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Umfrage: Bundesbürger befürchten Inflationsanstieg

(fw/ah) Laut der neuen, vierteljährlichen Umfrage des Vermögensverwalters M&G Investments zu den Inflationserwartungen in neun Ländern haben die meisten Verbraucher kaum Vertrauen in die Fähigkeit der Zentralbanken, die Inflation kurz- und mittelfristig unter der jeweiligen Zielmarke zu halten. Eine Ausnahme dieses Trends bilden lediglich Singapur und die Schweiz. An der Befragung – durchgeführt durch das Marktforschungsinstitut YouGov – sind Verbraucher aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Hongkong, Italien, Singapur, Spanien, Großbritannien und der Schweiz beteiligt.

Die Ergebnisse zeigen, dass die meisten europäischen Verbraucher, einschließlich der Befrag-ten in Deutschland, innerhalb der nächsten zwölf Monate eine niedrigere Inflationsrate erwarten. Die Erwartungen hinsichtlich der Inflationsentwicklung in den kommenden fünf Jahren haben sich zwar in Deutschland von 3,5 Prozent auf 3,0 Prozent verringert. Nach wie vor gehen die Verbraucher jedoch davon aus, dass die Inflationsrate sowohl in einem als auch in fünf Jahren über der Zielmarke der Europäischen Zentralbank von 2,0 Prozent liegen wird. Diese Werte liegen auch über der aktuellen Inflationsrate in Deutschland von 1,6 Prozent.


www.mandg.de
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BlackRock: Übernahme des ETF-Geschäftes der CS abgewickelt

(fw/ah) Schweizer Investoren erhalten nun ein noch breiteres Angebot an Anlagemöglichkeiten von iShares. Die mit der Übernahme verbundenen Geschäftsbereiche werden ab sofort unter dem Namen iShares firmieren. Alle 58 ETFs, die zuvor zur Credit Suisse gehört haben, werden umfirmiert und umbenannt und als iShares-ETFs gehandelt.
iShares ist seit 2003 auf dem Schweizer Markt präsent und betreut seitdem Investoren vor Ort.

Durch die Übernahme bietet iShares nun das umfangreichste Angebot an ETFs mit Domizil in der Schweiz. Ende Mai 2013 belief sich das verwaltete Vermögen in diesen ETFs auf 7,7 Milliarden Schweizer Franken, verteilt auf Aktien-, Anleihe- und Goldprodukte.

David Blumer, Leiter BlackRock in der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA),
sagt: "Die Schweiz ist für uns ein wichtiger Markt. BlackRock hilft Schweizer Kunden seit zehn Jahren dabei, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Wir denken, dass immer mehr Investoren sich für Finanzprodukte, die auf Schweizer Franken lauten, interessieren werden. Dabei wollen wir ihnen behilflich sein. Diese Übernahme ist nur ein Zeichen von vielen dafür, dass BlackRock sich seinem Schweizer Geschäft verbunden fühlt und dass wir unsere Präsenz in diesem Markt daher vertiefen und ausbauen."

www.blackrock.com
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Fonds-Konsolidierung? Bei den Kosten nicht!

Mehr zu diesem Thema lesen Sie bitte HIER.
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Lothar Matthäus setzt auf Wearable Technologies

Doch nun rüsten Elektroniker, Ingenieure und Designer T-Shirts, Hosen und Jacken mit neuen Funktionen auf, um unsere Fitness zu steigern, die Gesundheit zu überwachen und Ernstfälle wie einen Herzinfarkt vorauszusagen und zu vermeiden.

Die Möglichkeiten sind beinahe unbegrenzt und die Technik ist in vielen Bereichen deutlich weiter, als heute hinlänglich bekannt ist. In Zukunft wird es möglich sein, verschiedene, in Textilien integrierte Wearables miteinander zu kombinieren, um ein möglichst ganzheitliches Bild aller Bewegungsabläufe und Vitalwerte zu erhalten. Die Technik macht uns darauf aufmerksam, wenn wir zu lange sitzen, eine schlechte Körperhaltung annehmen oder zu lange in der Sonne waren.

Wearable Technologies – Herzklopfen bei Investoren.

