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Aktuelles von den Märkten

Die Finanzmärkte stehen im Bann der Notenbanken. Mit großer Spannung wurden die Zinsentscheidungen der amerikanischen Notenbank (Fed) sowie der europäischen Zentralbank (EZB) erwartet. Analysiert man die zuletzt veröffentlichen Konjunkturdaten, so fielen die Entscheidungen der...

Fantastisches Jahr für Emerging-Markets-Anleihen

Die Performance von Hartwährungsanleihen aus den Schwellenländern liegt für Euro-Anleger in den ersten acht Monaten dieses Jahres im zweistelligen Bereich. Dies hält Robert Reichle, Manager des Publikumsfonds Berenberg Emerging Markets Bond Selection, für durchaus gerechtfertigt.
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EZB marschiert in Richtung End Game

Damit zeigen die obersten Währungshüter wenig Selbstreflektion. Sie ignorieren, dass schon bisher das Hauptziel ihrer Geldpolitik - Inflationsanstieg - deutlich verfehlt wurde. Sie blenden auch die zunehmende Kritik anderer europäischer Zentralbanken aus. Und sie scheinen bereit, trotz großer Risiken das Regime einer gezielten monetären Verwässerung noch weiter voranzutreiben als bisher vorstellbar. Die EZB ebnet damit den Weg für ein monetäres "End Game" - die faktische Übernahme von Staatsschulden durch die Zentralbanken.

Neue globale System-Risiken

Mit dem Ziel, ihre jeweiligen Länder vor einer tiefen strukturellen und ökonomischen Krise zu bewahren, vollziehen die großen Notenbanken in den USA, Europa und Japan seit Jahren immer waghalsigere Experimente. Die Bilanz nach sechs Jahren ist jedoch ernüchternd: Weder wurden die angestrebten Inflationsziele auch nur annähernd erreicht, noch hat sich irgendwo auf der Welt das Wachstum erkennbar belebt. Das Gegenteil trifft zu. Und als Nebeneffekt wurden neue globale System-Risiken heraufbeschworen. Die Stichworte dafür sind Schuldenboom und -krisen in den Schwellenländern, in China sowie im globalen Rohstoffsektor. Deren Bereinigung wirkt deflationär und wachstumshemmend, ist also den Zielen der Notenbanken genau entgegengesetzt. Ein ähnliches Paradoxon zeigt sich am massiven Kursverfall von Bankaktien: in einem Umfeld negativer Zinsen fehlt vielen Banken schlicht die Profitabilität, während gleichzeitig verstärkt Kreditausfälle bewältigt werden müssen. Vor diesem Hintergrund scheint die Logik der EZB, das Finanzsystem durch noch tiefere Negativ-Zinsen beleben zu können, eher weltfremd.

End Game der Geldpolitik

Die globale Geldpolitik hat bereits viel Pulver verschossen, aber bisher nur wenig vorzeigbaren Erfolg. Auch die US-FED scheint irritiert und relativiert bereits ihre angestrebte Zinswende. Damit stellt sich die Frage: Welche Optionen haben die Zentralbanken noch, falls die Weltwirtschaft nicht anspringt? Hier kommt ein neues Szenario ins Spiel, das in politischen Kreisen unter dem griffigen Kürzel "OMF" ("overt monetary financing") schon offen diskutiert wird: Zentralbanken könnten im Kampf gegen deflationäre Kräfte noch extremere Maßnahmen einsetzen: Ein konkretes Inflationsziel ankündigen und durch unlimitierte Geldschöpfung tatsächlich realisieren. Oder: Als Ultima Ratio könnte sogar die großvolumige Übernahme und Finanzierung von Staatsschulden durch die Notenbanken angekündigt und durchgeführt werden.

Ein solches Szenario, das in Japan ansatzweise schon zu beobachten ist, würde sich zunächst positiv auf Aktien und andere Risiko-Assets auswirken. Es wäre aber mit Sicherheit gefährlich für die Nullzins-geprägten Rentenmärkte und viele Währungen, letztlich also ein Todesstoß für das bisherige Finanz- und Währungssystem. Da derartige Szenarien nicht mehr nur theoretisch erscheinen, sollten sich strategische Investoren bereits darauf einstellen und entsprechende Vorsorge treffen.

