Digitale Transformation bei Swiss Life

Swiss Life Schweiz transferiert ihre bis anhin klassische Datencenter-Infrastruktur bis Ende 2017 in eine Hybrid-Cloud-Umgebung und legt damit das Fundament für künftige Digitalisierungsinitiativen. (fw/rm) Die Umsetzungspartner Inventx und Microsoft stellen dabei die hohen Anforderungen an...

MÜNCHENER VEREIN mit neuem Leiter Produktmanagement

(fw/ah) Stöltzner zeichnet damit für den Ausbau und die Weiterentwicklung der gesamten Produktpalette der Versicherungsgruppe verantwortlich. Er weist eine langjährige Expertise im Finanzdienstleistungs- und Versicherungsbereich aus.
Stationen seiner Karriere umfassen Tätigkeiten bei der Deutschen Bank, bei Allianz Leben und zuletzt als Abteilungsleiter für Produktmanagement und Marketing bei der LV 1871.


www.muenchener-verein.de

Opel-Managerin wird Aufsichtsrätin der MLP AG

2015-05-07 (fw/db) Die MLP AG meldet, dass Tina Müller (46), Chief Marketing Officer und Member of the Management Board Opel Group GmbH, künftige Aufsichtsrätin der MLP wird, die erfahrene Managerin wird den Aktionären der MLP AG zur Wahl in den Aufsichtsrat vorgeschlagen. Sie folgt auf Johannes Maret (64), der auf eigenen Wunsch aus dem Gremium ausscheidet.

Die Hauptversammlung wird für den 18. Juni 2015 in Mannheim einberufen. Die Einladung hat der Heidelberger Finanzdienstleister hier im Internet veröffentlicht.

Tina Müller verantwortet seit August 2013 die gesamte Markenführung beim Autohersteller Adam Opel AG. Zuvor hatte die international erfahrene Managerin verschiedene Führungspositionen beim Konsumgüterhersteller Henkel inne. Müller ist Absolventin der Harvard Business School Advanced Management Ausbildung. Sie ist von der Fachzeitschrift W&V mehrfach als Marketing Managerin des Jahres ausgezeichnet worden. Seit Juni 2013 war die Managerin im Aufsichtsrat der MLP Finanzdienstleistungen AG, dem größten MLP Tochterunternehmen.

Johannes Maret gehörte dem Aufsichtsrat der MLP AG seit dem Jahr 2003 an. Zwischen 1976 und 1996 war er als Wirtschaftsprüfer für Arthur Andersen tätig, ab 1990 als Vorsitzender der Geschäftsführung Deutschland. Im Anschluss war er bis 2002 als persönlich haftender Gesellschafter des Bankhauses Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA tätig. Seit 1998 ist der Mitglied des Investment Committees bei "The Triton Fund", seit 2003 ist er zudem Geschäftsführender Gesellschafter der Maret GmbH.

"Im Namen des gesamten Aufsichtsrats danke ich Hans Maret sehr herzlich für die vertrauensvolle und langjährige Zusammenarbeit", sagt Dr. Peter Lütke-Bornefeld, Vorsitzender des Aufsichtsrats. "Wir freuen uns, Tina Müller als Aufsichtsrätin zu nominieren, die sehr wertvolle Erfahrungen aus anderen Branchen einbringt und MLP bereits gut kennt."

Dietmar Braun

Allianz SE beruft Theis ins Top-Management

2014-12-12 (fw/db) Es gab Zeiten, da war die Allianz im Bereich Industrieversicherung mit roten Zahlen im Ergebnis unterwegs, und wer immer sich daran versuchte, das Geschäft in die Gewinnzone zu hieven, musste sich früher oder später geschlagen geben. Am Ende war es ein Jurist, dem das Kunststück gelang. Axel Theis habe die Industriesparte bei der Allianz SE zum Glänzen gebracht, schrieben vor kurzem die Kollegen von der Börsen-Zeitung. Heute orientiere sich die ganze Branche am Vorbild der Allianz.

Axel Theis hat bei der Allianz eine klassische Karriere von der Pike auf hingelegt. Der promovierte Jurist fing 1986 in Stuttgart als Trainee an. Als Geschäftsleitungsmitglied der Allianz Australia in Sydney, sammelte der gebürtige Berliner, der in Schwaben aufgewachsen ist, global Erfahrungen, und wurde 2004 Chef der Allianz Global Risks Rückversicherungs-AG, dem Vorläufer der 2006 gegründeten Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS). Unter seiner Führung stieg das Unternehmen zu einem der weltweit führenden Industrieversicherer auf und ist heute mit seinen 3600 Mitarbeitern aus 65 Nationen in über 150 Ländern tätig.

Kunden, Kollegen und Mitmenschen, die ihn kennen, beschreiben Theis als ruhig, gewissenhaft, integer, bodenständig. Der große Auftritt liegt ihm nicht. Den Aufstieg in den Holding-Vorstand analysiert er eher nüchtern.

