Starkes Schweizer Börsenjahr

Schweizer Aktien haben bis anhin solide Renditen im Jahr 2017 generiert und konnten mit dem Aufwärtstrend an den internationalen Aktienmärkten gut mithalten. Der Swiss Market Index (SMI), der 20 grosse Schweizer Unternehmen beinhaltet, warf...

Terror als neues Risiko für die Finanzmärkte?

Diese typischen Musterabläufe haben Leitplankenfunktion für meine Kapitalmarktanalyse. Ansonsten wäre eine vernünftige Prognose von DAX, Zinsen oder Währungen nicht mehr möglich. Ja, Analyse ist von Kopf bis Fuß auf das Otto-Normale, auf die alltäglichen, weißen Schwäne eingestellt.

Was macht man aber, wenn plötzlich ein unvorhergesehenes Ereignis zum Vorschein kommt, etwas, was man nicht regelmäßig auf dem Radarschirm hat, etwas Seltenes, ein schwarzer Schwan? Zu so etwas Unberechenbarem gehören die Terroranschläge von Paris.

Wie geht man mit dieser diffusen und abstrakten Gefahr um? Sollte ich in meiner Kapitalmarktanalyse Platz für diesen schwarzen Schwan machen? Immerhin scheint der Terrorismus leider zur Lebenswirklichkeit zu gehören und hatte bereits im September 2001 und ebenso nach den Anschlägen in London und Madrid für dramatische Verunsicherung und wirtschaftliche Kollateralschäden gesorgt. Nein, es macht keinen Sinn. Denn ob, wann und wie dieses düstere Federvieh erscheint, kann ich nicht prognostizieren. Berücksichtigte ich diese abstrakte Gefahr, würde Analysearbeit praktisch zum Raten der Lottozahlen. Überhaupt täte ich damit dem islamistischen Terror auch noch einen Gefallen: Er fände bei der Einschätzung von Konjunktur und Finanzmärkten eine Aufmerksamkeit, die diesen Psychopaten nicht zusteht. Daher werde ich Analyse wie bisher betreiben. Terroristen haben bei mir keinen Platz.

Die Finanzmärkte zeigen dem Terror die rote Karte

Ich sehe mit großer Genugtuung, dass der Terror nicht mehr die Schockstarre und Einschüchterung nach sich zieht wie dies noch nach 9/11 der Fall war. Die Finanzmärkte haben sich ein dickeres Fell zugelegt: Negative Reaktionen an den Finanzmärkten - auch im Nahen Osten - waren sehr begrenzt bzw. haben gar nicht stattgefunden. Der US-Dollar stieg zwar, wobei diese Aufwertung jedoch schon vorher zu beobachten war. Auch Gold als sichere Anlageklasse konnte nur kurzfristig zulegen. Und selbst der früher noch sehr krisensensible Ölpreis zeigt sich kaum beeindruckt. Ich gehe auch zukünftig nicht von nachhaltig steigenden Ölpreisen und in der Folge einer gehandicapten Weltwirtschaft aus. Die Ölmärkte sind dramatisch überversorgt: Saudi-Arabien fördert am Limit, um den neuen Konkurrenten Iran, der ab dem nächsten Jahr wieder nennenswert produzieren wird, von seinen Absatzmärkten fernzuhalten. Auch Russland versucht die Ölpreisschwäche durch eine rekordhohe Ölproduktion zu kompensieren. Insgesamt haben wir es mit einem historisch beispiellosen Puffer gegen jeden geopolitischen Schock inklusive Terror zu tun. Überhaupt, mit Fracking steht eine alternative Ölfördermöglichkeit zur Verfügung, die bei steigenden konventionellen Ölpreisen sofort zum Einsatz kommt. Die OPEC, die früher noch wie ein Tiger aufspringen konnte, ist heute längst als Bettvorleger gelandet. Selbst bei einem verstärkten militärischen Einsatz des Westens in Syrien rechne ich nicht mit großen Reaktionen auf den Ölpreis, denn die Ölförderländer sind dringend auf jeden Dollar Einnahmen aus dem Ölverkauf angewiesen.