Wearables sind der große Trend im „Mobile Computing“. Immer mehr Hersteller investieren große Summen in die Entwicklung – mit dem Ziel, Gebrauchsgegenstände und Kleidungsstücke auf den Markt zu bringen, die sehr einfach zu bedienen sind und in hohem Maße vom Benutzer und seiner Umgebung abhängig Funktionen bieten. Der Feldzug dieses neuen Industriezweiges hat gerade erst begonnen. Es zeichnet sich ein nachhaltiger Trend ab, wenn nicht sogar eine neue technologische Revolution. Wearables gelten in Fachkreisen als „Disruptive Technologies“, also Technologien, welche aller Voraussicht nach den jeweiligen Markt maßgeblich verändern. Bisher führende Unternehmen, die sich nicht schnell genug anpassen können, werden in Kürze vom Zeitgeist überholt.

Viele der potenziellen Investoren sind sich der Existenz von Wearables und ihrem Investitionspotenzial noch gar nicht bewusst. Dennoch: Dieser Sektor hat bereits in seinem frühen Marktstadium bewiesen, dass die neuen Produkte nicht nur technische Spielereien einer vorübergehenden Modeerscheinung sind. Wearables haben definitiv einen neuen Technologietrend losgetreten und sind dabei, sich in vielen Branchen zu etablieren. Unzählige Unternehmen und Produkte in unterschiedlichen Anwendungsbereichen stehen kurz vor Markteintritt und bieten ein hohes Renditepotenzial.

Intelligent Wear – Hightech „Made in Europe”.

Im Gegensatz zu den meisten Hightech-Bereichen entstehen Innovationen in diesem Sektor nicht nur in den USA. Start-ups und Mittelständler in Deutschland, Österreich und der Schweiz schaffen eine Neupositionierung der altehrwürdigen Textilindustrie. Die Gründerlandschaft ist äußerst heterogen, die Jungunternehmer stammen aus dem gesamten Hightech-Umfeld. Hightech-Textilien in Verbindung mit Elektronik und Software werden in naher Zukunft im Sport- und vor allem im Gesundheitsbereich zu einem großen Innovationsschub führen. Aktuell sind zwar nur wenige Produkte bereit für den Massenmarkt, im Laufe des Jahres wird sich das jedoch ändern. Wie das Beispiel des Schweizer Unternehmens VEXATEC aufzeigt, gibt es bereits heute intelligente Bekleidung, deren Fasern die Information sammeln. Ab Herbst 2016 werden z. B. im Fußballsport zusätzliche Sensoren, Geräte oder Brust-gurte nicht mehr notwendig sein.

Computerchips und textile Sensoren im Fußballshirt.

Der „gläserne Spieler“ ist mittlerweile ein geflügeltes Wort im Fußball. Die großen europäischen Klubs leisten sich ganze Abteilungen, die sich ausschließlich um die Auswertung von Daten beschäftigen. Das Erfassen und die Analyse von Daten gehören mittlerweile zum Alltag jedes großen Fußballklubs. Wie schnell die Spieler rennen, welche Wege sie gehen, wie genau sie passen. In einem einzelnen Spiel kommen so mehr als sechzig Millionen Datenpunkte zusammen. Die gängigen Systeme erlauben es aufgrund ihrer meist sperrigen Dimension heute noch nicht, dass Spieler während eines Ernstkampfes Trackingsysteme auf sich tragen. Im Trainingsbetrieb setzen die meisten Top-Klubs auf Systeme mit Computerchips, die mittels Sensoren, die auf dem Körper der Spieler und im Ball angebracht sind, weitaus genauere Daten liefern. Die gängigen Systeme messen bis zu 2.000 Datenpunkte pro Sekunde und senden sie an Empfänger am Spielfeldrand. Mit dieser Technologie lässt sich in Echtzeit analysieren, wann und wo ein Spieler am schnellsten läuft oder wie genau und wie scharf er schießt.

Die „Revolution“ in der Sportbekleidung.

Sportbekleidung wird künftig nicht mehr nur funktional sein, sie wird Echtzeitdaten über die Performance und Position des Sportlers liefern. Die Schweizer Firma VEXATEC stattet Funktionswäsche mit textilen Sensoren aus, um Sportler nachhaltig aufzubauen. Ziel ist es, damit die Grundlage einer datenbasierenden Athletenanalyse zu schaffen und Trainerstäben, Managern und Sportmedizinern, aber auch den Fernsehstationen, nicht nur die gängigen Positionsdaten, sondern auch neue Performance-Maßstäbe und indexierte Vitaldaten in revolutionärer Weise „online“ zur Verfügung zu stellen.