„Die Aufgaben, die man zu erledigen hat, muss man gut machen“, sagt er. „Alles andere ergibt sich – oder eben auch nicht. Die Welt hat viele Facetten. Wenn man nur die Karriere im Blick hat, wird man nicht glücklich.“

Der dreifache Vater kann komplexe Sachverhalte in einfache Worte fassen – was immer ein gutes Zeichen ist. Das Geheimnis seines Erfolgs liegt aber nicht zuletzt in seinem „Mantra“, das, wie er sagt, jeder AGCS-Underwriter im Schlaf herunterbeten kann: „Uns geht es um profitables Wachstum. Wachstum um jeden Preis macht keinen Sinn.“ Dazu müsse man die Risiken kennen, die man sich in die Bücher holt. „Schäden an sich stören mich nicht, Schäden sind unser Geschäft“, sagt der AGCS-Chef. „Mich stört der Schaden, den wir nicht auf dem Radar haben und von dem wir überrascht werden.“

Theis übernimmt von Clem Booth, der Ende Dezember 2014 aus dem Vorstand ausscheidet, die Verantwortung für das globale Industrieversicherungsgeschäft, die Konzernrückversicherung, die Kreditversicherung und das Versicherungsgeschäft in Irland und Großbritannien. Ab Mai 2015 zeichnet er dann zusätzlich auch für den Bereich Globale Schaden- und Unfallversicherung verantwortlich.

Seine erste große Bewährungsprobe wird die Integration des Firmengeschäfts von Fireman’s Fund in das Portfolio der amerikanischen AGCS-Tochter werden. Theis kennt sich mit solchen Transaktionen aus: Als AGCS-Chef hat er 2009 bereits die Übertragung der Seetransportversicherung von Fireman’s Fund an AGCS erfolgreich umgesetzt. Heute ist die Allianz Tochter weltgrößter Anbieter im Sektor Marine.

Dietmar Braun

Neuer Head of Equities

David Older wird neuer Head of Equities bei Carmignac. Dem 47-jährigen, an den alle Aktienfondsmanager und Aktienanlysten berichten werden, ist seit 2015 im Unternehmen. Older ist ab sofort für die Bewertung und Optimierung der Portfolioperformance...

Alte Leipziger-Hallesche reagiert und agiert

2015-09-18 (fw/db) Mit der Strategie „VerNetzt 20.20“ wird der Alte Leipziger-Hallesche Konzern aktiv seine Zukunft gestalten. Im Blickpunkt steht die noch konsequentere Ausrichtung der Produkte, Vertriebskanäle und Betriebsprozesse auf die Versicherten und Vertriebspartner.

Die Versicherungsgruppe aus Stuttgart und Oberursel wird in den nächsten Jahren die notwendigen Investitionen umsetzen, um die digitale Transformation, insbesondere in die kanalübergreifende Interaktion mit Kunden und Vertriebspartnern sowie in moderne Vertriebskanäle und Betriebsprozesse, zu forcieren.

Die Alte Leipziger-Hallesche will die Chancen des herausfordernden und dynamischen Marktumfeldes aus einer Position starker Kundenorientierung, hoher Produktqualität und starker Bilanzkraft nutzen. Den Werten des maklerorientierten Serviceversicherers bleibt die Gesellschaft dabei treu.

Impulse für Veränderungen in der Assekuranz

Kapitalmarktsituation, regulatorische Einflüsse und der rasche Wandel im Kommunikations-, Interaktions- und Nachfrageverhalten der Kunden infolge der fortschreitenden Digitalisierung verändern die Versicherungswirtschaft.

Die jederzeitige Verfügbarkeit von Informationen und die vielfältigen Kommunikationskanäle führen zur Herausbildung von Kundensegmenten mit neuen Anforderungen an Versicherungslösungen, Beratung, Vertrieb und Service.

Herausforderungen des LVRG und der Digitalisierung

Die Alte Leipziger Lebensversicherung aus Oberursel wird, trotz Lebensversicherungs-Reformgesetz (LVRG), die bisherigen Garantiemodelle weiterentwickeln, aber die von den Kunden geforderten Sicherheiten unverändert bieten. Merkmale sollen mehr Flexibilität bei der Kapitalanlage in der Ansparphase und beim Rentenübergang sowie die Aussicht auf höhere Überschüsse sein.

Der Gesundheitsversicherer Hallesche aus Stuttgart konzentriert seine einheitliche und flexible Service-, Kommunikations- und Dienstleistungskultur für Vermittlungsunternehmer und Endkunden. Die Optimierung der Organisationsstruktur und des Prozessmanagements in den operativen Bereichen erhöht die Standardisierung, verkürzt die Entscheidungswege und führt zu einer Konzentration von Standorten.