Natürlich, suchte uns der Terrorismus zukünftig regelmäßig heim, würde dies einen Strukturbruch in meiner Kapitalmarktanalyse verursachen. Mit zunehmender Verunsicherung der Bevölkerung wären eine Konsum- und Investitionszurückhaltung zu erwarten. Einbußen im Wirtschaftswachstum, wenn nicht sogar Rezessionen, wären die logische Folge.

Ein gemeinsamer Feind eint mehr als tausend gemeinsame Freunde

Allerdings scheint sich dagegen endlich ein internationaler Schulterschluss abzuzeichnen, eine Anti-Terror-Koalition, die den Namen verdient. Ich finde es großartig, dass die USA und Russland sich wieder angenähert haben, um gemeinsam gegen den IS vorzugehen. Ich bin nicht naiv und will die Chancen auf ein Ende der Eiszeit zwischen dem Westen und Putin auch nicht zu optimistisch sehen, aber sie sind da. Ein verstärktes Ziehen an einem Strang im „Krieg“ gegen den Islamismus ist auch bei europäischen Politikern zu beobachten, die in letzter Zeit nicht durch Corpsgeist oder Solidarität, sondern durch gegenseitiges Hauen und Stechen aufgefallen sind. Setzt sich diese Harmonie jetzt in der Terrorabwehr fort, wäre dies ein großartiges Signal, dass Europa trotz aller Kritik doch noch funktioniert. Nicht zuletzt könnten damit ebenso Lösungen in der Flüchtlingskrise gefunden werden. So würden die Finanzmärkte immer mehr geopolitisch gestützt und immer weniger geopolitisch geschwächt.

Die Schwankungsbreite vor allem bei Aktien wird zwar zunehmen. Dies ist aber nicht den Terroranschlägen geschuldet, sondern den vielfältigen Problemen wie der Konjunkturschwäche in den Schwellenländern, der Zinswendediskussion in den USA und der überbordenden weltweiten Verschuldung. Hinzu kommt interessanterweise die zur konjunkturellen Stimulierung großzügigste Zins- und Liquiditätspolitik aller Zeiten, die jedoch für dramatische Anlagenotstände sorgt. Diese führen dazu, dass weltweit Renditepotenziale bei einzelnen Anlageklassen immer zügiger abgeweidet werden und danach die Anlagekarawane plötzlich weiterzieht. Immerhin jedoch wird die Geldpolitik auch weiterhin einen nachhaltigen Aktieneinbruch verhindern.

Insgesamt sind die Finanzmärkte trotz Terrorgefahren robust. Sie machen sich das lateinische Wappenmotto der Stadt Paris zu eigen, nämlich Fluctuat Net Mergitur: Sie (Paris) schwankt, geht aber nicht unter.

Damit ist die Jahresend-Rallye bei Aktien nicht beendet.


Autor: Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank


Inflationsziele verteidigen

Die Inflationsraten bleiben auch dieses Jahr überraschend niedrig. Dies ist selbst in Ländern der Fall, in denen die Arbeitslosenquoten auf niedrigere Niveaus als vor der Krise gefallen sind. Einige Ökonomen argumentieren daher, dass Zentralbanken...

Währungen im Fokus der Zentralbanken

Die Frage, wann das US-Fed seine Zinsen zum ersten Mal seit 2006 wieder anheben wird, dürfte sehr bald geklärt sein. Aus den Fed Minutes ging hervor, dass das Fed am 16. Dezember den ersten Zinsschritt wagen wird, so lange es keine „unvorhergesehene Schocks“ gibt.

