Marktanalyse Sonstige Assetklassen Q1 2015
Von Januar bis März 2015 wurden insgesamt 391 Handelsabschlüsse im Bereich der Sonstigen Anlageklassen registriert. Das gehandelte Nominalkapital lag bei mehr als 11 Millionen Euro – und damit um 20 Prozent höher als im Vorjahresquartal. Der Durchschnittskurs lag mit knapp 51 Prozent über dem des Vorjahreszeitraums, dort betrug er lediglich 45 Prozent. Mit einem Durchschnittskurs von 66,1 Prozent ragen erneut Flugzeugfonds heraus – aber auch Private Equity-, Erneuerbare Energien und Infrastrukturfonds kommen auf Durchschnittskurse von mehr als 60 Prozent. Befanden sich die Sonstigen Assetklassen im Gesamtjahr 2014 mit ca. 22 Prozent Umsatzanteil auf gleicher Höhe mit den Schiffsfonds, fallen sie im ersten Quartal 2015 etwas zurück. Ihr Umsatzanteil am Zweitmarkt liegt bei knapp 18 Prozent.


Das PDF zum Marktbericht Q1 2015 finden Sie Im Downloadbereich!


www.deutsche-zweitmarkt.de
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MPC Capital meldet deutlich rückläufige Zahlen

(fw/kb) Auch die Platzierungszahlen gingen deutlich zurück. Anleger investierten rund 12 Millionen Euro in MPC-Capital-Produkte (75 Millionen Euro). Unter Zurechnung des Finanzergebnisses (-4,6 Millionen Euro) sowie des Ergebnisses aus assoziierten Unternehmen (1,8 Millionen Euro) ergibt sich insgesamt ein Konzernverlust von rund -3,9 Millionen Euro (39,8 Millionen Euro).

Bisher haben rund 180.000 Anleger insgesamt rund 7,9 Milliarden Euro in 326 Kapitalanlageprodukte von MPC Capital investiert. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 18,9 Milliarden Euro.

www.mpc-capital.de

Urlaubsziele spalten Deutschland

Bald ist er da, der lang ersehnte Sommerurlaub. Mehr als die Hälfte der Deutschen hat ihren Urlaub noch vor sich und wartet auf die schönste Zeit des Jahres. Doch wohin die nächste Reise gehen...

Zwei neue Vorstände bei INP

INP Bruns Hermann(fw/hwt) Bruns zeichnet seit dem 15.08.2014 für die Bereiche Vertrieb und Marketing verantwortlich. Herrmann leitet die Bereiche Ankauf und Konzeption. Er ist bereits als Geschäftsführer der Kapitalverwaltungsgesellschaft INP Invest GmbH für das Unternehmen tätig. Matthias Bruns verfügt über langjährige Vertriebserfahrung bei etablierten Anbietern alternativer Investments, zuletzt als Geschäftsführer bei einem führenden Fondsinitiator und -manager. Vor seinem Einstieg in die Branche alternativer Investment Produkte im Jahr 2001 als Senior-Vertriebsbetreuer und Projektleiter war er viele Jahre in der Kundenberatung und im Vermögensmanagement bei renommierten Banken und Sparkassen tätig. Philipp Herrmann ist seit vielen Jahren in der Fonds- und Finanzierungsstrukturierung von Sachwertinvestments tätig. Vor seinem Eintritt in die INP-Gruppe im Juli 2011 war er Geschäftsführer eines auf geschlossene Fonds spezialisierten Initiators. Der Vorstand der INP Holding AG besteht somit zukünftig aus den drei Vorstandsmitgliedern Matthias Bruns (Ressort Vertrieb und Marketing), Philipp Herrmann (Ankauf und Konzeption) und Andreas Matheja (Finanzen und Controlling).


Wolfgang Krug, Aufsichtsratsvorsitzender der INP Holding AG, sagte zu den Berufungen: „Wir freuen uns, mit Herrn Bruns eine Führungskraft mit umfangreichen Kenntnissen und langjähriger Branchenerfahrung im Management der INP-Gruppe begrüßen zu dürfen. In seiner zentralen Funktion als Vertriebsverantwortlicher unseres Hauses wird er das Geschäft mit privaten und institutionellen Investoren weiter ausbauen. Herr Herrmann hat bereits in den vergangenen drei Jahren sehr erfolgreich die nachhaltige Konzeptionsarbeit unseres Hauses gestaltet. Über diesen Verantwortungsbereich hinaus wird er den laufenden Prozess unserer Unternehmensausrichtung gemäß den Rahmenbedingungen des KAGB weiter forcieren." Nach der erfolgreichen Platzierung des ersten KAGB-Fonds der INP wird der Folgefonds, der in drei moderne Pflegeeinrichtungen an drei Standorten investiert, im Herbst dieses Jahres in den Vertrieb starten. Das Eigenkapitalvolumen beträgt mehr als zwölf Mio. Euro.

www.inp-invest.de


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Der Schweizer Immobilienmarkt hat viele Facetten

Dies reicht aber nicht – insbesondere aufgrund des starken Zuzugs aus dem Ausland. Der Schweizer Immobilienmarkt bietet somit auch für Investoren gute Voraussetzungen.