Autor: Dr. Heinz-Werner Rapp,
Vorstand und CIO der FERI AG






Risikofaktor Trump lässt Fed abwarten

"Fed-Chefin Janet Yellen hat sich in Jackson Hole positiv zur amerikanischen Wirtschaftsentwicklung geäußert. Damit verdichten sich die Anzeichen auf die weitere Zinserhöhung, auf die so viele Beobachter warten." -"Die Stimmung unter den Verbrauchern...
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Unternehmen sorgen sich um das britische Pfund auf Rekordtief

(fw) Gegen den US-Dollar nähert sich das Pfund jenen Tiefstständen an, den es 2009 während der Finanzkrise erreichte. Folglich steigt die Nervösität unter Unternehmen hinsichtlich des starken Abverkaufs des britischen Pfunds. Allerdings hält Ebury das aktuelle Niveau der Währung für günstig in Bezug auf das recht positive Fundament der britischen Wirtschaft und den vorhandenen Bloomberg-Prognosen. Zudem bewegt sich der EUR/USD-Kurs innerhalb einer engen Handelsspanne.

Das neue Jahr hat für die Finanzmärkte und Risikoanlagen generell nicht gut begonnen, während die Stabilisierung des Yuans zu Beginn der Woche und die allgemein positiven Neuigkeiten aus China ignoriert wurden. Aktien verzeichneten den historisch schlechtesten Start ins Jahr mit Verlusten der bedeutenden Indizes im zweistelligen Prozentbereich in den ersten zwei Wochen. Seit der letzten Woche werden auch die G10-Währungen davon beeinflusst, die anfangs noch belastbar schienen.

Emerging Markets-Währungen und G10-Währungen von rohstoffexportierenden Staaten erreichen weiterhin neue Tiefen, während die Rohstoffpreise weiter sinken. Beunruhigung scheinen diese Entwicklungen nicht auszulösen. Indikatoren wie der Geldfluss, den Ebury bei seinen Kunden wahrnimmt, zeigen, dass Unternehmen von diesen geringen Levels profitieren und sich für den zukünftigen Gebrauch von Emerging Market-Währungen absichern.

DIE WICHTIGSTEN WÄHRUNGEN IM ÜBERBLICK:

GBP
Die wichtigsten Neuigkeiten aus Großbritannien in der letzten Woche kamen von der Sitzung der Bank of England. Nach sechs Monaten in Folge hat sich der einzige geldpolitische Falke der Bank of England, Ian McCafferty, erneut für eine sofortige Zinserhöhung ausgesprochen und widerlegte damit die Erwartungen eines 9-0 Votings inmitten des globalen wirtschaftlichen Gegenwinds.

Außerdem war der begleitende Bericht trotz kleiner Änderungen im letzten Monat weniger gemäßigt als vom Markt erwartet wurde. Ein Kernsatz ist, dass „sich die Daten zur internationalen Aktivität seit dem Inflationsbericht aus dem November allgemein so entwickelt haben wie erwartet”. Dies suggeriert, dass die Bank of England die aktuelle Marktvolatilität spielerisch meistern kann und von den laufenden Unruhen am Finanzmarkt in China eher unbeeindruckt ist.

Politische Entscheidungsträger wiesen darauf hin, dass der neueste Einbruch der Ölpreise eine gute und langfristige Unterstützung für Ausgaben in Großbritannien sei, während die aktuelle Wertminderung des britischen Pfunds zu einem gewissen Grad positiv auf die Inflation wirken könnte. Diese Kommentare sind ein Hinweis darauf, dass eine Zinserhöhung 2016 noch möglich ist, solange sich die Lohndaten nicht wesentlich abschwächen und sich die Finanzmärkte erholen.

Vor diesem Hintergrund erscheint das aktuelle Niveau des britischen Pfunds gegenüber dem US-Dollar und dem Euro als eine gute Kaufmöglichkeit.

EUR
Im Gegensatz zu den Neuigkeiten der Bank of England legen die neuesten Protokolle der EZB-Sitzung nahe, dass “einige EZB-Entscheider” Druck ausübten, die Zinsen zu senken und die quantitativen Lockerungen stärker zu erweitern, als vom EZB-Rat entschieden wurde. Die kürzliche Volatilität an den Finanzmärkten festigt diese Annahmen. Daher erwarten wir weitere geldpolitische Ankurbelungen im ersten Halbjahr diesen Jahres, die den Euro gegenüber dem US-Dollar auf Parität bringen sollten.

Die europäische Wirtschaft hat die Unruhen am Markt bisher gelassen hingenommen, allerdings wird jegliche Abschwächung der Einkaufsmanagerindizes, die in der nächsten Woche veröffentlicht werden, massiven Druck auf die EZB aufbauen, bald zu handeln.

USD
Die Hauptnachricht der Woche war die Veröffentlichung der bekanntermaßen volatilen Einzelhandelsumsätze aus dem Dezember. Die Kerndaten waren schwach und trugen zur Marktnervösität bei, durch die die US-Aktien auf Talfahrt geschickt wurden. Allerdings waren die Details ermutigender. Die November-Daten wurden von 0,2 % auf 0,4 % revidiert. Der annualisierte Zuwachs in den Einzelhandelsumsätzen liegt inflationsbereinigt mit 3,9 % auf einem gesunden Level, wobei Automobil & Treibstoff als schwächelnde Sektoren ausgenommen sind.