Der Dezember wird ein bemerkenswerter Monat sein. Während die Zinsen in den USA steigen, dürften diese in Euroland hingegen fallen. Diese diametrale Zinsentwicklung im selben Monat gab es schon seit über 20 Jahren nicht mehr. EZB’s Draghi scheint ziemlich bestimmt, die europäische Gemeinschaftswährung mit weiteren Lockerungsmassnahmen schwächen zu wollen. Mit einem breiten Paket an diversen geldpolitischen Massnahmen, dürfte Draghi die Finanzmärkte überraschen und den Euro weiter schwächen. Die damit einhergehende Aufwertung des US-Dollars bringt die US-Industrie zwar unter Druck. Der US-Einkaufsmanagerindex verharrt nur noch leicht über 50 – der Grenze zwischen Expansion und Kontraktion. Trotzdem wird die starke Währung das Fed im Dezember kaum von einem ersten Zinsschritt abhalten. Der Arbeitsmarktbericht im Oktober war zu stark und die Entwicklungen im US-Servicesektor zu robust, um einen erneuten Aufschub des ersten Zinsschrittes erklären zu können, ohne der Glaubwürdigkeit des US-Fed zu schaden.

Der starke Dollar dürfte die US-Geldpolitik jedoch mittelfristig beeinflussen. Während bis anhin eine Zinserhöhung von weiteren 25 Basispunkten pro Quartal wahrscheinlich war, ist mit einer weiteren Aufwertung des US-Dollars ein Anstieg von 25 Basispunkten pro Halbjahr angemessener. Andere Zentralbanken dürften ebenfalls auf die europäische Geldpolitik reagieren und die Zinsen senken oder die eigenen QE-Programme weiter auszuweiten. Auch die SNB könnte gezwungen sein, die Zinsen noch weiter in den negativen Bereich zu senken, um einer Aufwertung des Frankens entgegenzuwirken. Die Währungen sind in den Hauptfokus der Zentralbanken gerückt und damit ist das Schlagwort „Währungskrieg“ wieder brandaktuell.

Zu diesem Thema äusserte sich Draghi im Juli 2011. Zu diesem Zeitpunkt wurden die USA kritisiert eine Politik des billigen Dollars zu führen, um der eigenen Wirtschaft auf Kosten anderer zu mehr Wettbewerbsfähigkeit zu verhelfen. Damals warnte Draghi davor, die jeweilige Geldpolitik nicht nur auf interne Anliegen auszurichten. „Wir müssen eine globale Geldpolitik führen und die Auswirkungen auf andere berücksichtigen“, drängte Draghi. Hoffentlich ist sich Draghi dieser globalen Risiken noch immer bewusst!


Autorin: Ursina Kubli, Ökonomin, Bank J. Safra Sarasin AG



Verbraucherschutz – was ist das?

Weniger Sozialversicherte müssen künftig für immer mehr und immer älter werdende Rentner aufkommen. Wer die Grundrechenarten beherrscht, weiß, dass die Probleme programmiert sind. Jeder muss sich schon lange um seine Altersvorsorge selbst kümmern.

Wie soll das gehen, wenn man die Finanzdienstleister, Vorsorgemanager, Ruhestandsplaner, Versicherungsagenten, Makler usw. in die Ecke drängt, sie seien profit- und provisionsgierige Umsatzjäger, die ihre Kunden nur über den Tisch ziehen wollen?

Verkaufen ist praktizierter Verbraucherschutz, wenn die Interessen der Verbraucher tatsächlich in den Vordergrund treten. Die Interessen der Verbraucher sind doch: In Würde alt werden dürfen, wirtschaftlich unabhängig den Ruhestand genießen zu können, Lebensqualität und Lebensfreude zu erhalten, Entscheidungsmündigkeit darüber wie und wo sie leben dürfen usw.