Potenzial von Wearables wird vielfach unterschätzt.

Erfolgsgeschichten von innovativen „Garagenfirmen“ und technologischen Marktführern beflügeln Fantasien und auch Investoren. Das Smartphone ist wohl eines der besten Beispiele für die rasante technologische Entwicklung. Es ist aber gleichzeitig ein Symbol für die Verschiebung der Kräfte. Durch das Smartphone wurden Samsung und Apple zu Marktführern – und die ehemals mächtigen Marken Nokia und Blackberry hatten das Nachsehen.

Wearables: „The Next Big Thing” – ein neuer boomender Markt!

Der weltweite Markt für Wearables stieg laut PwC im Jahr 2015 auf einen Wert von 6,3 Mrd. Euro und wird bis 2018 um jährlich 21 % weiter wachsen. Wo Technologien Trends einläuten oder Trends folgen, ist es elementar, dass man als Investor wachsam ist und frühzeitig die richtigen Schlüsse zieht. Der sich in Gründung befindende Risikokapitalfonds „BENEDUS“ verfolgt neuartige Ansätze in den Bereichen Influencer-Marketing und Profiling, bei denen die Reichweite sozialer Netzwerke von Prominenten mit der Finanzkraft und dem Know-how von Unternehmern wie VEXATEC und zukunftsorientierten Investoren kombiniert wird. Anleger partizipieren während der Laufzeit hierbei sowohl an den Gewinnen der Zielgesellschaft als auch an dem abschließenden Gewinn durch den Anteilsverkauf oder die Platzierung an der Börse. Private Equity Fonds ermöglichen dem Anleger, in interessante Unternehmen und Themengebiete im boomenden Sektor „Wearables“ zu investieren, die über andere Wege nicht erschlossen werden können. (jr)

Info
Lothar Matthäus, ehemaliger Weltfußballer und Kapitän der Weltmeistermannschaft von 1990, beteiligt sich an VEXATEC, dem fortschrittlichsten Entwickler von Online Monitoring Systemen für den Sport- und Medizinbereich. Anders als die bisherigen Wearable Technologies integriert das VEXATEC „dress & go“-System textile Sensoren direkt in die Sportbekleidung und ermöglicht zudem eine wesentlich exaktere und umfassendere Datenerfassung. Die „Intelligent Sportswear“ benötigt keine weiteren Zusatzgeräte wie Uhren, Armbänder oder Brustgurte, um vielfältige Fitness- und Vitalwerte tracken zu können. Nach erfolgreichen Tests u. a. im Motor- und Radsport werden nun die ersten Realtests auch im Fußball stattfinden, so dass im Anschluss die Produktion erfolgen kann. Der besondere Clou: Das Shirt erkennt sogar selbstständig einen bevorstehenden Herzanfall, was nicht nur für den Sportbereich revolutionär ist. Lothar Matthäus sieht in dieser Technologie einen bahnbrechenden Zusatznutzen für den Sport- und Gesundheitsbereich. „In Kürze sehen wir einen Trainerstab, der nach dem Training vor Computern sitzt und mit Hilfe von Algorithmen zusätzlich die jeweilige Performance analysiert“, so der Fußballexperte Lothar Matthäus.






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Litauen hat EU-Ratspräsidentschaft inne

(fw/ah) Mit etwas mehr als 3 Millionen Einwohnern ist Litauen eines der kleinsten EU-Länder. Es ist nicht nur die erste Ratspräsidentschaft, sondern auch für den gesamten baltischen Block. Im Mittelpunkt soll die Intensivierung der Partnerschaften mit Ostländern stehen, verkündeten die Regierung als hehre Maxime. Sie will zum Beispiel Bewegung in Gespräche mit der Ukraine und Georgien bringen.

www.lrv.lt

Brexit erhöht Kreditrisiken

2016-03-23 (fw/db) Der mögliche „Brexit“ bereitet britischen Unternehmen sowie europäischen Exporteuren Sorgen, aber auch die sinkende Zahlungsmoral des Königreichs. Um 12 Prozent sind die britischen Zahlungsverzögerungen im 4. Quartal 2015 im Vergleich zum Vorquartal angestiegen laut einer Studie des führenden Kreditversicherers Euler Hermes, ein Tochterunternehmen der Allianz SE.

