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In Gold we trust

Der Goldpreis verlor in den letzten Jahren fast die Hälfte seines Wertes und korrigierte seit seinem Hoch im Jahr 2011 von 1900 US Dollar auf knapp 1050 Dollar je Feinunze zum Ende des Jahres...

Die Nervosität steigt

Der magischen runden Zahl 12.000 Punkte des deutschen Leitindex Dax wurde nicht lange nachgetrauert, da die Kurse im April so weit enteilt waren, dass eine kleine Korrektur als überaus heilsam empfunden wurde. Inzwischen hat der Dax jedoch mehr als 1.000 weitere Punkte eingebüßt und die als sichere Marktniveau-Untergrenze eingeschätzte 11.000-Punkte-Marke nur mühsam halten können. Der Kampf um diese Marke ist in vollem Gange, die Wahrscheinlichkeit weiterer Kursrückgänge ist gegeben. In den Augen vieler Marktteilnehmer handelt es sich dabei nach wie vor um die lang erwartete, insgesamt eher heilsame Korrektur, die Überhitzungserscheinungen abbaut. Zudem schwächen sich für die europäischen Aktienmärkte unterstützende Einflussfaktoren wie ein sehr schwacher Euro und ein überaus tiefer Rohölpreis etwas ab, was die Kursrückgänge plausibel erscheinen lässt.

Die bei Charttechnikern gern bemühte 200-Tage-Linie verläuft bei circa 10.500 Punkten, was bedeutet, dass erst bei Unterschreiten dieser Marke die Warnlämpchen bei den Börsianern zu leuchten beginnen. Nach wie vor ist aber eine Staatspleite Griechenlands wohl nicht endgültig in die Aktienmärkte eingepreist. Die überwiegende Mehrheit hofft auf eine Beilegung der Krise in letzter Minute, auch wenn es nur eine Verschiebung der Probleme auf der Zeitachse bedeutet. Ob dies Griechenland weiterhilft, darf bezweifelt werden. Den überaus nervösen Märkten würde es jedoch etwas an Spannung und Druck nehmen.


Autor: Michael Beck, Leiter Asset Management Bankhaus ELLWANGER & GEIGER KG

Nach Brexit: Anleger sollten sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen

In ihrem aktuellen Marktausblick nimmt die Zürcher Kantonalbank Österreich AG in erster Linie die Auswirkungen des Brexit-Referendums genauer unter die Lupe.
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Stimmung ist schlechter als die Lage

Keine Angst vor China

Die Griechenland-Angst ist also zunächst in den Hintergrund getreten. Wohlgemerkt ist sie nicht verschwunden oder gar gelöst – im August sind rund 5 Mrd. Euro fällige Staats- und Geldmarktpapiere zurückzuzahlen und die Verhandlungen über ein drittes Hilfsprogramm haben gerade erst begonnen. Sei´s drum, die Musik spielt gerade in China.

Das bevölkerungsreichste Land der Erde hat eine unglaubliche Wachstumsgeschichte über mehrere Jahrzehnte hinter sich. Der Wert aller in einem Jahr produzierten Waren und Dienstleistungen (BIP) hat sich von 356 Mrd. US-Dollar im Jahr 1990 auf rund 10.360 Mrd. Dollar verdreißigfacht(!) und das Land zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Erde gemacht. Dass ein Wirtschaftsvolumen von über zehntausend Milliarden Dollar nicht dauerhaft mit Wachstumsraten zwischen sieben und zehn Prozent steigerbar ist, erklärt sich jedem, der im Besitz eines Taschenrechners ist, von selbst. Wüchse die Wirtschaft in China weiter um sieben Prozent (was sie aktuell noch tut), hätte sie in 2025 die USA locker überholt und in 20 Jahren würde sie - ceteris paribus - die Hälfte der Weltwirtschaft ausmachen. Die nachlassende Dynamik in China, über welche die Medien nahezu täglich lamentieren, ist also nicht negativ, sondern logisch – wir werden uns natürlich an Wachstumsraten von sechs, fünf und vier Prozent in den nächsten Jahren gewöhnen.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass China auch mit geringeren prozentualen Wachstumsraten nominal weiter exponentiell wächst. Das heißt eine Wachstumsrate von 10 Prozent im Jahre 2003 hatte einen Gegenwert von 187 Mrd. Dollar. Voraussichtlich 6,8 Prozent Wachstum in diesem Jahr, haben jedoch einen Gegenwert von 722 Mrd. Dollar (!), da die Ausgangsbasis viel höher ist. Anders ausgedrückt könnte man sagen: China wächst jährlich um mehr als die Gesamtwirtschaft Belgiens (530 Mrd. $).