Diese Interessen zu verwirklichen bedeutet, schon heute dafür Rücklagen zu bilden. Das wiederum beeinträchtigt die Lebensqualität von heute, denn das gesparte Geld steht für aktuelle Ausgaben und Wunscherfüllung nicht mehr zur Verfügung. So verdrängen viele ihre wesentliche Pflicht, ihre Altersvorsorge in eigene Hände zu nehmen. Wenn Verkäufer sie darauf aufmerksam machen und sagen, was zu tun ist, wird dies oft als unseriöses Verkäufergebaren angeprangert. Manchmal hat man das Gefühl man müsse Verbraucher vor den Verbraucherschützern schützen! Kundenorientierung bedeutet doch nicht, Verbraucher vor Finanzdienstleistern zu schützen, sondern Kunden Einsichten zu vermitteln, wie sie Ihre Zukunft selbst bestens gestalten können.

Verbraucher absichtslos über Veränderungen der Demographie, des Finanzmarktes, der Risiken usw. zu informieren, das ist Kundenorientierung. Die Gesprächspartner zu eigenen Erkenntnissen gelangen lassen, Menschen lassen sich nun mal am liebsten durch Argumente überzeugen, die ihnen selbst in den Sinn gekommen sind. Ob sie nun kaufen oder nicht – Verkäufer und Kunden sind nie Gewinner und nie Verlierer!

Erst wenn perfekte Kundenorientierung zu den Qualitätsanforderungen nach Gut Beraten® gehört, wird das Ansehen der Finanzdienstleister in der breiten Bevölkerung steigen.

Übrigens: So trainieren wir Verkäufer schon lange - erfolgreich: www.ziele-erreichen.de

Mit besten Grüßen

Hans D. Schittly
(Schittly & Dinler AG, TrainCoaching mit nachhaltigem Erfolg)
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Aufklärungspflicht für Anlageberater trotz des Verbotes von Rechtsberatung?

Bei Publikums-KGs aus der Zeit vor Inkrafttreten des KAGB mit unmittelbarer bzw. mittelbarer Beteiligung von Kapitalanlegern kam es oft zu „Ausschüttungen“ an besagte Kapitalanleger, die seitens der KG nicht aus Gewinnen erfolgten, sondern oft aus fremdfinanzierter Liquidität. Erfolgten Ausschüttungen nicht aus Gewinnen sondern mangels Gewinnen aus vorhandener Liquidität, dann handelte es sich handelsrechtlich um Einlagerückgewähr und steuerrechtlich um nicht steuerbare Rückzahlungen des eingezahlten Kapitals statt um steuerpflichtige Scheinrenditen. Dies hatte haftungsrechtliche Folgen:

Für unmittelbar beteiligte Anleger-Kommanditisten: Hatte eine Publikums-KG an ihre Anleger- Kommanditisten gewinnunabhängige „Ausschüttungen“ vorgenommen, dann lebte bei Kommanditisten als Empfänger solcher „Ausschüttungen“ bei Unterschreitung der im Handelsregister eingetragenen Haftsumme gemäß §§ 171 Abs. 1, 172 Abs. 4 HGB die Außenhaftung solcher Kommanditisten wieder auf. Diese Außenhaftung hatte nicht zur Folge, daß Drittgläubiger zunächst die KG in Anspruch nehmen müßten.2) Sie konnten statt dessen (zunächst) besagte Kommanditisten gemäß §§ 171 Abs. 1, 172 Abs. 4 HGB haftungsmäßig in Anspruch nehmen.

Über diese denkbare wieder auflebende Kommanditistenhaftung muß nach neuerer Rechtsprechung des III. Senates des BGH3) ein Anlageberater den Anleger einer Publikums-KG auch dann aufklären, wenn dieses Haftungsrisiko für den Anleger auf 10 % des Anlagebetrages begrenzt ist.


