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AllianzGI setzt auf europäische Wachstumsaktien

Das AGI-Fondsmanagement will mit seiner auf fundamentalen Kriterien beruhenden Einzeltitelauswahl die aussichtsreichsten strukturellen Wachstumsaktien in Europa herausfiltern. Konsequenterweise wird nur in Aktien von Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von über 5 Mrd. Euro investiert, ohne sich an einer Benchmark zu orientieren. Mathias Müller, Leiter Retail Vertrieb Deutschland bei AllianzGI, bemerkt: „Egal ob Europa schwächelt oder nicht: Thorsten Winkelmann und Matthias Born haben einen beeindruckenden Track Record darin, für Investoren Performance mit europäischenWachstumswerten zu generieren. Der neue Fonds setzt daher weiterhin auf konsequentes Stock-Picking, um ein konzentriertes Portfolio mit den vielversprechendsten Investmentideen zusammenzustellen."
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ING IM: Zitt folgt auf Werani

(fw/ah) Als Relationship Manager wird Zitt den Vertrieb der ING-Fonds über den Bankenkanal (Sparkassen, Treasury und Depot B, Genossenschaftsbanken, sowie Groß- und Privatbanken), Dachfonds und Vermögensverwalter, Family-Offices, Stiftungen und Non-Profit-Organisationen (NPOs) ausbauen. Er berichtet an Susanne Hellmann, Geschäftsführerin der deutschen Niederlassung von ING Investment Management.

Zitt kommt von der Comgest Deutschland GmbH, wo er seit 2006 als Leiter Institutional Sales tätig war. Am Standort Düsseldorf war er für den Auf- und Ausbau der Niederlassung und für die Betreuung aller Kundensegmente mit Marktverantwortung für Deutschland, Österreich und Luxemburg verantwortlich, wobei ihm die alleinige Umsatz- und Ergebnisverantwortung oblag.
Er verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung im Vertrieb & Marketing von Asset Management-Produkten. Darüber hinaus war er bei der Begleitung von Markteinführungen ausländischer Investmentgesellschaften in Deutschland federführend beteiligt. Vorherige leitende Asset Management-Positionen von Christoph Zitt umfassten Adressen wie Vontobel Europe S.A., Morley Fund Management/Aviva Group, JPMorgan Fleming Asset Management, Pictet Funds GmbH in Frankfurt/Main und die UBS Anlage-Service GmbH.

Susanne Hellmann sagte zum Neuzugang: „Christoph Zitt ist mit seiner langjährigen und wertvollen Vertriebserfahrung in der Neukundenakquisition und Betreuung von anspruchsvollen Kunden ein echter Gewinn für unser Frankfurter Vertriebsteam. Auf Basis seiner Kennt-nisse im Bereich Produktmanagement, Strategieplanung und Produktanalysen und vor allem durch seine hervorragenden Kontakte werden wir den Bereich „Third Party Distribution" von ING Investment Management am Standort Frankfurt nachhaltig stärken."


www.ingim.de

BIT wieder auf Tour

Als traditioneller Branchen-Treff ist die BIT Treuhand AG seit dem 5. Oktober 2016 bis zum 19. Oktober 2016 wieder in sechs Städten auf Herbstroadshow. Schwerpunkte sind Sachwertinvestments in nachhaltige Produkte, Immobilien im In –...
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Janus Capital: Ist Japan wachgeküsst?