Einer von sechs Kunden zahlt nach Angaben der britischen Unternehmen für Services oder Waren, die sie bestellt haben, zu spät. Das ist deutlich mehr als in den Vorjahren (17 Prozent in 2015 und. 10 Prozent in 2014) und zieht sich über fast alle wichtigen Branchen in Großbritannien hinweg. Die durchschnittliche, um saisonale Effekte bereinigte Zahlungsmoral hat sich im Gesamtjahr 2015 um acht Prozent verschlechtert im Vergleich zu 2014 – im Jahr zuvor hatte sie sich noch um 11 Prozent verbessert.

Dominoeffekt auf Zahlungsmoral und Insolvenzen als Risiko

„Der finanzielle Druck auf britische Unternehmen wächst, auch wenn sie weiter auf Wachstum ausgerichtet sind. Dieses Phänomen beobachten wir derzeit in vielen wichtigen deutschen Exportmärkten, allen voran in den USA als wichtigstem Handelspartner sowie in China und nun auch in Großbritannien. Das zieht einen negativen Dominoeffekt mit sich. Weltweit erwarten wir 2016 erstmals wieder eine Trendwende und steigende Insolvenzen um ein Prozent. In Großbritannien steigen sie mit fünf Prozent sogar stärker als der weltweite Durchschnitt. Zusammen mit einem möglichen Brexit, über den die britische Bevölkerung im Juni abstimmen wird, sind Geschäfte mit britischen Firmen derzeit zum Teil mit erheblichen Unsicherheiten verbunden. Unternehmen sollten bei ihren Zahlungskonditionen vorsichtig sein, insbesondere bei neuen Verträgen oder Kunden“, sagt Ron van het Hof, CEO von Euler Hermes in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Zahlungsmoral in Großbritannien sinkt

In 14 von 17 wichtigen Sektoren hat Euler Hermes mehr Zahlungsverzögerungen verzeichnet als im vergangenen Jahr. Im Metall- und Bausektor ist der Anstieg besonders hoch – mit 28 und 26 Prozent sind die Zahlungsverzögerungen 2015 um mehr als ein Viertel angestiegen. Gute Nachrichten gibt es nur aus der Automobil- und Elektronikbranche, in denen die Zahlungsmoral sich verbessert hat. Zahlungsverzögerungen nahmen um 12 beziehungsweise 15 Prozent ab.

Die Baubranche verzeichnete neben dem hohen Anstieg einen weiteren Negativrekord: Es gab insgesamt mehr Zahlungsverzögerungen als in jedem anderen Sektor. 31 Prozent aller gemeldeten Zahlungsvorfälle entfielen auf die Baubranche. Das ist nicht überraschend, da es bei Projekten durch Streitigkeiten häufiger zu Verzögerungen kommt. Der Anstieg ist jedoch erheblich und zeigt, dass viele Unternehmen unter den margenschwachen Verträgen leiden, die sie in der wirtschaftlichen Rezession bereits abgeschlossen haben. Hinzu kommen höhere Kapitalkosten und ein zunehmender Fachkräftemangel. Dies alles bringt die Zahlungskonditionen weiter unter Druck.

Seit 2013 analysiert Euler Hermes quartalsweise in einem „Overdue Payment Report“ gemeldete Zahlungsverzögerungen in den 17 wichtigsten Branchen in Großbritannien. Ausgewertet werden die täglichen Meldungen solcher Vorfälle der 250.000 britischen Versicherungskunden des Weltmarktführers. 2015 hat Euler Hermes mehr als 32.000 einzelne Zahlungsverzögerungen verzeichnet, die Kunden gemeldet haben. Als Zahlungsverzögerung werden dabei offene Forderungen gewertet, die zwei Monat nach dem vereinbarten Fälligkeitsdatum noch nicht bezahlt wurden. Diese Zahlungsverzögerungen oder „Zahlungsvorfälle“ enthalten entsprechend auch Nichtzahlungen, Zahlungsausfälle, Insolvenzen und sonstige Schadensmeldungen.

finanzwelt-Leserservice: Die Euler Hermes Studie „Brexit me if you can“ sowie Einschätzungen zu Auswirkungen eines „Brexit“ auf die dortigen Unternehmen finden Sie hier im Internet. Ein ausführliches Interview mit Euler Hermes Volkswirtin Ana Boata zum Thema „Brexit“ finden Leser und Nutzer im Allianz-Portal.