„In 90 Jahren vom Armenhaus Europas zum Weltkrösus“, schreibt die Badische Zeitung in einem aktuellen Beitrag, in dem es um die Frage geht, worauf der Reichtum der Schweiz wirklich beruht. Denn dass die Schweiz inzwischen ein Land der Superlativen ist, daran besteht kein Zweifel mehr. So zählen nach einer Studie des Londoner Legatus Instituts „die Bewohner der Schweiz zu den reichsten, klügsten, gesündesten und freiesten Menschen der Welt“. Und nach dem „Gobal Competitiveness Report“, der die Wettbewerbsfähigkeit von 140 Nationen misst, steht die Schweiz erneut auf Platz 1 – zum 7. Mal in Folge. Doch nicht nur in Sachen Wettbewerbsfähigkeit und dem mit 567.100 Dollar je Einwohner (Global Wealth Report der Credit Suisse) weltweit höchsten Vermögen nimmt die Schweiz einen Spitzenplatz ein. Die Schweizer wurden von Forschern im „World Happiness Report 2015“ auch noch zum glücklichsten Volk der Welt gekürt. Auf den folgenden Plätzen finden sich Island, Dänemark, Norwegen und Kanada. Deutschland findet man immerhin auf Platz 26, gleich vor Frankreich. Bei dem Bericht der New Yorker Columbia-Universität wurde dabei berücksichtigt, dass nicht Geld alleine glücklich macht, „sondern auch Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Vertrauen und Gesundheit“.

Starker Zuwachs bedingt hohe Nachfrage.

Diese „Anziehungskraft“ sorgt seit Jahren dafür, dass es immer mehr Menschen in die Schweiz zieht. Seit 2007 jedes Jahr um mehr als ein Prozent der Gesamtbevölkerung (Ende 2014 rund 8,2 Millionen Menschen). Das Bundesamt für Statistik geht dabei davon aus, dass spätestens im Jahre 2045 die 10-Millionen-Grenze überschritten sein wird. Dies würde einer Bevölkerungssteigerung von 0,7 % pro Jahr entsprechen. Dass es die exportorientierte Schweiz geschafft hat, den „Frankenschock“ zum Beginn des Jahres derart schnell auszugleichen, spricht für sie. Trotz des starken Franken dürfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Jahr nach Ansicht der Konjunkturforschungsstelle (Kof) der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich um 0,9 % steigen. Auch für 2016 und 2017 sehen die Forscher positive Entwicklungen. Sie meinen, das BIP könnte im kommenden Jahr um 1,4 % und in 2017 gar um 1,8 % wachsen. Getragen würde dieses Wachstum insbesondere vom Konsum und einem starken Export, so das Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco). Interessant ist dabei die Verteilung der Konsumausgaben auf die Bürger der Schweiz: So sind es nach Berechnungen von Credit Suisse gerade die Neubürger, die in den letzten sechs Jahren mit einem Viertel am Gesamtkonsum beigetragen und somit als Wachstumstreiber der Wirtschaft eingestuft werden können. Laut Seco fließt dabei der Bärenanteil dieser Ausgaben in den Bereich Gesundheit – und eben auch Wohnen.

Immobiliennachfrage ungebremst.

Gleich zwei Aussagen der renommierten Zürcher Zeitung sind dabei wichtig: Danach trägt das Immobiliensegment mit einem Fünftel an der gesamten Wertschöpfung der Schweiz bei. Und in dem Beitrag „Am Betongold Schweiz führt kein Weg vorbei“ zeigt sie auf, wie attraktiv Immobilienanlagen vor dem Hintergrund von Niedrigstzinsen auch in der Schweiz sind. Bereits heute halten nach Ausführungen von Credit Suisse Schweizer Pensionskassen rund ein Fünftel ihres Portfolios in Immobilien. Tendenz steigend. Aber auch Privatinvestoren legen sich zunehmend Immobilien zu. Die Preise für Immobilien liegen dabei deutlich höher als z. B. in Deutschland. Das betrifft auch die Mieten. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Einkommen in der Schweiz ebenfalls deutlich über denen der Nachbarländer liegen und die Sozialabgaben und Steuern erkennbar niedriger sind.

Gleich vier Gründe sprechen für den Erwerb von Immobilien.

