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Ein starker Partner

Denken Sie zurück an den Start der ersten Pools in Deutschland. Schleppend fing es an und den Neulingen wurde von den meisten Maklern und Vermittlern keine große Zukunft beschieden. „Wir haben das immer schon so gemacht“, war der breite Konsens der Vermittlerschaft. Wer brauchte schon diese merkwürdigen Neuen? Fast Forward durch die Vergangenheit – und die Pools haben sich vom Neuling über die Möglichkeit, sich die besten Konditionen bei identischen Produkten herauszupicken, mittlerweile zu nicht mehr wegzudenkenden Partnern von Maklern, Beratern und Vermittlern entwickelt.

Der Makler, Vermittler und Berater – insbesondere als Einzelkämpfer oder in einer kleinen Einheit – steckt heute in der Zange zwischen ständig wachsender Regulatorik und ebenso ständig steigender Ansprüche und Anforderungen seiner Kunden. Die Pools haben sich von ehemals Aggregatoren von Angeboten zu essentiell notwendigen Partnern in vielen Bereichen entwickelt, die es der Vermittlerschaft ermöglichen, neben den formalen Anforderungen auch noch Geschäft zu machen. Enthaftung durch Dokumentation, papierlose Prozesse, Bestandsmanagement, mobilgerätebasierte Beratungsprozesse mit automatischen Dokumentations- und Angebotsprozessen und viele andere wertvolle Aspekte mehr verändern den Versicherungsvertrieb zum Vorteil des einzelnen Maklers, und auf der Sachwertseite wurden und werden weiterhin massive Anstrengungen unternommen, den Prozess der Beratung und Vermittlung ebenso regulatorisch wie auch operativ und haftungsbefreiend zu gestalten. Die Vermittlung von Investmentfonds wird, ehrlich betrachtet, für viele Einzelvermittler erst durch die Softwarepakete der Pools operativ und haftungsseitig wirtschaftlich sinnvoll: Risikoampeln, zeitpunktaktuelle Balance im jeweiligen Kundenportfolio, Dokumentation und Enthaftung – ganz allein kann das keiner mehr leisten und nebenbei noch Geschäft machen.

Pools sind heute neben Produktaggregatoren die Innovationstreiber und Dienstleistungszentren der Vermittlerschaft geworden. Es ist davon auszugehen, dass die wesentlichen innovativen Impulse für den einzelnen Vermittler auch weiter von dort kommen werden. finanzwelt wird für Sie über die wesentlichen Impulse berichten. (cs)






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Fondskompass 2013

Lesen Sie die Antworten der Emissionshäuser im finanzwelt-Fondskompass, diesen finden Sie unten im Downloadbereich.

EZB erwirbt Wertpapiere

Das CSPP soll das Durchwirken der Wertpapierkäufe des Eurosystems auf die Finanzierungsbedingungen in der Realwirtschaft weiter verstärken. Die Ankäufe beginnen im Juni 2016. (fw/rm) Das CSPP wird von sechs nationalen Zentralbanken im Auftrag des Eurosystems...

Rallye um Japan

Japans Aktienmarkt ist stark in Bewegung geraten: Der Topix First Selection Index stürzte im Zeitraum von August 2015 bis Mitte Februar 2016 um fast 30 Prozent ab – in der Lokalwährung Yen gerechnet. Darauf...

Gute Stimmung trotz Wolken am Horizont

Die Stimmung in der deutsch-schwedischen Wirtschaft ist gut. Doch die vielen Unsicherheitsfaktoren in Schweden, Deutschland und der Welt beunruhigen die Unternehmen. Das zeigt die neueste Ausgabe des Konjunkturbarometers der Deutsch-Schwedischen Handelskammer. (fw/rm) Die von der...

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Finanzinstitute sehen große Veränderungen im Informations- und Entscheidungsverhalten ihrer Kunden. Niedrigzinsen, Vertrauensverlust, Unsicherheiten, soziale Veränderungen, Internet, um nur einige Aspekte zu nennen, werden die Modalitäten von Geldanlagen weiter verändern. (fw/rm) Die Finanzszene wird weitere...

Coface: Risiken weltweit auf Höchststand

Kreditversicherer stuft USA, China, Südkorea und arabische Länder herab. B: "signifikantes Risiko". Das ist der aktuelle Durchschnittswert aller 160 Coface-Länderbewertungen. Immer mehr Länder sind in den Kategorien "extremes" (E) und "sehr hohes Risiko" (D). Und in den größten Wirtschaftsnationen nehmen die Schwierigkeiten zu.

EZB-Chef fordert Markt für notleidende Kredite

Viele Banken in ganz Europa haben mit notleidenden Forderungen in ihren Bilanzen zu kämpfen. Alleine in Italien beläuft sich der Wert auf mehr als 360 Milliarden Euro. Mario Draghi bestätigte im Rahmen der Zinssitzung am gestrigen Donnerstag, dass die zahlreichen Non-Performing-Loans (NPLs) der Finanzinstitute in Europa ein großes Problem darstellen.

Bevölkerung traut der Politik die Rente nicht zu

62 Prozent der Bürger glauben nicht, dass die Politik dauerhaft ein Absinken des Rentenniveaus verhindern kann. Nur für sehr Wenige sind ein höheres Renteneintrittsalter oder Beitragserhöhungen zur Stabilisierung des gesetzlichen Rentensystems akzeptabel.

Helaba stärkt Standort Düsseldorf

Vorstandsmitglied Dr. Schraad nimmt Dienstsitz in Düsseldorf. Die Helaba baut ihre Präsenz in Nordrhein-Westfalen wie geplant weiter aus. Sowohl der Ausbau des Geschäfts mit Firmenkunden und der öffentlichen Hand als auch die weitere Stärkung der Verbundzusammenarbeit mit den Sparkassen in der Region gehen voran.
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