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Janus Capital weiter auf Wachstumskurs

(fw/ah) Mit Max Chien und Bruce Chen konnten nach Unternehmensangaben zwei erfahrene Köpfe für die Geschäftsführung gewonnen werden. Die Eröffnung ist Teil der Expansionsstrategie von Janus - 2012 eröffnete der US-amerikanische Assetmanager bereits Büros in Den Haag, Zürich, Frankfurt, Paris und Dubai. "Taiwan ist der wichtigste Endkundenmarkt der Region", begründete Gigi Chan, Chief Operation Officer Asia Pacific bei Janus Capital Asia, den Schritt. "Mit der neuen Dependance wollen wir taiwanesischen Investoren hochwertige Produkte, Dienstleistungen und Investment-Know-How zur Verfügung stellen."

Max Chien, neuer General Manager of Taiwan, hat über 13 Jahre Erfahrung in Vertrieb, Management und Marketing. Er arbeitete zuvor als Head of Investment Consulting für Deutsche Far Eastern Asset Mangement. Sein Partner Bruce Chen, der als Head of Investment Research and Sales arbeitet, war zuvor Vertriebsleiter bei Robeco Investment und bringt 14 Jahre Erfahrung im Investmentbereich mit. Gemeinsam mit der Muttergesellschaft und den Partnern vor Ort entwickeln sie künftig die Vertriebsbeziehungen in Taiwan weiter.

https://www.janusinternational.com/en-gb

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Petercam: Vertriebszulassung breiter Produktpalette

(fw/ah) Für satte 14 Fonds hat Petercam SA in Deutschland die Zulassung zum öffentlichen Vertrieb erhalten. Hierbei handelt es sich um zwölf Aktien- und zwei Anleihenportfolios. Neben der Anleihen-Expertise sind damit auch erstmalig die Aktienstrategien erhältlich:

- Petercam Equities Agrivalue

- Petercam Equities Energy & Resources

- Petercam Equities Euroland

- Petercam Equities Europe

- Petercam Equities Europe Dividend

- Petercam Equities Europe Sustainable

- Petercam Equities Small & Midcaps

- Petercam Equities Metals & Mining

- Petercam Equities North America Dividend

- Petercam Equities World 3F

- Petercam Equities World Dividend

- Petercam Securities Real Estate Europe

- Petercam Bonds EUR

- Petercam Bonds EUR Investment Grade

Getreu dem hauseigenen Investmentansatz sucht Petercam zunächst die Einzeltitel aus, ohne auf einen Marktindex oder dergleichen zu achten (Bottom-up). Hinzu kommt jedoch noch eine Analyse der Marktgegebenheiten (Top-down).

www.petercam.com

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Nordea: Skandinavien trotz Korrektur „sicherer Hafen“

(fw/ah) "Die nordischen Länder behalten dennoch ihren Status als ‚sichere Häfen‘ an den Finanzmärkten - nicht zuletzt weil ihre öffentlichen Finanzen im Vergleich zu den meisten anderen Ländern solide sind", sagt Nordea Chefökonom Helge J. Pedersen.

Die norwegische Wirtschaft wächst robust und weitgehend so, wie Nordea es im September prognostiziert hatte. Die Einzelhandelsumsätze fielen zwar schwächer aus als erwartet, dies wird jedoch vollständig kompensiert durch die stark gestiegene Nachfrage nach Dienstleistungen und der Auslandsnachfrage sowie höheren Einnahmen aus dem Tourismus während der Sommer-Ferienzeit. Nordea rechnet auch in den kommenden Jahren mit starkem Wachstum. Größere Kapazitätsprobleme werden durch einen starken Zustrom von Arbeitskräften verhindert, und das Lohnwachstum bleibt auf dem aktuellen Niveau. Die Inflation bleibt vermutlich deutlich unter dem erwarteten Wert, weshalb die Norges Bank einen vorsichtigen Zinsansatz wählen dürfte. Für Zurückhaltung in der Zinspolitik sprechen zudem die international niedrigen Zinsen und das Risiko einer übermäßigen Aufwertung der Norwegischen Krone (NOK). Erst nach und nach, mit einer Erholung der internationalen Volkswirtschaften, entsteht Spielraum für eine erste Zinserhöhung, ohne dass die Krone zu stark aufgewertet würde.