Die Zahlen neu geschaffener Arbeitsplätze jedoch erscheinen wichtiger als jeder andere Indikator und erwartungsgemäß verzeichnet die US-Wirtschaft 2016 Wachstumsraten im Bereich von 2-3 %, solange der Arbeitsmarkt weiterhin mit monatlich mehr als 200.000 neuen Arbeitsplätzen wächst.


Über Ebury
Ebury ist ein Londoner FinTech-Unternehmen, das speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für internationale Finanztransaktionen bietet. Mit Ebury können Unternehmen schnell und einfach Zahlungen ausländischer Kunden in fremden Währungen empfangen, Geld zwischen international ansässigen Tochtergesellschaften transferieren, Rechnungen in über 140 Währungen begleichen und dabei von bis zu 150 Tagen Kredit profitieren und so die Liquidität erhöhen. Zudem ermöglicht Ebury Unternehmen die strategische Planung von Risiken durch Währungsschwankungen. Ebury wird von der britischen Finanzaufsicht reguliert, ist Träger des FinTechCity's FinTech50-Awards und trägt kontinuierlich Daten zum Bloomberg Forecast (FXFC) bei. Das Unternehmen verzeichnet bereits über 5.000 Kunden, die Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro in den letzten drei Jahren getätigt haben. 2009 in London gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute knapp 300 Mitarbeiter an fünf Standorten.


www.ebury.de


Die unerträglichen Wartezeiten der Währungshändler

Die Zeit bis zum Volksreferendum in Großbritannien am 23. Juni tickt. Und dieses Ticken ist mittlerweile ein ohrenbetäubender Trommelschlag, nachdem die letzte Umfrageserie ein Umschwenken zum EU-Ausstieg verzeichnete - am dramatischsten zu sehen in...

DAX gönnt sich eine Pause

Die Vorwoche hatte einiges zu bieten. Dem deutschen Leitindex gelang der lang ersehnte Befreiungsschlag. Innerhalb weniger Tage konnte deutlich Boden gut gemacht werden. Die neue Handelswoche hat mit einem kleinen Kursabschlag begonnen. Nach dem...
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Schluss mit Ausreden-Politur – Fahrt aufnehmen!

Liebe VerkaufsUnternehmer,

bitte kreuzen Sie an: Ausreden sind Ihrer Meinung nach ...

___ nützlich
___ hinderlich
___ bequem
___ notwendig
___ gemein
___ allgegenwärtig
___ unvermeidbar
___ eine tolle Sache

Egal wie Sie sich entscheiden, das Gute an Ihrer Wahl ist: Sie haben recht! Ausreden sind all das und noch viel mehr. Ein Leben ohne Ausreden ist wie ein Auto ohne Räder. Es funktioniert nicht. Wir alle verwenden Sie, wenn die Wahrheit zu schroff klingt. Und das ist gut so. Oder wollen Sie in solch einer Welt leben:
  • „Mutter, wir kommen nicht zu Besuch, dein ewiges Gejammer nervt einfach zu sehr."
  • „Der Kartoffelsalat war komplett versalzen und das mit dem Schnitzel panieren üben wir noch."
  • „Schatz, deine neue Frisur sieht furchtbar aus, ich würde mich so nicht aus dem Haus trauen."
Sie sehen, auf manche Ausreden sollte man wirklich nicht verzichten. Kommen wir nun aber zur Schattenseite unseres Daseins als Ausreden-Profi. Ganz und gar nicht gut ist der folgende Fall:
  • „Chef, sorry wegen der Präsentation, ist noch nicht ganz fertig. Ich arbeite mit Hochdruck daran, aber gestern kamen hier jede Menge E-Mails rein, das Telefon hat dauernd geklingelt, da kam man zu gar nichts. Aber ich bin dran."
In ausredenfreie Sprache übersetzt, heißt das nichts anderes als:
  • „Chef, tut mir Leid dass die Präsentation noch nicht fertig ist. Leider war ich gestern viel zu schlapp und unmotiviert und hab mir meine Zeit im Büro mit Googeln und Schreibtisch aufräumen vertrieben. Ich muss sagen, das war schon ziemlich langweilig und ich war selten so glücklich, als endlich der Feierabend anbrach."
Peng! Das sitzt! Wo Ausreden gerade eben noch als Räder unter den Autos fungierten, da sind sie nun der Nagel im Asphalt, der einen Platten verursacht und das Auto zum Stillstand bringt.

