GfK mit rückläufigem Umsatz und Ergebnis

GfK hat im ersten Halbjahr 2016 ein Ergebnis erwirtschaftet, das unter den Vorjahreszahlen für die Berichtsperiode liegt. Während die Gruppe im ersten Quartal 2016 ein organisches Wachstum von 0,9 Prozent erzielte, ist der Umsatz im ersten Halbjahr 2016 um 1,5 Prozent zurückgegangen.

Komfortable Kapitalausstattung der Helaba

Die Helaba Landesbank Hessen Thüringen hat sich im EU-weiten Stresstest 2016 der European Banking Authority (EBA) und der Europäischen Zentralbank (EZB) erwartungsgemäß erneut als sehr solides Institut mit komfortabler Kapitalausstattung erwiesen.

Verschnaufpause im Kreditgeschäft

dbresearch: Dämpfer bei der Kreditvergabe an deutsche Unternehmen und den Finanzierungsalternativen. Nach einer zuletzt kräftigen Expansion verharrte das Kreditvolumen mit Unternehmen und Selbstständigen in Deutschland im zweiten Quartal praktisch auf dem erreichten Stand (EUR +1,4 Mrd. oder 0,1 Prozent gg. März).

Weiterhin hohe Bedeutung des Sparens

Anlässlich des 92. Weltspartages am 28. Oktober betont Vorstand der Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken die Bedeutung des Sparens

Inlandskonjunktur: ein herausforderndes Umfeld

Die deutsche Wirtschaft konnte im zweiten Quartal ein relativ ordentliches Wachstum vorweisen; die zugrunde liegenden Treiber sind allerdings wenig überzeugend. Der Konsum hat eher enttäuscht und die Ausrüstungsinvestitionen sind deutlich gesunken.

kfW: KMU-Bonität entscheidet über Kreditzugang

Die Wirtschafts- und Finanzkrise von 2008/2009 war für den deutschen Mittelstand ein Stresstest, der mit einer Verschlechterung der Zahlungsfähigkeit einiger Unternehmen einherging. Fast acht Jahre später haben die kleinen und mittleren Unternehmen Deutschlands ihre Bonität wieder sichtbar verbessert und sind deutlich widerstandsfähiger gegenüber neuen Krisen.

Deutsche Wirtschaftsleistung Q2 2016

Die deutsche Wirtschaft hat ihren Wachstumskurs mit etwas abgeschwächtem Tempo fortgesetzt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im zweiten Quartal 2016 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,4 Prozent höher als im ersten Quartal 2016. Zum Jahresbeginn 2016 hatte es einen kräftigen Anstieg des BIP von 0,7 Prozent gegeben.

Consors und DAB Bank fusionieren

BNP Paribas geht bei der Integration der DAB Bank nun planmäßig die nächsten Schritte. Die Kunden des Privatkundengeschäfts der DAB Bank werden im November technisch auf die IT-Plattform der Consorsbank migriert.

KfW-Förderung: Nachfrage uneinheitlich in H1 2016

Die KfW Bankengruppe hat im ersten Halbjahr 2016 ein Fördervolumen von insgesamt 36,2 Mrd. EUR ausgereicht (Vorjahreszeitraum 41,5 Mrd. EUR, 13 Prozent). Die inländische Förderung entwickelte sich in diesem Zeitraum mit 26,7 Mrd.
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Ein starker Partner

Denken Sie zurück an den Start der ersten Pools in Deutschland. Schleppend fing es an und den Neulingen wurde von den meisten Maklern und Vermittlern keine große Zukunft beschieden. „Wir haben das immer schon so gemacht“, war der breite Konsens der Vermittlerschaft. Wer brauchte schon diese merkwürdigen Neuen? Fast Forward durch die Vergangenheit – und die Pools haben sich vom Neuling über die Möglichkeit, sich die besten Konditionen bei identischen Produkten herauszupicken, mittlerweile zu nicht mehr wegzudenkenden Partnern von Maklern, Beratern und Vermittlern entwickelt.

Der Makler, Vermittler und Berater – insbesondere als Einzelkämpfer oder in einer kleinen Einheit – steckt heute in der Zange zwischen ständig wachsender Regulatorik und ebenso ständig steigender Ansprüche und Anforderungen seiner Kunden. Die Pools haben sich von ehemals Aggregatoren von Angeboten zu essentiell notwendigen Partnern in vielen Bereichen entwickelt, die es der Vermittlerschaft ermöglichen, neben den formalen Anforderungen auch noch Geschäft zu machen. Enthaftung durch Dokumentation, papierlose Prozesse, Bestandsmanagement, mobilgerätebasierte Beratungsprozesse mit automatischen Dokumentations- und Angebotsprozessen und viele andere wertvolle Aspekte mehr verändern den Versicherungsvertrieb zum Vorteil des einzelnen Maklers, und auf der Sachwertseite wurden und werden weiterhin massive Anstrengungen unternommen, den Prozess der Beratung und Vermittlung ebenso regulatorisch wie auch operativ und haftungsbefreiend zu gestalten. Die Vermittlung von Investmentfonds wird, ehrlich betrachtet, für viele Einzelvermittler erst durch die Softwarepakete der Pools operativ und haftungsseitig wirtschaftlich sinnvoll: Risikoampeln, zeitpunktaktuelle Balance im jeweiligen Kundenportfolio, Dokumentation und Enthaftung – ganz allein kann das keiner mehr leisten und nebenbei noch Geschäft machen.

Pools sind heute neben Produktaggregatoren die Innovationstreiber und Dienstleistungszentren der Vermittlerschaft geworden. Es ist davon auszugehen, dass die wesentlichen innovativen Impulse für den einzelnen Vermittler auch weiter von dort kommen werden. finanzwelt wird für Sie über die wesentlichen Impulse berichten. (cs)






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