Der schwedischen Wirtschaft bläst mittlerweile ein rauer Wind entgegen. Der globale Abschwung schadet den Exporten, und auch die Inlandsnachfrage wird schwächer. Die unsichere Zukunft belastet sowohl die Verbraucherausgaben als auch die Investitionstätigkeit, sodass die Konjunkturaussichten für die kommenden Quartale insgesamt schwach bleiben und die Arbeitslosigkeit steigen dürfte. Allerdings dürfte sich das Wachstum 2013 etwas erholen und 2014 erneut an Fahrt aufnehmen. Dann wird sich vermutlich auch die Situation auf dem Arbeitsmarkt wieder bessern. In Anbetracht der schwachen Konjunkturtrends und der sehr niedrigen Basisinflation kann die Riksbank die Zinsen ohne Weiteres noch weiter senken. Entsprechend erwartet Nordea weitere Zinssenkungen sowohl im Dezember dieses Jahres als auch im Februar 2013. Zinserhöhungen stehen nicht vor 2014 an. Die Aussicht auf niedrigere Leitzinsen wird kurzfristig auch den Wechselkurs der Schwedischen Krone (SEK) belasten.

Für die dänische Wirtschaft waren die Exporte in den vergangenen Jahren der Lichtblick. Doch jetzt hat die Rezession im Euroraum auch diesen Sektor erreicht. Wesentlich ist deshalb, dass die Inlandsnachfrage anzieht und die Wirtschaft ankurbelt. Nach Einschätzung der Experten bei Nordea hellt sich die Lage derzeit etwas auf. Die beispiellos niedrigen Zinsen werden den Häusermarkt stützen, und nach den in den letzten Jahren stagnierenden Verbraucherausgaben haben die dänischen Haushalte einen relativ hohen Nachholbedarf, der gedeckt werden will. Zugleich wird das dänische Wirtschaftswachstum gestärkt durch Investitionen sowohl des öffentlichen als auch des privaten Sektors, welche von der Regierung zusätzlich gefördert werden.

Tipp: http://www.finanzwelt.de/rendite-aus-dem-norden_365526.html

www.nordea.com

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Union Investment bereinigt Produktpalette

(fw/ah) Mit der Auflösung von sechs Fonds werde die seit langem verfolgte Strategie weitergeführt, konsequent Produkte vom Markt zu nehmen, wenn Fonds mit einer ähnlichen Anlagestrategie existieren oder aber geringe Fondsvolumina ein für den Anleger wirtschaftliches Management nicht mehr erlauben, so die Gesellschaft. Alle Anleger wurden rechtzeitig im Vorfeld über die bevorstehenden Auflösungen informiert.

Folgende sechs Fonds werden per Ende Juni 2013 aufgrund des geringen Fondsvolumens aufgelöst:

- UniBalancePlus

- UniEuroBond

- UniEuroRenta Absolute Return

- UniReits

- UniTrend Global

- UniTrend Global -net-

www.union-investment.de

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Umfrage: Unabhängige Vermögensverwalter schauen optimistisch auf 2013