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Dr. Klaus-R. Wagner Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Steuerrecht

Mehr Kreativität in der Produktberatung

Der höchste Zins fürs Tagesgeld oder die günstigste Kfz-Versicherung sind mittlerweile nur noch einen Mausklick entfernt.
Kein Wunder, dass auch die Profis aus der Finanz- und Versicherungsbranche verstärkt die Anbieter von Vergleichssoftware und deren Datenbanken nutzen. Makler suchen sich beispielsweise anhand der einschlägigen Portale die billigsten Berufsunfähigkeitsversicherungen und Rentenversicherungen heraus, vielleicht noch selektiert nach Ratings. Diese Ergebnislisten dienen als Grundlage für das Kundengespräch. Nun erfüllen diese Anbieter ohne Zweifel eine wertvolle Funktion: Sie liefern einen schnellen Überblick, sie sparen Zeit und schaffen Transparenz. Aber umso wichtiger ist es, die Grenzen dieser Software zu sehen – das müsste sich eigentlich jeder Versicherungsmakler verinnerlichen wie das Zähneputzen. Sonst läuft der Berufsstand in Gefahr, sich auf Sicht selbst zu schaden. Denn Vergleichssoftware-Anbieter sind bei allen Stärken wie Planierraupen, die Unterschiede einebnen und so zu Uniformität in den Produkten führen. Die Zahl der Auswahlkriterien ist nämlich begrenzt. Die Nutzer sehen nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit. Das ist so, als würde man Filme noch mit einem Schwarz-Weiß-Fernseher schauen. Dabei ist die Welt farbig, wie jeder weiß.

Auch die Versicherungsunternehmen reagieren auf das Korsett der Vergleicher und passen ihre Tarife an. Das bedeutet, die Angebote werden sich immer ähnlicher – aber nicht zwingend besser. Eine Unfallversicherung etwa kann man online nach Prämienhöhe, Versicherungsleistungen oder eingeschlossenen Leistungen sortieren. Aber eine Unfallpolice mit Schadenersatz für alle finanziellen Einbußen? Solche innovativen Angebote gibt es – nur nicht bei den Vergleichssoftware-Anbietern. Das lässt deren Raster nicht zu. Das Beispiel zeigt zugleich die Chancen für Versicherungsvermittler auf: Wer auf Kreativität statt auf Uniformität setzt, wer sich die Mühe macht, Informationen über die optimalen Produkte jenseits der Vergleichssoftware zu sammeln, der kann die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden besser erfüllen und wird damit erfolgreicher sein.

Maßgeschneiderte Lösungen statt Standardware heißt deshalb die Antwort zur eigenen Zukunftssicherung. Die Werkzeuge und Produkte sind vorhanden. Es braucht nur ein wenig Kreativität und Einsatzbereitschaft. Der Kunde wird es einem danken. Wer dagegen glaubt, allein mit den Computer-Listen arbeiten zu können, der wird sich auf kurz oder lang selbst überflüssig machen. Denn Vergleichsportale und die Software können die Kunden auch bedienen – wozu bräuchten sie dann künftig noch einen Vermittler?


Martin Gräfer, Vorstand Versicherungsgruppe die Bayerische

M&G: Statement von Eric Lonergan

„Die stärkste Reaktion hat das Pfund Sterling gezeigt, das im Verlauf der letzten Nacht um 10 Prozent gegenüber dem US-Dollar gefallen ist. Es gab eine vorhersehbare Flucht in Währungen, die als sichere Häfen gelten,...

Was würde Trump tun?

Nach dem Nominierungsparteitag der Republikaner wird der nächste Präsidentschaftskandidat Donald Trump heißen. Darauf hätte vor einem Jahr kaum jemand gewettet. Daher sollte man seine Chancen, Präsident der USA zu werden, nicht unterschätzen.

Weiterhin synchrones globales Wachstum

Nach einem bisher überaus positiven Jahresverlauf ist der Aufschwung an den Aktienmärkten zuletzt etwas ins Stocken geraten. Droht im zweiten Halbjahr eine nachhaltige Ernüchterung? In der Tat haben sich nicht alle Hoffnungen für 2017...
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