Natürlich gibt es in einem Land, das so einen starken Wandel hinter sich hat auch Verwerfungen, strukturelle Probleme und Unzufriedenheit. Zum Prozess der Öffnung einer ursprünglich planwirtschaftlich organisierten Volkswirtschaft in Richtung Marktwirtschaft gehören selbstverständlich auch Blasen in diversen Teilmärkten wie Immobilien- oder Aktienmärkten. Leider wird in der täglichen Berichterstattung oft sehr einseitig - nämlich negativ und meist unsachlich - berichtet. Ja, es gab einen Aktienmarkt-Crash im Juni/Juli - Shanghai Composite Index -35 Prozent, aber dass der Index zuvor um rund 150 Prozent in einem Jahr gestiegen ist und per Jahresanfang immer noch knapp 15 Prozent im Plus liegt, wird nicht erwähnt – eine normale Korrektur also. Und die Negativ-Mühlen mahlen weiter. Die neue These der letzten Wochen lautet: Da China mittlerweile die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt sei und eine Vernichtung von vier Billionen US-Dollar am Aktienmarkt deutlich negative Auswirkungen auf die Wirtschaft haben müsse, würde auch die Weltwirtschaft stark in Mitleidenschaft gezogen.

Erstens wurde das Kapital welches tatsächlich vernichtet wurde, in den Monaten zuvor in viel größerem Umfang durch die Aktienhausse erst geschaffen. Zweitens ging sowohl der Kursanstieg als auch die Korrektur so schnell vonstatten, dass keine breiten Bevölkerungsschichten und großes internationales Kapital betroffen sind. Drittens macht der Aktienanteil in China nur rund 6,5 Prozent des privaten Vermögens aus. Die Auswirkungen auf die Realwirtschaft dürften also sehr begrenzt sein und wenn dann positiv, steht doch der SSE immer noch rund 70 Prozent höher als im Sommer letzten Jahres.

Abschließend soll nicht unerwähnt bleiben, dass sich die Konjunktur im Land der Mitte gar nicht so schlecht präsentiert. Das BIP wuchs im 2. Quartal immer noch mit 7 Prozent und auch die jüngste Serie von Realindikatoren (Einzelhandel, Industrie, Außenhandel) fiel durch die Bank besser aus als von den Auguren erwartet. Selbst im Immobilienmarkt scheint der Preisverfall gestoppt und die Indikatoren drehen nach oben.

US-Notenbank sollte endlich einen Zinsschritt vollziehen

Ein weiterer angeblicher Grund zur Sorge ist die Angst vor einer Zinswende in den USA, also vor einer Erhöhung der Leitzinsen erstmals seit dem Jahr 2004. Seit der sukzessiven Beendigung des letzten Anleihenkaufprogrammes der US-Notenbank im Laufe des Jahres 2014, geistern Zinserhöhungs-Phantasien durch die Investoren-Welt, meist sogar geschürt von der Notenbank selbst. Zweifellos läuft es sehr gut in vielen Bereichen der Wirtschaft im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Umsatzzahlen der wiederverkauften Häuser stiegen im Juni auf ein 8-Jahres-Hoch, die Frühindikatoren legen zu und deuten eine weitere Belebung der Konjunktur im 3. Quartal an, der Arbeitsmarkt ist stark – die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung sind auf ein 42-Jahres-Tief gefallen. Auch die Berichte der Unternehmen zum 2. Quartal liegen bis jetzt rund drei Prozent über den Erwartungen. Viele gute Gründe also für die Notenbank eine Normalisierung der Geldpolitik einzuleiten.

Doch leider gibt es da auch ein paar Kratzer in der Rosaroten-Brillen-Betrachtung. So entwickeln sich die Löhne immer noch unterdurchschnittlich, auch die Arbeitslosenquote - nach europäischen Maßstäben berechnet - läge nicht bei 5 sondern eher bei 10 Prozent. Der starke US-Dollar bläst den multinational agierenden US-Unternehmen kräftig ins Gesicht. Sowohl das Umsatzwachstum als auch das Gewinnwachstum tendieren gegen Null. Durch die weltweit weiter fallenden Rohstoffpreise kommt auch kein wirklicher Inflationsdruck auf.