(fw/ah) Demnach erwarten die befragten Vermögensverwalter, die auf der Plattform von Universal-Investment Publikumsfonds mit einem Gesamtvolumen von knapp zwei Milliarden Euro beraten, bis Ende 2013 einen Anstieg des deutschen Leitindex DAX um durchschnittlich 9,5 Prozent auf 8.156 Punkte. Die Bandbreite der Prognosen reicht dabei von 6.400 bis zu 8.800 Punkten, nur drei der Befragten rechnen mit einem Rückgang. Für den EuroStoxx 50 erwarten sie im Vergleich zum aktuellen Niveau einen Anstieg um gut 200 auf 2.905 Punkte und für den US-amerikanischen Unternehmensindex S&P 500 einen Zuwachs um knapp 80 auf 1.538 Zähler. Auch im Rohstoffbereich rechnen die Investmentexperten mit einem weiter positiven Trend: Der Goldpreis sollte demnach bis Ende 2013 um über zehn Prozent auf 1.828 US-Dollar je Unze steigen. Die einzelnen Prognosen reichen dabei von 1.600 bis zu 2.100 US-Dollar je Unze. Für Silber erwarten die Umfrageteilnehmer im Durchschnitt sogar einen Anstieg um 20 Prozent auf 36,10 US-Dollar je Unze. Wenig Bewegung prognostizieren die Vermögensverwalter bei den Zinsen für Staatsanleihen. Demnach dürfte es bei EZB- und US-Leitzinsen keine Veränderungen geben. Lediglich bei den zehnjährigen Bundesanleihen rechnen die Investmentexperten im Mittel mit einem Anstieg von 0,3 auf 1,8 Prozent.

www.universal-investment.com

Biotechsektor bleibt interessant!

(fw/ah) "Die Zulassung innovativer Arzneimittel ist ebenso eine Triebfeder dieser Wertentwicklung wie eine Reihe positiver Nachrichten aus den einzelnen Unternehmen. Die Biotechindustrie beginnt die Früchte jahrelanger Forschungsarbeit zu ernten und steht vor einem neuen Produktzyklus. Von dieser Entwicklung profitiert der Aktienfonds FCP OP MEDICAL BioHealth-Trends. Seit seiner Auflegung am 30.10.2000 konnte der Fonds den Nasdaq Biotech Index um 50 Prozent, den Amex Pharma Index um 70 Prozent sowie den S&P 500 Index um 60 Prozent schlagen. Der streng fundamental geprägte Investmentansatz wurde über die Jahre konsequent beibehalten. Im kritischen Marktumfeld der vergangenen zwölf Jahre war dieser bewährte Ansatz ausschlaggebend für den langfristigen Erfolg; mit ihm konnte der FCP OP MEDICAL BioHealth-Trends Marktineffizienzen ausnutzen. Die Underperformance kleiner und europäischer Biotech-Unternehmen mit innovativen Produktentwicklungen bietet hohes Potenzial. Marco Schmitz, Leiter Publikumsfonds bei Sal. Oppenheim: "Genau diesen Mid- und Small-Cap-Bereich der Gesundheitsbranche hat der FCP OP MEDICAL BioHealth-Trends in seinem Fokus." Sal. Oppenheim wird das erfolgreiche Partnerfondsgeschäft in Luxemburg, zu dem der Fonds gehört, weiter ausbauen.

www.oppenheim.de

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UBS: Asiatische Mid Caps im Trend

(fw/ah) "Besonders in kleineren asiatischen Unternehmen steckt enormes Wachstumspotenzial, weil sie sich veränderten Bedingungen rasch anpassen können", betont Raymond Wong, Portfolio-Manager bei UBS Global Asset Management. "Mit dem Fonds können Anleger ihr Investment breit auf viele Länder und Sektoren streuen", sagt Wong. Zu den Länderschwerpunkten gehören Korea, Taiwan, China und Thailand, auf Sektorebene investiert Wong vor allem in Werte aus Industrie, Informationstechnologie (IT) und der Grundstoff-Branche. "Kleinere Unternehmen sind oft dynamischer als große Konzerne", betont Wong. Durch ihre Innovationsfähigkeit könnten Nebenwerte bei einem Konjunkturaufschwung Chancen schneller und flexibler nutzen als Standardwerte. So hätten in den vergangenen zehn Jahren asiatische Small und Mid Caps höhere jährliche Renditen erzielt als das breitere Anlageuniversum des asiatischen Marktes (ohne Japan).