(fw/ah) Der japanische Yen hat in den vergangenen Monaten gegenüber wichtigen Weltwährungen deutlich an Wert verloren. Dadurch haben sich die Wettbewerbschancen der traditionell exportorientierten japanischen Volkswirtschaft signifikant verbessert. Der Aktienmarkt in Tokio hat damit Aufwärtspotenzial bekommen und bietet Anlegern nach Einschätzung der Experten von Janus Capital interessante Einstiegsmöglichkeiten. „Mit seinem Amtsantritt im vergangenen November hat der neue Premierminister Shinzo Abe die Bank of Japan (BoJ) in ungewöhnlicher Konsequenz zu einer Lockerung ihrer Geldpolitik unter Inkaufnahme einer Inflation von bis zu zwei Prozent verpflichtet", erklärt Adam Schor, Director Global Equities bei Janus Capital. Auf diese Weise will Abe die seit Jahrzehnten andauernde Deflationsphase, in der die japanische Volkswirtschaft steckt, beenden.
Die Gewinnaussichten vieler japanischer Konzerne im Exportgeschäft sind mit dem schwachen Yen in Folge des Kurswechsel der BoJ erheblich gestiegen, was dem Aktienmarkt positive Impulse von realwirtschaftlicher Seite verschafft. „Wenn der Aktienmarkt in Schwung kommt, wird die Wirtschaft folgen", ist sich Schor sicher, „dieses Phänomen haben wir bereits Ende 2005 und im Zuge der Finanzkrise 2008 beobachtet." Dem Janus-Experten zufolge sprechen außerdem zwei weitere Faktoren dafür, dass Abe die Deflation erfolgreich bekämpfen kann und es am Aktienmarkt weiter aufwärts geht: Erstens verfügen die japanischen Konsumenten über vergleichsweise höhere Ersparnisse als in anderen Industrieländern. Zweitens sind institutionelle Investoren am Aktienmarkt unterinvestiert, während sie japanische Staats-anleihen in ihren Portfolios übergewichten. Zieht jedoch die Inflation an, drohen Einbußen bei Rentenpapieren, so dass viele Institutionelle ihre Gelder in Aktien umschichten werden.
Auf der anderen Seite besteht das Risiko, dass sich der wirtschaftlich Aufschwung durch an-stehende Steuererhöhungen verzögert oder zumindest verlangsamt. Und auch Abe hat seine Position politisch noch nicht völlig gefestigt. Zudem sind die Kurse an der Börse in Tokio seit Anfang Dezember vergangenen Jahres bereits um gut ein Drittel gestiegen. „Einige Branchen, die ebenfalls von einem schwachen Yen profitieren, hinken dem Aufschwung allerdings hinterher", beobachtet Schor. Dazu gehören zum Beispiel viele Aktien von Maschinenbauunternehmen. „Wir denken, dass die Investoren den Währungseffekt übersehen haben, weil viele dieser Konzerne ohnehin schon sehr hohe Margen erzielen", sagt der Janus-Experte. „Doch durch die Abwertung des Yens gegenüber dem Euro können sie nun gerade gegenüber ihren wichtigsten Wettbewerbern aus Deutschland auf dem Weltmarkt punkten." Gute Anlagechancen bestehen dem Janus-Analysten zufolge auch bei japanischen Immobilienentwicklern.


https://www.janusinternational.com/de-de

Sind Sie auf Ihre Angst vorbereitet?

An Tagen wie diesen, nach einer etwa 7-jährigen Hausse, in der Rückschläge von neuen Hochs abgelöst wurden, wird die eigene Leidensfähigkeit in Baissephasen (sie dauern meist 3 Jahre) oft überschätzt. Der Markt wurde analysiert und die Aktie als „alternativlos“ befunden. Doch schon Goldwyn sagte einmal: Gebe keine Prognose ab und schon gar nicht über die Zukunft. Das gilt auch für den Anleger.


Statt sich selbst davon zu überzeugen, dass es zur Aktie ja keine Alternative gibt, sollte man die Frage klären: Welchen Teil meines Geldes werde ich 10 Jahre nicht benötigen? Denn die größten Fehler werden nicht nur bei der Einschätzung der eigenen Risikofähigkeit begangen, sondern vor allem in der Laufzeitfrage. Wer glaubt, dass er mit einem Aktienanteil von 50 % gut leben könne, sollte dann in Haussephasen durch Gewinnmitnahmen diesen Anteil immer wieder herstellen. Ich überprüfe die vom Kunden ausgesprochene Anteilsgröße meist mit der Frage: Was würde Ihre Frau dazu sagen, wenn Ihre Aktien 50 % Verluste erleiden würde? Wenn dann die Scheidungsfrage auftaucht, ist mir klar: Der Anteil ist zu hoch! Schon deshalb ist ein Gespräch mit beiden Eheleuten unabdingbar.

Doch: Wieso komme ich in einer Haussephase auf den abstrusen Gedanken, die Aktien könnten empfindlich fallen. Die Dividendenrenditen liegen weit über dem Anleihezins. Den Notenbanken bleibt gar nichts anderes übrig, als die Märkte weiterhin mit Liquidität zu versorgen. Also es geht weiter aufwärts!
  • Zunächst muss ich lapidar feststellen, dass die Hausse in die Jahre gekommen ist. Die durchschnittlichen Haussebewegungen dauerten in etwa 5 Jahre. Die aktuelle Überschreitung ist durch die Notenbankpolitik erklärbar.

  • Die Anleger sind sehr optimistisch. „Alternativlos“, „Jahresendrallye“ und „Notenbankpolitik“ sind die Argumente, nicht Gewinnsteigerung, Wachstum oder höhere Margen.

  • Das weltweite Handelsvolumen fällt seit Anfang 2015.

  • Eine weiterhin derart expansive Geldpolitik führt über kurz oder lang zu einer nicht mehr tragbaren Verschuldung. Die Probleme könnten sich durch weniger Wachstum (=weniger Steuern) und Vertrauensverluste (=höhere Zinsen) sogar noch verschärfen. Wahrscheinlich würden die Notenbanken die Krise mit der Maßnahme bekämpfen, die das Problem eigentlich geschaffen hat: Sie lassen die Notenpresse rotieren oder wie die Draghis dieser Erde argumentieren werden: Wir betreiben offene Notenbankpolitik.