Die Federal Reserve ist also in der komfortablen Lage, die Zinsen erhöhen zu können, aber nicht unbedingt zu müssen. Wir meinen, dass die schon seit so langer Zeit geschürte Debatte über einen Zinsschritt im Endeffekt mehr Verunsicherung und somit Geld gekostet hat, als eine tatsächliche stattgefundene Erhöhung. Da der Hauptgrund für die Erhöhungsabsichten aus unserer Sicht vor allem prophylaktischer Natur sind – man will für zukünftig schlechtere Zeiten gewappnet sein, um die Zinsen wieder senken zu können – wäre es gut einfach Fakten zu schaffen. Börsen können sowieso mit Fakten besser umgehen als mit unsicheren Erwartungen.

Aktienmärkte im typischen Sommer-Blues

Nun ist es also wieder August. Die Quartalszahlen der wichtigsten Unternehmen sind verkündet und somit fallen die wichtigsten Parameter für den Aktienmarkt - die Zahlen der Unternehmen - als Impulsgeber weg. Viele Entscheider großer Kapitalsammelstellen wie Versicherer, Pensionskassen, Stiftungen, Vermögensverwalter sind im Urlaub bzw. haben ihr Portfolio so aufgestellt, dass man nicht unbedingt zum Handeln gezwungen ist. Auch die Politik ruht in vielen Teilen oder wird durch die ein oder andere sportliche These im sogenannten Sommertheater etwas belebt. Es könnte also ruhig zugehen im Börsensommer, wenn, ja wenn da nicht die Erfahrungen aus den letzten Jahren wären. Allen voran der Sommer des Jahres 2011, als exakt am 1. August nachmittags die schärfste Baisse nach der Finanzkrise losgetreten wurde und zum Beispiel den deutschen Leitindex innerhalb von drei Wochen um fast 30 Prozent in den Boden rammte. Sicher, die realwirtschaftliche Lage war damals weitaus fragiler als heute, nichtsdestotrotz sind die Anleger gebrannte Kinder und eine sich verselbständigende Bewegung in der umsatzschwächsten Zeit des Jahres ist immer möglich.

Fazit

Wie auch immer der Sommer sich entwickelt, wir halten die Aktienmärkte in Europa, Japan und auch China für attraktiv vor dem Hintergrund des Zinsniveaus, der günstigen Rohstoffpreise und der exportfördernden Wirkung der jeweiligen Währungen. US-Unternehmen sind eher ambitioniert bewertet, dazu kommt der bremsende Effekt des starken Dollars, so dass dortige Investments im Rahmen einer Basisanlage zwar immer Sinn machen, diese sollten jedoch unterdurchschnittlich dimensioniert sein. Rohstoffinvestments und Anlagen in rohstoffproduzierenden Volkswirtschaften stehen wir distanziert gegenüber.

Sollten im Rahmen eines „technischen Sommer-Unfalls“ größere Kursrückgänge an den genannten Börsen zu verzeichnen sein, so würden wir diese als gute Kaufgelegenheit klassifizieren. Auch ohne größere Bewegungen waren Käufe im unsicheren August keine schlechte Sache. In 80 Prozent der Fälle erzielte man beim Kauf Mitte August ein positives Jahresendergebnis.

Autor: Daniel Zindstein,
Leiter Portfoliomanagement des Vermögensverwalters GECAM AG.


Rechtliche Hinweise: Herausgeberin dieser Markteinschätzung ist die German Capital Management AG (kurz: GECAM AG). Die in dieser Schrift verwendeten Informationen beruhen auf Quellen, die die GECAM AG für verlässlich hält. Eine Gewähr für deren Richtigkeit und Vollständigkeit kann die GECAM AG nicht übernehmen. Die GECAM AG übernimmt keine Haftung für die Verwendung dieser Informationsschrift oder deren Inhalt.

Mit Frühwarnsystemen Risiken managen

Klar ist, dass es niemals das eine Produkt für alle denkbar möglichen Szenarien geben kann. Sehr wohl gibt es aber für jede Situation das passende Produkt. Klar ist auch, dass Anleger nur dann renditeträchtig investieren können, wenn sie Risiken eingehen.

Der Deutsche Derivate Verband hat in seiner aktuellen Trend-Umfrage nach der Risikoneigung beim Kauf von Zertifikaten gefragt. Die fünfstufige Skala reichte von sicherheitsorientiert bis spekulativ. Die Ergebnisse zeigen, dass die Risikobereitschaft von Zertifikate-Anlegern große Unterschiede aufweist.
Nahezu jeder Dritte bezeichnet sich als sicherheitsorientiert oder begrenzt risikobereit. Ein Viertel der Umfrageteilnehmer zeigt eine mittlere Risikobereitschaft. 15 Prozent halten sich für vermehrt risikobereit, und 29 Prozent ordnen sich der höchsten Risikoklasse zu.