Die Renditedifferenzen zwischen Immobilienanlagen und sonstigen Anlagen; die Angst vor Negativzinsen, die immer mehr Investoren in die Immobilie treibt; das rekordverdächtige Finanzierungsniveau; und schließlich ein Effekt, den man Home Bias nennt, die Angst vor starken Wechselkursrisiken, denen Schweizer Investoren gerade durch Immobilienerwerb entgegenwirken. Gallus Immobilien Konzepte hat sich dabei mit Schweizer Immobilienunternehmen im Rahmen von Joint Ventures den Zugang zu attraktiven Projekten gesichert. Der Abverkauf erfolgt über Globalabnehmer. (jr)






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Rabo Farm mit neuem Agrarfonds

Der neue Fonds Rabo Farm Europe Fund II (RFEFII) soll ein Zielvolumen von rund 315 Mio. Euro haben, von denen ein erheblicher Teil für nachhaltige Verbesserungen des landwirtschaftlichen Ertrages aufgewendet werden soll. Der Fokus liegt auf mittel- und osteuropäischen EU-Staaten. Bouwfonds IM fungiert als Vermögensverwalter für Sachwertinvestitionen der Rabobank Group. Martin Eberhardt, Geschäftsführer und Countrymanager Bouwfonds IM Deutschland: „Unser Erfolg beim Management von landwirtschaftlichen Flächen ist auf die Kombination aus eigenen Agrarbetrieben und einer Ertragssteigerung mithilfe innovativer Managementpläne zurückzuführen. Wir entwickeln diese Pläne in enger Zusammenarbeit mit unseren Pächtern. Mit den Verbesserungen können wir die landwirtschaftlichen Erträge nachhaltig steigern. Wir wollen gemeinsam mit unseren Pächtern bessere Ergebnisse bei geringerem Einsatz erreichen."

Börse Hamburg: Geringere Umsätze im Fondshandel

Im feiertagsreichen Monat Mai haben die Anleger im Fondshandel der Börse Hamburg einen Gang heruntergeschaltet. Insgesamt wurden in dem von Verunsicherung geprägten Markt Fondsanteile im Volumen von rund 55 Millionen Euro gehandelt. (fw/rm) Einmal mehr...

Colliers: Investment zwischen Anleger und Produkten

Nach Angaben von Colliers International belief sich das Transaktionsvolumen deutscher Einzelhandelsimmobilien bis zur Jahresmitte 2016 auf knapp 3,2 Milliarden Euro. Damit erhöht sich der Rückstand auf den Vorjahresvergleichswert binnen der letzten drei Monate von 56 Prozent auf 65 Prozent.
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elbfonds sucht Kundennähe

(fw/ah) Unter dem Motto „elbfonds DIREKT für Sie vor Ort" wurde die Kundenbindung und Transparenz in den Fokus gerückt. „Mit ‚elbfonds DIREKT für Sie vor Ort' haben wir das richtige Forum zur richtigen Zeit für unsere Anleger angeboten. In puncto Anlegerorientierung und -kommunikation hebt sich die elbfonds Gruppe damit gegenwärtig vom Markt ab, denn wir stellen uns ganz bewusst und persönlich den Anliegen und Fragen unserer Anleger im direkten Dialog. Nur so können Transparenz und daraus resultierendes Vertrauen aller Beteiligten weiter gestärkt werden", weiß Stephan Groht, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der elbfonds Gruppe. Zwischen Mitte Februar 2013 bis Ende März 2013 hatten alle Anleger der DIREKT INVEST POLEN 1 bis 3 die Möglichkeit, sich umfassend über alle aktuellen und zukünftig geplanten Investitionsprojekte dieser Portfolio-Sachwertfonds zu informieren. Zudem bestand die Möglichkeit, direkt den Kontakt zur Geschäftsleitung des Unternehmens zu suchen. Die Resonanz spricht Bände: Mehrere hundert Anleger kamen zu den diversen Veranstaltungen. Auch für die Anleger der DIREKT INVEST POLEN 5 und 7 sind entsprechende Kundenveranstaltungen geplant. „Gerade diese persönlichen Gespräche haben mir einen guten Einblick in die aktuellen Anliegen unserer Anleger vermittelt. Diese Kenntnis ist für meine Arbeit unerlässlich", resümiert Frank Waschwill, Geschäftsführer der elbfonds Verwaltung. Die Transparenzoffensive „elbfonds DIREKT für Sie vor Ort" soll nach Unternehmensangaben im kommenden Jahr fortgeführt werden.
Investoren, die keine Gelegenheit hatten, an der Veranstaltung teilzunehmen, können sich in der aktuellen Ausgabe der „elbfonds News" über die Highlights informieren.


www.elbfonds.de
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elbfonds investiert in Windkraft

(fw/kb) "Eingebettet in die bewährten Rahmendaten der ‚Direkt Invest Polen‘-Fondsreihe bietet unser neues Beteiligungsangebot auf Basis des lukrativen polnischen Vergütungssystems für Strom aus erneuerbaren Energiequellen bei einer Laufzeit von ca. zehn Jahren einen attraktiven Vermögenszuwachs", so Andreas Brinke, Geschäftsführer elbfonds Capital. Der Verkaufsprospekt wurde bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Veröffentlichungsgestattung eingereicht.

elbfonds wurde 2006 gegründet und konzentriert sich auf Immobilien-Investitionen in Mittel- und Osteuropa.

www.elbfonds.de

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