www.ubs.com

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Staatsanleihen sind favorisiert

(fw/ck) Baring Asset Management ("Barings”), die internationale Investmentgesellschaft, schichtet das Vermögen der Multi-Asset-Portfolios, entsprechend ihrer aktuellen globalen makroökonomischen Recherche, sukzessive in defensivere Anlageklassen wie Kasse und Staatsanleihen aus Ländern der entwickelten Welt um. Percival Stanion, Head of Asset Allocation und Vorsitzender der Strategic Policy Group bei Barings kommentiert, diese Sichtweise wie folgt: "Die Aussichten auf einen einvernehmlichen Weg zur Bekämpfung der andauernden Staatsschuldenkrise in Europa sind im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen in Griechenland eher unwahrscheinlich. Die Wählerschaft auf dem Festland erscheint eingefahren und unnachgiebig, was eventuelle Folgen zusätzlich unvorhersehbar macht. Generell war unsere Erwartungshaltung in Bezug auf Europa nicht allzu hoch, nichtsdestotrotz erscheint sie im Vergleich mit dem Konsensus heute übermäßig optimistisch, während der Druck auf das europäische Finanzsystem, insbesondere in Ländern wie Spanien, steigt."

www.barings.com

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AGI: Sicherheit ist in diesen Zeiten Trumpf

(fw/ah) Ausschlaggebend für das Ergebnis sei die ungebrochen starke Nachfrage nach Fonds und Anlagestrategien, die über längere Zeiträume hinweg substanziell bessere Renditen als ihre Vergleichsmaßstäbe erwirtschaften und langfristiges Kapitalwachstum erzielen können, sowie die Nachfrage nach Risikomanagementlösungen. Geldmarktpositionen wurden hingegen per Saldo verringert. Europachef James Dilworth bewertet den Verlauf des ersten Quartals positiv: "Neben den herausragenden Kompetenzen in einzelnen Anlagesegmenten konnten wir uns weiter in der Betreuung und Beratung von Kunden und Vertriebspartnern profilieren." Seiner Überzeugung nach stehen Asset Manager vor einer Zeitenwende, denn angesichts extremer Entwicklungen an den Kapitalmärkten dürften Anlagen, die auf ein breites Marktwachstum setzten und dabei historische Durchschnittswerte zugrunde legten, immer seltener die Erwartungen der Anleger erfüllen. "Es ist nur allzu verständlich, dass Anleger immer stärkeres Augenmerk auf Sicherheit legen. Das traditionelle Modell vieler Asset Manager, das Marktprognosen in den Mittelpunkt stellte, ist nicht mehr zeitgemäß. Es vernachlässigt den Wunsch vieler Kunden nach Sicherheit und planbarem Kapitaleinkommen, aber gerade hier sehen wir hohes Wachstumspotenzial.

www.allianzglobalinvestors.de

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max.xs ergänzt Angebotspalette

(fw/ah) max.xs sales consultants fertigt max.xs Marktanalysen, Markteintrittsstrategien oder optimiert bestehende Verkaufsstrategien. "Unsere Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass insbesondere kleinere und ausländische Produktanbieter großes Interesse haben, in Deutschland Fuß zu fassen oder bestehende Vertriebsaktivitäten zu optimieren. Häufig wissen sie jedoch nicht wie. Um ihnen einen ersten Einblick zu bieten, das vorhandene Potenzial aufzuzeigen und sie beim Markteintritt zu unterstützen, erstellen wir ab sofort individuelle Analysen und Konzepte", erklärt Frank Alexander de Boer, CEO der max.xs financial services AG. "Der wesentliche Unterschied zu ähnlichen Angeboten besteht darin, dass wir Kontakte zu einem sehr großen Investoren-Netzwerk haben und täglich viele Gespräche führen, ergänzt de Boer.

www.max-xs.de

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