Damit Risiken nicht unkalkulierbar bleiben, bietet der Deutsche Derivate Verband eine kostenfreie App als Frühwarnsystem an. Nach erstmaliger Anmeldung unter ddv-risikomonitor.de erhält ein Privatanleger automatisch eine E-Mail, sobald sich die Risikoklasse eines seiner Zertifikate im Portfolio verändert hat. Ein ebenso simples wie nutzbringendes Tool für jeden Zertifikate-Anleger.

Info: An der Online-Umfrage, die gemeinsam mit mehreren großen Finanzportalen durchgeführt wurde, beteiligten sich mehr als 2.800 Personen. Dabei handelt es sich in der Regel um gut informierte Anleger, die als Selbstentscheider ohne Berater investieren.

(Autor: Lars Brandau, Geschäftsführer Deutscher Derivate Verband (DDV)

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Europas Unternehmensgewinne dürften dieses Jahr noch positiv überraschen

Das Anlegerinteresse an Europa hat Anfang 2015 stark zugenommen und einigen Märkten innerhalb weniger Monate Gewinne von über 20 Prozent beschert. Das wirft die Frage auf, wie nachhaltig diese Marktentwicklung ist. Aber auch wenn sich diese hohen Kursgewinne wohl nicht wiederholen werden und die Begeisterung der Anleger über die quantitative Lockerung abebben sollte: Das Zusammenspiel aus Anlegerpositionierung, Markterwartungen und günstigem wirtschaftlichen Umfeld lässt vermuten, dass europäische Aktien ihren Aufwärtstrend für den Rest des Jahres fortsetzen.

Die Anleger sind in europäischen Aktien im Schnitt nach wie vor untergewichtet, auch wenn einige Untergewichtungen inzwischen glattgestellt wurden. Von einer Blase oder Euphorie sind Europas Märkte meilenweit entfernt. Tatsächlich wurden die Kursgewinne in diesem Jahr gleichermaßen von Sorge wie von Gier getrieben. Deutlich wird das daran, dass Aktien von äußerst konservativen Unternehmen besonders gefragt waren. Mit anderen Worten: Der Markt zahlt einen Aufschlag für vergleichsweise geringere Volatilität. Gleichzeitig bietet er all jenen noch Chancen, die bereit sind, eine höhere Volatilität zu akzeptieren. Beispielswese sind die Bewertungen von Unternehmen, die zwar an kurzfristigen operativen Schwierigkeiten leiden aber an sich solide sind und intakte Geschäftsmodelle sowie gute wirtschaftliche Aussichten haben, teilweise sehr niedrig.

Zudem sind die Erwartungen an den Gewinnanstieg europäischer Unternehmen deutlich zurückgegangen. Die Prognosen liegen deutlich unter dem Niveau von Anfang 2014 und Anfang 2013. Mit rund 6-8 Prozent sind sie auch niedriger als der globale Durchschnitt. Einiges deutet jedoch darauf hin, dass die Gewinne europäischer Unternehmen für positive Überraschungen sorgen werden. So beflügelt etwa der schwächere Euro das Gewinnwachstum, denn die Mehrheit der europäischen Unternehmen erwirtschaftet den Löwenanteil ihrer Umsätze und Gewinne außerhalb der Eurozone. Daher profitieren sie unmittelbar von Umrechnungseffekten. Über kurz oder lang verbessert sich mit der Euro-Schwäche aber auch ihre Wettbewerbsposition, was hilft, Marktanteile zu gewinnen und ihre Profitabilität zu steigern.

Zudem befinden sich europäische Unternehmen mitten in einer Phase verstärkter Aktivität, die vor rund 18 Monaten mit einer Zunahme von Zukäufen und Fusionen, Neupositionierungen und gelungenen Restrukturierungen begonnen hat. Die positiven Folgen der bereits abgeschlossenen und noch wahrscheinlichen Aktivitäten werden sich aus meiner Sicht aber erst noch auf die Unternehmensgewinne auswirken. Zu guter Letzt dürften europäische Unternehmen für den Rest des Jahres von geringeren Kosten profitieren. So gehen die Lohnkosten in einigen Märkten zurück. Gefallen sind aber auch die Kosten für Energie und Rohstoffe, was den Margen und dem Gewinnwachstum zugutekommt.


Autor: Paras Anand, Leiter des europäischen Aktienteams Fidelity Worldwide Investment

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