Doch was sind die Konsequenzen? Der Chef muss feststellen, dass sein Mitarbeiter offenbar nicht im Stande ist, seine Aufgaben im vorgegebenen Zeitrahmen zu erledigen (und hat ihn de facto fürs Herumsitzen bezahlt). Der Mitarbeiter wird – sofern er seine Einstellung nicht schnell ändert – bei Beförderungen zukünftig schlechte Karten haben. Deshalb sind Ausreden für den Chef, den Mitarbeiter, für Sie und für mich vor allem eines:

___ teuer!

Und da eben auch das Attribut

___ bequem

auf Ausreden zutrifft, nimmt das Desaster nur allzu oft seinen Lauf. Denn ob wir mit unserem Auto vorankommen oder nicht – wer merkt das schon? Hauptsache der Lack glänzt. Und Ausreden sind Nagel im Asphalt sowie Politur in einem.

Wenn man nun aber einmal unter den Lack schaut: Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie viel Zeit und Geld Sie hierdurch schätzungsweise verlieren? Anders formuliert: Wie viel Geld Sie zusätzlich verdienen könnten, wenn Sie Ausreden-Polituren im Regal stehen lassen und jeden Monat 4-5 Erstkundentermine mehr vereinbaren würden? Das ist der Betrag, der Ihnen all Ihre Ausreden finanziell kosten! Monat für Monat. Und jede Wette, dass der nicht niedrig ist.

Deshalb mein Tipp für diese Woche: Machen Sie die Kosten Ihrer Ausreden begreifbar. Spürbar. Anfassbar.

Würden Sie immer noch eifrig Ihren Ausreden-Lack polieren (anstatt aufs Gas zu treten), wenn Sie dafür jedes Mal aktiv Geld bezahlen müssten (was Sie passiv ja auch tun)? Schnell würden Sie merken, wie teuer Sie diese Politur zu stehen kommt.

Für die praktische Umsetzung empfehle ich ein Ausreden-Sparschwein. Prominent auf Ihrem Schreibtisch platziert, will es jedes Mal mit 20 Euro gefüttert werden, wenn Sie wichtige Aufgaben mit „Begründungen" wie „Ich habe keine Zeit", „Das kann man doch nicht machen" etc. vor sich her schieben. Keine Frage, das erfordert etwas Disziplin. Aber allein der Gedanke (Ups, ich muss jetzt eigentlich 20 Euro bezahlen.) und ein Appell ans eigene Gewissen wirken manchmal schon Wunder.

Abgesehen davon: Bestimmt werden Sie bald von Kollegen gefragt, was eigentlich dieses Sparschwein auf Ihrem Schreibtisch soll. Und wenn Sie es ihnen erzählt haben: Mal ehrlich, wollen Sie dann zukünftig Geld noch einwerfen? Wollen Sie irgendwann vor versammelter Belegschaft ein prall gefülltes „Schweinderl" präsentieren? Da wäre der Lack doch ganz schnell ab!

Und das ist auch gut so. Schließlich soll sich nicht Ihr Ausreden-Sparschwein, sondern Ihr Bankkonto füllen. Und die Politur können Sie sich dann auch sparen. In diesem Sinne: Rauf aufs Gas!

Diskutieren Sie mit sich oder Kollegen: Wie entlarven Sie Ausreden? Wie teuer sind Ausreden Ihrer Meinung nach?

Mit willensstarken Grüßen,

Ihr Jörg Laubrinus


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- 10.04.15 | Modul 1: Die Einstellung mit der Sie gewinnen
- 08.05.15 | Modul 2: Von der Planung zum Ziel – mit System agieren
- 29.05.15 | Modul 3: Die Zeit im Griff – keine Hektik sondern Ergebnisse 
- 19.06.15 | Modul 4: Ihre Zielgruppe – durch Konzentration erfolgreich 
- 10.07.15 | Modul 5: Marketing – auf die Wirkung kommt es an
- 31.07.15 | Modul 6: Umsatz oder Gewinn – so steigern Sie Ihren Ertrag

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Mit willensstarken Grüßen,

Ihr Jörg Laubrinus

Die bevorstehenden Wahlen bergen Chance und Risiken

Aktuell sind wir diesseits des Atlantiks nahezu täglich gezwungen, uns mit dem US-Präsidentschaftswahlkampf zu beschäftigen. Die Medien berichten darüber gefühlt mehr, als über die uns viel unmittelbarer betreffenden politischen Themen in Europa. Und diese...

Warten auf den Juni

Sell in May and go away, so heißt es doch. Dabei war der Mai diesmal gar nicht so schlecht. Der DAX legte am Freitag um 2,3 Prozent zu, der Bund-Future gewann 1,3 Prozent, kaum...
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