Dietmar Braun
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DDV: Deutsche Bank verteidigt Pole-Position

(fw/ah) Mit 16,9 Prozent sicherte sich die Com
merzbank den zweiten Platz. Knapp dahinter belegte die DZ BANK mit einem Anteil von 16,7 Prozent den dritten Rang. Die WestLB erlitt zwar einen Verlust von 1,7 Prozentpunkten, kam aber mit einem Anteil von 14,2 Prozent wieder auf Platz vier. Mit einem Marktanteil von 10,1 Prozent erreichte die HypoVereinsbank wie bereits Ende Dezember 2010 den fünften Platz. Insgesamt verein
ten diese fünf Banken Ende des ersten Quartals 75,5 Prozent des gesamten Marktvolumens auf sich.

Bei den Anlagezertifikaten belegte die Deutsche Bank wie im Vorquartal den ersten Platz. Der Marktanteil belief sich auf 17,4 Prozent. Die DZ BANK tauschte mit der Commerzbank den Platz und folgte mit 16,9 Prozent auf dem zweiten Rang. Die Commerz
bank kam Ende März auf einen Marktanteil von 16,6 Prozent. Da
hinter folgte die WestLB mit einem Marktanteil von 14,4 Prozent nach 16,1 Prozent im Dezember 2010. Platz fünf ging an die Hypo
Vereinsbank mit einem Marktanteil von 10,3 Prozent. Das Segment der Hebelprodukte wurde unverändert von der Commerzbank mit einem Marktanteil von 30,8 Prozent angeführt. Die Deutsche Bank erreichte trotz eines Verlustes von 2,7 Pro
zentpunkten mit 25,4 Prozent den zweiten Rang. Dahinter folgte HSBC Trinkaus mit einem Marktanteil von 11,2 Prozent.

www.derivateverband.de

Bald drei Auszeichnungen für HKA?

Am 23. November verleiht die Ratingagentur Scope in Berlin die Alternative Investment Awards u.a. in den Kategorien Immobilien und Special Awards. Die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG könnte sich über bis zu drei Awards freuen....
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First Private Wealth heimst 5 Sterne ein

(fw/ah) Nach Angaben der Ratingagentur Lipper erhält der Fonds zudem Bestnoten in den Bereichen Gesamtertrag, Konsistenter Ertrag, Kapitalerhalt und Kosten. Bei einer niedrigen Volatilität von bis zu 4% p.a. konnte das Fondsmanagement über die vergangenen drei Jahre eine Rendite von 7,69% p.a. erzielen, was einer herausragenden Sharpe-Ratio von 1,4 entspricht. "In punkto Risikoprofil entspricht der First Private Wealth einem Rentenfonds, zeichnet sich aber durch ein wesentlich besseres Ertragspotenzial aus als derzeit der Rentenmarkt bietet. Damit ist der First Private Wealth eine mehr als lohnende Alternative für konservative Anleger", sagt Rainer Ottemann, Managing Director und Head of Distribution der max.xs financial services AG. Die Fondsstrategie des First Private Wealth wurde für Anleger konzipiert, die dem Erhalt ihres Kapitals eine vorrangige Bedeutung beimessen und die Chancen der Kapitalmärkte kontrolliert nutzen wollen.

www.max-xs.de

Deutsche Zweitmarkt erweitert Führungsriege

Am Mittwoch wird Siegfried de Witt die neu geschaffene Position des Leiter Vertrieb der Deutschen Zweitmarkt AG einnehmen. Siegfried de Witt wird bei der Deutschen Zweitmarkt AG neben dem Ausbau der vertrieblichen Aktivitäten auch das B2B-Geschäft zu unabhängigen...

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