  • Die Wirkung der Geldpolitik auf die Wirtschaft lässt immer mehr nach. Die aktuellen Zahlen der Schwellenländer, aus China, aus Japan und sogar aus den USA belegen dies. Drei davon waren aber die Garanten des letzten Aufschwungs. Hält deren Schwäche an, werden auch Exportländer wie Deutschland irgendwann betroffen sein. Kapazitätsauslastung, Auftragseingänge und Investitionen gehen zurück, trotz eines Niedrigstzinsniveaus und Rohstoffpreisen am Jahrzehntetief.

  • Der Shiller-Aktienindex bewertet die Aktien als relativ teuer. Die Einschätzung würde sich bei weiterer Wachstumsschwäche und den damit einhergehenden Gewinnrückgängen noch verschlechtern.

  • Das Volumen der kreditfinanzierten Aktienkäufe in New York (NYSE Margin Dept)ist mit 471 Mrd. (Okt. 15) deutlich höher als vor den Crashs in 2000 (278 Mrd.) und 2007 (381 Mrd.) Dass das Volumen seit April (507 Mrd.)schon um 50 Mrd. gefallen ist, gilt als schlechtes Omen.

  • Ein Schockereignis (black swan) könnten die viel zu optimistischen Anleger umdenken lassen.
Aus charttechnischer Sicht kratzte der DAX bei 9.400 am Aufwärtstrend seit 2011. Der Trend aus 2009 wäre auch bei einem Indexstand von 7.500 noch in Ordnung. Der ganz lange Trend aus 2003 „verträgt“ sogar die 5.500. Nach den Elliot-Wave-Analysten befindet sich der DAX mindestens in Welle 4 von 5. Es gibt allerdings auch Analysten, die von der Welle 1 des bereits gestarteten Abwärtstrends sprechen. Für die Anhänger der Fibonacci -Berechnung wäre der DAX auch bei einem Stand von 8.000 und 7.000 noch im Plan.

Als Berater werde ich jetzt natürlich dazu fügen: Der DAX kann aber auch auf 13.500 steigen. Langfristig können sowohl die 5.500 als auch die 13.500 eintreffen. Jetzt muss der Anleger nur noch erraten in welcher Reihenfolge.

Fazit:
Ich wollte mit meinen verschiedenen Szenarien nur verdeutlichen, wie wichtig der „richtige“ Aktienanteil ist. Hoffentlich mit dem Mut verbunden, in Abwärtsphasen – trotz Angst – auf die richtige Anteilgröße aufzustocken. Und in der Hausse – trotz Gier – einen Teil der Aktien zu verkaufen. So verkauft man nach Kurssteigerungen und kauft nach Rückgängen. Ist doch einfach! Oder...?

Mein Resümee:
Man muss die Zukunft nicht voraussagen, sondern darauf vorbereitet sein. Qualitätsaktien bleiben ein wichtiger Bestandteil des Vermögens. Auf die richtige, individuelle Dosierung kommt es an.

Autor: Rolf Ehlhardt, Vermögensverwalter bei der I.C.M.



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Deutsche Bank behält die Pole-Position

(fw/ah) Mit einem Marktanteil von 17,8 Prozent nahm die Deutsche Bank die führende Position ein. Die HELABA und die DZ BANK tauschten im Vergleich zum Ende des dritten Quartals die Plätze. Die DZ BANK sicherte sich mit einem Anteil von 15,5 Prozent den zweiten Rang. Die HELABA kam auf den dritten Platz mit 14,7 Prozent. Auf den vierten Platz rückte die HypoVereinsbank mit 11,1 Prozent vor. Die Commerzbank rundete mit einem Anteil von 10,7 Prozent das Ranking der TOP 5 ab.

Ende Dezember kamen die führenden fünf Emittenten auf einen Marktanteil von insgesamt 69,7 Prozent des gesamten Marktvolumens. Ende Dezember entfiel auf Anlageprodukte ein Anteil von 97,7 Prozent und auf Hebelprodukte ein Anteil von 2,3 Prozent am gesamten Marktvolumen. Daher entspricht die Platzierung der Emittenten bei den Anlagezertifikaten auch weitgehend der Reihenfolge der Gesamtrangliste.


www.derivateverband.de

Quartal der Hoffnung

Nicht nur letzten Monat wurden weniger neue Stellen geschaffen als erwartet, sondern auch die Zahlen der Vormonate nach unten revidiert. So sehen wir wieder ein Beispiel der inversen Marktauslegung von Wirtschaftsdaten aus den USA. Zwar deuten diese auf ein weniger starkes Wirtschaftswachstum als erwartet hin, jedoch mindern die Daten eine Paranoia, die viele Marktteilnehmer derzeit beschäftigt – die anstehende erste Leitzinserhöhung in den USA. Nun denkt man, sie kommt später und die aktienmarktstützende Geldpolitik wird erst einmal fortgeführt. Die Folge: steigende Aktienkurse. Teils aus Überzeugung, teils wohl aber auch aufgrund von Shorteindeckungen von Investoren, die auf fallende Kurse gesetzt haben und nun ihre Positionen durch Rückkäufe von Aktien schließen müssen, um Verluste zu begrenzen bzw. zu vermeiden.