Mit einem differenzierten Vertrieb wird eine auf die Veränderungen der Kundennachfrage in beratungsintensiven und commodity Produkten marktgerechte Aufstellung geschaffen. Unterstützende Erfolgsfaktoren sind die Stärkung der Konzernidentität mit der Balance zu spartenspezifischen Besonderheiten. Die Fortführung der wertorientierten Ausrichtung sichert mit ertragreichem Wachstum, nachhaltiger Finanzstärke die Erfüllung der Verpflichtungen gegenüber Versicherten und den betreuenden Vermittlungsunternehmern.

Dietmar Braun

Alceda holt Christian Holste

(fw/kb) Holste soll als Geschäftsführer bei der Alceda Advisors GmbH das Angebot von Strukturierungsleistungen im Bereich Alternative Investments für institutionelle Investoren weiter ausbauen. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Investment Banking und Vertrieb mit Stationen bei UBS Deutschland, Salomon Smith Barney/Citigroup, Barclays Capital und JP Morgan. Zuletzt war er CEO der Banque Bauer in Genf mit Gesamtbank-Verantwortung.

Alceda Fund Management bietet Investmentlösungen für institutionelle Investoren weltweit. Das 2007 gegründete Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Aquila-Gruppe.

www.alceda.lu

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KSW und UBS kooperieren in Franken

(fw/ah) „Mit dem Wechsel können wir unseren bisherigen UBS-Kunden der Region weiterhin die Betreuung und Ansprechpartner vor Ort bieten und den Erfolg ausbauen", erklärt Schiller. Die UBS will ihre bayerischen Kunden künftig nur noch von München aus betreuen.

Der Wechsel ist zugleich der Start einer exklusiven Kooperation von KSW und UBS. Die KSW AG möchte damit in der für sie wichtigen Metropolregion Nürnberg weiter wachsen. Die UBS-Kunden profitieren weiterhin von der Vor-Ort-Betreuung durch ihre langjährigen Betreuer und zugleich von der weltweiten Expertise der UBS in der Vermögensverwaltung. „Solche Kooperationen haben sich in der Schweiz bereits bewährt. Das Modell trägt der wachsenden Bedeutung der mittelständisch geprägten Vermögensverwaltung als regionaler Schnittstelle zu globalen Dienstleistungsangeboten Rechnung und wird sicherlich auch im deutschen Markt Nachahmer finden", ist sich der Vorstand der KSW Vermögensverwaltung AG, Udo Schindler, sicher. Die Unabhängigkeit der KSW wird dabei sichergestellt, da neben der UBS weitere Depotbanken eingebunden bleiben.

„Wir freuen uns, dass die neuen Kollegen zugunsten der Kundennähe den Schritt in die unternehmerische Verantwortung wagen", sagt Schindler. Die ehemaligen UBS-Mitarbeiter können künftig als Mitgesellschafter der KSW AG unabhängig von Umsatzvorgaben ihre Kunden beraten. "Wir brauchen keine Produktverkäufer, sondern klassische Private Banker mit Weitblick und strategischer Marktkenntnis", betont Schindler. Die KSW baut mit dem UBS-Team die Marktführerschaft in der Region weiter aus.


www.ksw-vermoegen.de

www.ubs.com

Für Investoren verantwortlich

Douglas Edwards ist Head of Institutional Business International bei der KGAL Capital. Der Brite bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in der internationalen Immobilienbranche mit, zuletzt war er Geschäftsführer bei Corpus Sireo International. (fw/rm) Edwards...
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Neue Köpfe in Köln

(fw/hwt) So ist Dr. Mathias Bühring-Uhle Ende Juni aus der Geschäftsführung der Asstel ProKunde Versicherungskonzepte GmbH ausgeschieden. Seit Anfang 2009 bei der Asstel tätig, zeichnet er als Vorstand des Gothaer Konzerns aber weiterhin für die Tochter Asstel verantwortlich. Neuer Sprecher der Geschäftsführung ist Steffen Schording, der sich bereits seit 2009 in der Geschäftsführung um den Kooperations- und Bestandskundenvertrieb des Direktversicherers kümmert. Ab sofort verantwortet er zusätzlich das Produkt- und Zielgruppenmanagement für die Komposit- und Personenversicherung.

Der bisher für Produktmanagement zuständige Geschäftsführer Marc Lüke hat das Unternehmen zum 30.06.2014 verlassen. Neu in die Geschäftsführung bestellt wurde Jesko David Kannenberg, der die Bereiche Controlling und Backoffice Management zusätzlich verantworten wird. Kannenberg leitet als Bereichsleiter und Prokurist bereits seit 2009 das Kommunikationscenter-Vertrieb. Unverändert verantwortet Carlo Bewersdorf in der Geschäftsführung weiterhin die Bereiche Marketing, Direktvertrieb und eCommerce.

www.asstel.de
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