Die Hoffnung auf eine Beruhigung der Lage an den Finanzmärkten keimt auf jeden Fall auf. Idealerweise sorgen die „rechtzeitigen“ Kursturbulenzen im statistisch oft schlechtesten Aktienmonat dafür, dass nun genug Zeit bleibt, um eine moderate Jahresschlussrally ins Auge zu fassen.


Autor: Michael Beck, Leiter Asset Management Bankhaus ELLWANGER & GEIGER KG

Baldiger Führungswechsel bei Lloyd Fonds?

Der erst im Sommer verlängerte Vertrag mit Dr. Torsten Teichert als Vorstandvorsitzender der Lloyd Fonds AG wird voraussichtlich zum Jahresende aufgelöst, was das Hamburger Emissionshaus wohl teuer zu stehen kommt. Auch im Aufsichtsrat steht eine personelle...

Personelle Veränderungen bei Generali Investments

Generali Investments bekommt übernächste Woche einen neuen Head of Investments und hat seit dieser Woche einen Head of Insurance & Liability Driven Investors Solutions. Beide Positionen wurden mit branchenerfahrenen Kräften besetzt. Francesco Martorana ist ab...
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Amundi ETF schließt Geschäftsjahr 2015 erfolgreich ab

(fw) Mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate während der letzten sechs Jahre von mehr als 34 % (versus +19 % für den europäischen ETF-Markt) hat Amundi die Position unter den fünf größten europäischen ETF-Anbietern gefestigt.

Die größten Zuflüsse verbuchten Standard-Anlageklassen, wie europäische Aktien und Euro-Anleihen mit höheren Renditepotenzialen, sowie ETF-Innovationen, bei denen Amundi den starken Fokus auf Kundenbedürfnisse und das Bekenntnis zu äußerst wettbewerbsfähigen Konditionen kombiniert.

ETF-Innovationen für eine passgenaue Asset-Allokation
Bei der Entwicklung neuer ETFs hat sich Amundi ETF 2015 auf folgende zentrale Anlagebedürfnisse konzentriert:
  • Die Erschließung neuer Renditepotenziale in verschiedenen Asset-Klassen mit innovativen ETFs auf europäische und US-Buyback-Indizes, ein Exposure auf US-Floating-Rate-Notes und auf Euro-BBB-Unternehmensanleihen.
  • Die Absicherung neuer Finanzrisiken, wie das Klimarisiko, mit dem ersten ETF, der den MSCI World Low Carbon Leaders Strategieindex abbildet.
  • Die Limitierung von Währungsschwankungen durch währungsgesicherte Produkte, wie zum Beispiel ETFs auf den Nikkei-400- und den Topix-Index mit täglich angepasster Währungssicherung.
  • Die Weiterentwicklung von Smart-Beta-Lösungen mit der Lancierung einer breiten Palette von Single- und Multi-Smart-Beta-ETFs sowie dem Amundi Multi Smart Beta ETF, mit dem Amundi für seine Innovationskraft ausgezeichnet wurde.
„Das in einem anspruchsvollen Börsenjahr erzielte Rekordergebnis bestätigt uns in unserer Strategie, Produkte für die Asset-Allokations-Bedürfnisse unserer Kunden zu äußerst wettbewerbsfähigen Konditionen anzubieten“, sagt Valérie Baudson, CEO von Amundi ETF, Indexing und Smart Beta. „2016 werden wir uns auf neue Renditepotenziale und die Weiterentwicklung von Smart-Beta-Lösungen konzentrieren. Wir sind überzeugt, über alle erforderlichen Ressourcen zu verfügen, um Anlegern einen soliden Mehrwert bieten zu können. Um die Bedürfnisse spezifischer Kundengruppen bestmöglich zu erfüllen, wird ein weiterer Schwerpunkt die Stärkung unserer Beziehungen zu Vertriebsnetzwerken sein. Nach sechs erfolgreichen Jahren in Europa werden wir 2016 nach Asien expandieren und unsere Stärken – wettbewerbsfähige Preise, eine exzellente Replikationsqualität und eine hohe Innovationskraft auch Anlegern in Asien zugänglich machen.“


www.amundietf.com

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